Polizei misst 1550 Fahrzeuge, 2 Anzeigen bei höchstem Wert von 85 km/h außerhalb geschlossener Ortschaften. Keine Fahrverbote verhängt.
Wuppertal: Geschwindigkeitsüberwachung in Halver-Oeckinghausen

Halver (ost)
Ort: Halver-Oeckinghausen, B 229
Zeit: 05.02.2026, von 07:42 Uhr bis 11:00 Uhr Art der Messung: ESO Gemessene Fahrzeuge: 1550 Verwarngeldbereich: 49 Ordnungswidrigkeitenanzeigen: 2 Anzahl der Fahrverbote: 0 Höchster Messwert: 85 km/h bei 60 km/h außerhalb geschlossener Ortschaft Fahrzeugart: Pkw Zulassungsbehörde: Wuppertal (lubo)
Quelle: Presseportal
Cybercrime-Statistiken in Nordrhein-Westfalen für 2022/2023
Die Cyberkriminalitätsraten in Nordrhein-Westfalen zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 29.667 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 21.181 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg von 7.667 im Jahr 2022 auf 8.126 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 6.623 im Jahr 2022 auf 7.062 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 4.478 Männer, 2.145 Frauen und 2.072 Nicht-Deutsche im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 4.726 Männer, 2.336 Frauen und 2.159 Nicht-Deutsche waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die meisten registrierten Cyberkriminalitätsfälle in Deutschland mit 22.125 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 29.667 | 21.181 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 7.667 | 8.126 |
| Anzahl der Verdächtigen | 6.623 | 7.062 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 4.478 | 4.726 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.145 | 2.336 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 2.072 | 2.159 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Nordrhein-Westfalen für 2023
Im Jahr 2023 gab es in Nordrhein-Westfalen insgesamt 637.365 Verkehrsunfälle. Davon waren 63.250 Unfälle mit Personenschaden, was 9,92% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 13.559 Fälle aus, was 2,13% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 3.764 Fällen verzeichnet, was 0,59% ausmacht. Die übrigen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 556.792 Fälle, was 87,36% entspricht. Innerorts gab es 55.296 Unfälle (8,68%), außerorts (ohne Autobahnen) 17.437 Unfälle (2,74%) und auf Autobahnen 6.889 Unfälle (1,08%). Die Anzahl der Getöteten betrug 450, Schwerverletzten 11.172 und Leichtverletzten 68.000.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 637.365 |
| Unfälle mit Personenschaden | 63.250 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 13.559 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 3.764 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 556.792 |
| Ortslage – innerorts | 55.296 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 17.437 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 6.889 |
| Getötete | 450 |
| Schwerverletzte | 11.172 |
| Leichtverletzte | 68.000 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








