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Montabaur: Rettungswagen kollidiert mit PKW – drei Personen verletzt

Am 01.01.2026 prallte ein Rettungswagen auf Einsatzfahrt mit einem PKW zusammen. Drei Personen wurden leicht verletzt und ins Krankenhaus gebracht.

Bildquelle: Patrick Schäfer FF VG Westerburg
Foto: Presseportal.de

Höhn (ost)

Am Nachmittag des 01.01.2026 um 12:49 Uhr wurde die Feuerwehr Höhn zu einem Vorfall mit auslaufenden Betriebsstoffen nach einem Verkehrsunfall im Gebiet von Höhn gerufen. Bei der Ankunft stellten die Rettungskräfte fest, dass es sich um einen Unfall zwischen einem Rettungswagen und einem anderen Auto handelte. Die Einsatzstelle wurde abgesichert und die Batterie des beteiligten Autos wurde abgeklemmt. Der Fahrer des beteiligten Fahrzeugs wurde von den Notfallsanitätern des beteiligten Rettungswagens erstversorgt. Die Integrierte Leitstelle Montabaur schickte sofort einen weiteren Rettungswagen aus Westerburg zur Einsatzstelle. Nach der Ankunft wurde der Autofahrer in den Rettungswagen gebracht und mit leichten Verletzungen in ein nahegelegenes Krankenhaus zur weiteren Behandlung transportiert. Die beiden Notfallsanitäterinnen des verunfallten Rettungswagens erlitten einen Schock und wurden ebenfalls zur weiteren Überwachung in ein nahegelegenes Krankenhaus gebracht. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Unfallursache aufgenommen. Der Einsatz der Feuerwehr Höhn war um 14:30 Uhr beendet.

Beteiligte Feuerwehren:

Einsatzzentrale Westerburg, Freiwillige Feuerwehr Höhn, Feuerwehrleitung VG Westerburg, Presse-Team FF VG Westerburg

Weitere Rettungsorganisationen:

Polizei Westerburg, DRK Rettungsdienst Westerburg, DRK Rettungsdienst Rennerod

Anzahl der Feuerwehrkräfte:

19

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023

Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140.161 Unfälle. Davon endeten 13.630 Unfälle mit Personenschaden, was 9,72% ausmacht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5.625 Unfälle aus, was 4,01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel waren 897, was 0,64% aller Unfälle ausmacht. Die restlichen Sachschadensunfälle beliefen sich auf 120.009, was 85,62% der Gesamtunfälle entspricht. Innerorts gab es 9.397 Unfälle (6,7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6.632 Unfälle (4,73%) und auf Autobahnen 1.554 Unfälle (1,11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2.545 Schwerverletzte und 14.904 Leichtverletzte.

2023
Verkehrsunfälle insgesamt 140.161
Unfälle mit Personenschaden 13.630
Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden 5.625
Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel 897
Übrige Sachschadensunfälle 120.009
Ortslage – innerorts 9.397
Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) 6.632
Ortslage – auf Autobahnen 1.554
Getötete 134
Schwerverletzte 2.545
Leichtverletzte 14.904

Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)

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