Einbruch in Fußgängerzone von Bingen am Rhein, Täter flüchteten mit PKW, hoher Sachschaden entstanden.
Bingen am Rhein: Einbruch in Juweliergeschäft

Bingen am Rhein (ost)
Früh am Dienstagmorgen, dem 02.12.2025 gegen 03:00 Uhr, wurde der Polizei über den Notruf gemeldet, dass gerade ein Einbruch in die Fußgängerzone der Stadt Bingen am Rhein stattfindet. Unbekannte Täter drangen gewaltsam in ein Juweliergeschäft in der Basilikastraße ein und stahlen hochwertigen Schmuck. Dabei verursachten sie einen erheblichen Sachschaden, indem sie eine Zugangstür mit einem Kanaldeckel aufbrachen und mehrere Schmuckvitrinen zerstörten. Die genaue Höhe des entstandenen Schadens wird noch ermittelt. Laut Zeugenaussagen flüchteten die Täter mit einem dunklen Auto. Trotz intensiver Fahndungsmaßnahmen konnten sie bisher nicht gefasst werden. Die Kriminalpolizei Bad Kreuznach hat die Untersuchungen übernommen. Personen, die wichtige Informationen zum Vorfall haben, werden gebeten, sich bei der Polizei Bad Kreuznach unter der Telefonnummer 0671 88110 zu melden.
Quelle: Presseportal
Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 anstieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 2.515 | 2.689 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 382 | 431 |
| Anzahl der Verdächtigen | 384 | 422 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 319 | 355 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 65 | 67 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 147 | 187 |
Quelle: Bundeskriminalamt








