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Kaiserslautern: Diebstahl Geldbeutels

Eine Frau wurde Opfer eines Diebstahls in der Friedenstraße. Die Polizei sucht nach einer Tatverdächtigen mit vagen Beschreibungen.

Foto: Depositphotos

Kaiserslautern (ost)

Am Mittwoch wurde eine Frau in der Friedenstraße Opfer eines Diebstahls. Die Polizei bittet um Informationen zu einer verdächtigen Person.

Derzeitigen Ermittlungen zufolge sprach die Unbekannte ihr Opfer kurz nach 11 Uhr auf der Straße an. Als die Verdächtige weg war, bemerkte die 66-Jährige, dass ihr Geldbeutel aus der Jackentasche fehlte. Darin befanden sich Ausweisdokumente und eine Bankkarte mit Geheimzahl. Polizeistreifen suchten nach der vermutlichen Diebin, konnten sie jedoch nicht finden. Es gibt eine grobe Beschreibung der Person. Sie hat ein junges Aussehen und dunkle, lange Haare. Außerdem sprach sie schlechtes Deutsch. Wer hat die Frau gesehen oder den Vorfall beobachtet? Zeugen, die Hinweise haben, werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 0631 369-14199 an die Polizei Kaiserslautern zu wenden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Mordraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 sind rückläufig. Im Jahr 2022 wurden 68 Fälle von Mord aufgezeichnet, während es im Jahr 2023 nur noch 56 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle entspricht jeweils der Anzahl der aufgezeichneten Fälle. Die Anzahl der Verdächtigen sank von 80 im Jahr 2022 auf 68 im Jahr 2023. Unter den Verdächtigen waren 71 Männer und 9 Frauen im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 54 Männer und 14 Frauen waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen verringerte sich von 34 im Jahr 2022 auf 26 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 68 56
Anzahl der aufgeklärten Fälle 67 56
Anzahl der Verdächtigen 80 68
Anzahl der männlichen Verdächtigen 71 54
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 9 14
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 34 26

Quelle: Bundeskriminalamt

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