Eine 41-jährige verursacht einen Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss. Sachschaden von 8.000EUR entsteht bei Zusammenstoß.
Limburgerhof: Verkehrsunfall – Alkohol, Autofahrerin

Limburgerhof (ost)
Am Mittwochabend (28.01.26) gegen 20:15 Uhr ereignete sich an der Kreuzung Neuhofener Straße/Woogstraße ein Verkehrsunfall zwischen zwei Autofahrern. Eine 41-jährige Fahrerin übersah den 18-jährigen Autofahrer, der von rechts kam, und es kam zu einer Kollision. Bei der Unfallaufnahme zeigte die 41-jährige Anzeichen von Alkoholkonsum. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen Wert von 1,57 Promille. Die Fahrerin wurde daraufhin zur Entnahme einer Blutprobe zur Polizeidienststelle gebracht. An beiden Fahrzeugen entstand ein Sachschaden in Höhe von ca. 8.000EUR. Alkohol- oder Drogenkonsum sind eine Hauptursache für Unfälle. Wer unter Einfluss fährt, gefährdet nicht nur sich selbst, sondern auch andere Verkehrsteilnehmer. Gegen die Unfallverursacherin, die unter Alkoholeinfluss stand, wurde ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung eingeleitet. Außerdem wird die Führerscheinstelle die Fahrtauglichkeit des Verursachers überprüfen.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 im Jahr 2022 auf 17709 im Jahr 2023 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 im Jahr 2023 nahezu konstant im Vergleich zu 15296 im Jahr 2022. Von den Verdächtigen waren 12968 männlich und 2221 weiblich. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl an registrierten Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon sind 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% entspricht. Schwere Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% der Gesamtzahl entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen oder 0,64% vertreten. Die restlichen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120.009 Fälle oder 85,62%. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Die Anzahl der Getöteten beträgt 134, Schwerverletzte sind 2.545 und Leichtverletzte 14.904.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








