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Idar-Oberstein: Ruhige Feiertage mit Verkehrsverstößen

Die Polizei warnt vor Alkohol, Drogen und unsachgemäßem Umgang mit Feuerwerk. Appell zur Sicherheit zum Jahreswechsel.

Symbolbild
Foto: Presseportal.de

Idar-Oberstein (ost)

Im Zeitraum vom Dienstag, 24. Dezember bis Samstag, dem 28. Dezember, war die Einsatzlage im Bereich der Polizei Idar-Oberstein insgesamt recht ruhig. Es gab keine größeren Störungen der öffentlichen Sicherheit und Ordnung.

Trotzdem wurden von der Polizei in diesem Zeitraum mehrere Verkehrsverstöße unter Alkohol- oder Drogeneinfluss festgestellt. Insgesamt wurden drei Fahrer erwischt, die betrunken gefahren sind. Der höchste gemessene Wert lag bei 1,6 Promille. Außerdem kam es zu zwei Verkehrsunfällen, bei denen die verantwortlichen Fahrer unter Alkohol- oder Drogeneinfluss standen. In beiden Fällen war die Fahruntüchtigkeit die Ursache für den Unfall. In allen Fällen wurden Anzeigen wegen Trunkenheit am Steuer oder Gefährdung des Straßenverkehrs erstattet.

Die Polizei Idar-Oberstein warnt erneut eindringlich vor den erheblichen Gefahren von Alkohol und Drogen im Straßenverkehr. Schon geringe Mengen können die Reaktionsfähigkeit, Wahrnehmung und Entscheidungsfähigkeit erheblich beeinträchtigen. Alkohol und Drogen am Steuer gefährden nicht nur das eigene Leben, sondern auch das Leben anderer Verkehrsteilnehmer.

Appell zum Jahreswechsel

Vor dem bevorstehenden Silvesterfest appelliert die Polizei eindringlich an alle Bürger:

Hinweise zur Verwendung von Feuerwerk

Zusätzlich weist die Polizei auf einen verantwortungsvollen und gesetzeskonformen Umgang mit Feuerwerk hin:

Zum Jahreswechsel wird die Polizei weiterhin verstärkt präsent sein und Kontrollen durchführen, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.

Die Polizei Idar-Oberstein wünscht allen Bürgerinnen und Bürgern einen sicheren, friedlichen und unfallfreien Jahreswechsel.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, davon wurden 18308 gelöst. Die Anzahl der Verdächtigen lag bei 15296, wobei 13125 männlich und 2171 weiblich waren. 2023 wurden 19296 Fälle gemeldet, von denen 17709 gelöst wurden. Die Anzahl der Verdächtigen stieg auf 15189, wobei 12968 männlich und 2221 weiblich waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls auf 3798. Im Vergleich dazu wurden in Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die meisten Drogenfälle in Deutschland registriert – 73917.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel betragen 897, was 0,64% ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009, was 85,62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte 2.545 und Leichtverletzte 14.904.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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