Mobiles Menü schließen
Startseite Schlagzeilen

Bad Dürkheim: Verkehrskontrollen in Neustadt an der Weinstraße

Schwerpunkt auf Kleintransportern und Kleinstlastwagen bis 7,5 Tonnen, erfolgreiche Zusammenarbeit der beteiligten Dienststellen

Foto: Depositphotos

Neustadt/Weinstraße (ost)

Kontrollstelle – Fokus auf Verkehrssicherheit und Güterverkehr Am Mittwoch, dem 21.01.2026, fanden von 07:00 bis 14:00 Uhr umfangreiche Verkehrskontrollen auf dem Parkplatz Talstraße / Hauptfriedhof in Neustadt an der Weinstraße statt. An der Aktion beteiligten sich Einsatzkräfte der Zentralen Verkehrsdienste, der Polizeiautobahnstation Ruchheim sowie der Polizeiinspektionen Bad Dürkheim und Grünstadt. Besonderes Augenmerk lag auf der Inspektion von Kleintransportern und Kleinstlastwagen bis 7,5 Tonnen. Dabei wurden vor allem die Verkehrs- und Betriebssicherheit der Fahrzeuge, die Einhaltung sozial- und gewerberechtlicher Vorschriften sowie die Fahrtüchtigkeit der Fahrzeuglenker überprüft. Während der Kontrollen wurden zahlreiche Verstöße festgestellt und geahndet. Folgende Maßnahmen wurden ergriffen:

Alkohol- und Drogenkonsum im Straßenverkehr bleiben eine erhebliche Gefahr für alle Verkehrsteilnehmer. Auch technische Mängel an Fahrzeugen sowie Verstöße im gewerblichen Güterverkehr können die Verkehrssicherheit nachhaltig beeinträchtigen. Die Polizei betrachtet die Kontrollaktion als erfolgreich. Durch die enge und professionelle Zusammenarbeit der beteiligten Dienststellen und Fachbereiche konnten Verkehrsverstöße konsequent verfolgt und ein wichtiger Beitrag zur Erhöhung der Verkehrssicherheit sowie zur Bekämpfung von Verstößen gegen Verkehrs- und Arbeitsgesetze geleistet werden. Ähnliche Kontrollen werden auch zukünftig durchgeführt.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, wovon 18308 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, wobei 13125 männliche und 2171 weibliche Verdächtige waren. 3396 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 19296 Fälle registriert, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 15189, darunter 12968 männliche und 2221 weibliche Verdächtige. 3798 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Im Jahr 2023 gab es in Rheinland-Pfalz insgesamt 140.161 Verkehrsunfälle. Davon waren 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. 897 Unfälle, also 0,64%, wurden unter dem Einfluss berauschender Mittel verursacht. Die meisten Unfälle, nämlich 120.009, waren Übrige Sachschadensunfälle, was 85,62% ausmacht. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

Karte für diesen Artikel

nf24