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Bombogen: Einbruch in Wittlich

Unbekannte Täter brachen in ein Einfamilienhaus ein, stahlen Schmuck und Wertgegenstände. Ermittlungen deuten auf den 22. Januar als Tatdatum hin.

Foto: Depositphotos

Wittlich (ost)

Vom 19. bis 26 Januar wurde in ein Haus in der Raiffeisenstraße in Bombogen eingebrochen, vermutlich von unbekannten Tätern.

Die Diebe öffneten ein Fenster, um Zugang zum Gebäude zu erhalten, und stahlen Schmuck und Wertgegenstände. Die Ermittlungen legen nahe, dass die Tat am 22. Januar, einem Donnerstag, stattgefunden haben könnte.

Personen, die verdächtige Vorfälle in diesem Zeitraum beobachtet haben, werden gebeten, sich bei der Kriminalpolizei Trier unter 0651/983 43390 zu melden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden insgesamt 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 im Jahr 2022 auf 431 im Jahr 2023. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 im Jahr 2022 auf 422 im Jahr 2023, wobei die meisten Verdächtigen männlich waren. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 27061 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der Fälle. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 80, wobei 71 männliche und 9 weibliche Verdächtige waren. 34 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 56 Fälle von Mord in Rheinland-Pfalz verzeichnet, wobei alle Fälle aufgeklärt wurden. Die Anzahl der Verdächtigen belief sich auf 68, darunter 54 Männer und 14 Frauen. 26 der Verdächtigen waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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