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Einbruchsversuch am Hubertushof in Lieser

Am 15.01.2026, 08:15 Uhr, wurde am Außenzaun des Hubertushofs in Lieser versucht, einzubrechen. Die Polizei sucht Zeugen.

Foto: Depositphotos

Lieser (ost)

Am 15.01.2026 um 08:15 Uhr wurde festgestellt, dass der Zaun des Hubertushofs in Lieser beschädigt wurde. Es scheint, dass bisher unbekannte Täter versucht haben, das Gelände zu betreten, indem sie versuchten, den Zaun aufzuhebeln und zu flexen. Aus unbekannten Gründen wurde dann jedoch von weiteren Handlungen abgesehen.

Die Polizei Bernkastel sucht nach Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben oder Hinweise auf die Täter geben können.

Hinweise können telefonisch unter 06531-95270 oder per E-Mail an pibernkastel-kues.wache@polizei.rlp.de gemeldet werden.

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen zwischen 2022 und 2023 leicht an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen erhöhte sich von 384 auf 422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 stieg und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen erhöhte sich von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle registriert, wovon 67 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 80 Verdächtige, davon 71 Männer und 9 Frauen. 34 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Jahr 2023 wurden 56 Fälle gemeldet, von denen alle aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 68 Verdächtige, davon 54 Männer und 14 Frauen. 26 Verdächtige waren nicht-deutscher Herkunft. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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