Ein Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit verursacht Unfall, flüchtet und lässt alkoholisierten Fahrer zurück.
Ludwigshafen: Verkehrsunfall unter Alkoholeinfluss

Ludwigshafen (ost)
Am Mittwoch (04.02.2026), gegen 21:40 Uhr, informierten Augenzeugen die Polizei über einen Verkehrsunfall an der Ausfahrt der L523 in Richtung B9. Vor Ort fanden Polizeibeamte ein beschädigtes Auto und den 36-jährigen Fahrer des Fahrzeugs. Er erklärte, dass er auf dem Weg zur B9 von einem Autofahrer mit extrem hoher Geschwindigkeit rechts überholt wurde. Dieser sei zu weit nach links geraten, wodurch der 36-Jährige ausweichen musste und gegen die Leitplanke prallte. Der Fahrer hielt kurz an, erkundigte sich nach dem Verletzten und flüchtete dann in Richtung Frankenthal. Der 36-Jährige blieb unverletzt. Während der Unfallaufnahme stellten die Polizeibeamten fest, dass er betrunken war. Ein Atemalkoholtest ergab einen Wert über 0,5 Promille. Er wurde zur Polizeistation gebracht, wo ihm eine Blutprobe entnommen wurde.
Der 36-jährige beschrieb das überholende Fahrzeug als silberfarben mit HP-Kennzeichen. Wer hat den Vorfall beobachtet und kann sachdienliche Hinweise geben? Hinweise bitte an die Polizeiinspektion Ludwigshafen 2, Telefonnummer 0621 963-24250 oder per E-Mail piludwigshafen2@polizei.rlp.de.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es 2023 nur noch 19296 waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging ebenfalls von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen (12968) höher war als die der weiblichen Verdächtigen (2221). Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon entfallen 13.630 Unfälle auf Personenschäden, was 9,72% aller Unfälle ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machen 5.625 Fälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel sind mit 897 Fällen (0,64%) vergleichsweise gering. Die meisten Unfälle (85,62%) sind übrige Sachschadensunfälle. Innerorts ereigneten sich 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). 134 Menschen verloren ihr Leben, 2.545 wurden schwer verletzt und 14.904 leicht verletzt.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








