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Bellheim: Raub und Körperverletzung – Zeugen gesucht

Ein Unbekannter griff einen Mann im Spiegelbachpark an, entwendete sein Handy und Geld. Der Täter ist flüchtig, die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Bellheim (ost)

Am Samstag (30.05.2026) wurde ein 60-jähriger Mann gegen 23:15 Uhr im Spiegelbachpark von einem bisher unbekannten Täter angegriffen. Das Handy und Bargeld des Mannes wurden gestohlen, bevor der Täter in eine unbekannte Richtung floh. Der Mann erlitt schwere Verletzungen und wurde ins Krankenhaus gebracht. Der Unbekannte war ungefähr 1,80 m groß, wog 90 kg, hatte dunkle Haut und trug graue Kleidung.

Die Polizei bittet nun um Zeugenhinweise. Wer hat etwas Verdächtiges beobachtet oder kann Informationen über den Täter liefern?

Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Landau unter der Telefonnummer 06341 287 0 oder per E-Mail Kilandau@polizei.rlp.de entgegen.

Quelle: Presseportal

Raubstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Raubüberfallraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 1161 Fälle registriert, wovon 803 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 1052, darunter 951 Männer und 101 Frauen. 375 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 stieg die Anzahl der registrierten Fälle auf 1304, wovon 867 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich auf 1122, darunter 1015 Männer und 107 Frauen. 457 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Raubüberfällen in Deutschland mit 12625 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 1.161 1.304
Anzahl der aufgeklärten Fälle 803 867
Anzahl der Verdächtigen 1.052 1.122
Anzahl der männlichen Verdächtigen 951 1.015
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 101 107
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 375 457

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, von denen 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, darunter 71 Männer und 9 Frauen. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 56 Morde verzeichnet, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab 68 Verdächtige, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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