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Ludwigshafen: Einbruch in Wohnhaus

Unbekannte brachen in ein Einfamilienhaus ein und stahlen Bargeld. Polizei warnt vor vermehrten Einbrüchen in der dunklen Jahreszeit.

Foto: Depositphotos

Ludwigshafen (ost)

Von Anfang September bis Ende November wurde in ein Einfamilienhaus in der Friedrich-von-Bodelschwingh-Straße (in der Nähe der Haardtstraße) im Stadtteil Oggersheim eingebrochen und Bargeld gestohlen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

Die Polizei warnt: Mit dem Beginn der „dunklen Jahreszeit“ ist auch in diesem Jahr mit einer Zunahme von Einbrüchen zu rechnen. Daher sollten Sie die folgenden Tipps beachten, um sich vor Einbrüchen zu schützen:

Schließen Sie Ihre Schlösser ab.

Um unangenehme Überraschungen während oder nach dem Urlaub zu vermeiden, sollten Sie entsprechende Vorsichtsmaßnahmen treffen. Vermeiden Sie eindeutige Anzeichen dafür, dass ein Haus oder eine Wohnung unbewohnt ist. Hier sind einige Tipps: – Leeren Sie Ihren Briefkasten, – Sorgen Sie für temporäre Beleuchtung, – Halten Sie die Rollläden nicht dauerhaft geschlossen, – Erwähnen Sie Ihre Abwesenheit nicht auf dem Anrufbeantworter, – Posten Sie keine aktuellen Urlaubsbilder auf Facebook, Twitter und Co., – Bewahren Sie besonders wertvolle Gegenstände in einem Bankschließfach auf. Weitere Informationen finden Sie im Internet unter: www.polizei-beratung.de oder www.k-einbruch.de

Quelle: Presseportal

Einbruchstatistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Einbruchsraten in Rheinland-Pfalz stiegen von 2022 auf 2023 an. Im Jahr 2022 wurden 2515 Fälle von Einbrüchen registriert, während es im Jahr 2023 bereits 2689 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 382 auf 431. Die Anzahl der Verdächtigen stieg von 384 auf 422, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 319 auf 355 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 65 auf 67 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 147 auf 187. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Einbruchsfällen in Deutschland mit 27061 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.515 2.689
Anzahl der aufgeklärten Fälle 382 431
Anzahl der Verdächtigen 384 422
Anzahl der männlichen Verdächtigen 319 355
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 65 67
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 147 187

Quelle: Bundeskriminalamt

Cybercrime-Statistiken in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Cyberkriminalitätsraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Anstieg. Im Jahr 2022 wurden 3660 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 bereits 4376 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle stieg ebenfalls von 1927 auf 2091. Die Anzahl der Verdächtigen ging jedoch von 1467 auf 1377 zurück. Unter den Verdächtigen waren 955 Männer, 512 Frauen und 379 Nicht-Deutsche. Im Vergleich dazu verzeichnete Berlin im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Cyberkriminalitätsfällen in Deutschland mit 22125 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 3.660 4.376
Anzahl der aufgeklärten Fälle 1.927 2.091
Anzahl der Verdächtigen 1.467 1.377
Anzahl der männlichen Verdächtigen 955 899
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 512 478
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 379 329

Quelle: Bundeskriminalamt

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