Ein ereignisreiches Wochenende mit diversen Einsätzen, darunter die Festnahme eines Graffiti-Sprayers und eines alkoholisierten Fahrers ohne Fahrerlaubnis.
Polizeieinsätze in Trier, Beamte der PI Trier hatten ein ereignisreiches Wochenende mit 144 Einsätzen, darunter Graffiti-Täter und alkoholisierter Fahrer ohne Fahrerlaubnis.

Trier (ost)
Mit einer Gesamtzahl von 144 registrierten Einsätzen (darunter 27 Strafanzeigen und 27 Verkehrsunfälle) haben die Beamten der PI Trier ein ereignisreiches Wochenende hinter sich.
In verschiedenen Situationen mussten die Beamten folgende Einsätze bewältigen:
Vandalismus durch Graffiti – Täter wurde festgenommen
Am frühen Morgen des 29.11.2025 wurde der Polizei um 05:30 Uhr gemeldet, dass eine Person in schwarzer Kleidung in der Gerberstraße in Trier Graffiti sprühte. Die Einsatzkräfte begaben sich sofort zum Ort des Geschehens und konnten den Verdächtigen festnehmen. Bei der anschließenden Kontrolle fanden die Polizeibeamten weiteres Spraymaterial.
Unfall unter Alkoholeinfluss und ohne Fahrerlaubnis
Am 30.11.2025 wurde der Polizei um 20:00 Uhr ein offensichtlich betrunkener Mann auf einem Parkplatz in der Rindertanzstraße in Trier gemeldet. Ein Zeuge beobachtete, wie der Fahrer zunächst schlafend in seinem Fahrzeug saß, das mitten auf dem Parkplatz stand. Nachdem er angesprochen wurde, versuchte der Mann einzuparken und berührte dabei ein anderes Auto. Danach schlief er erneut ein. Die eintreffenden Polizeikräfte fanden den Mann in derselben Position vor. Er war eindeutig betrunken. Zudem wurden Betäubungsmittel bei dem Fahrer entdeckt. Schließlich stellte sich heraus, dass er keine Fahrerlaubnis besaß. Aufgrund seines zunehmend aggressiven Verhaltens wurde der Mann zur Dienststelle gebracht, wo er dann einen der Beamten beleidigte.
Quelle: Presseportal
Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023
Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle registriert, während es im Jahr 2023 nur noch 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle sank ebenfalls von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 15189 in beiden Jahren relativ konstant. Insgesamt gab es 13125 männliche Verdächtige und 2171 weibliche Verdächtige im Jahr 2022, während es im Jahr 2023 12968 männliche und 2221 weibliche Verdächtige waren. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg von 3396 im Jahr 2022 auf 3798 im Jahr 2023. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 73917 die meisten registrierten Drogenfälle in Deutschland.
| 2022 | 2023 | |
|---|---|---|
| Anzahl erfasste Fälle | 19.832 | 19.296 |
| Anzahl der aufgeklärten Fälle | 18.308 | 17.709 |
| Anzahl der Verdächtigen | 15.296 | 15.189 |
| Anzahl der männlichen Verdächtigen | 13.125 | 12.968 |
| Anzahl der weiblichen Verdächtigen | 2.171 | 2.221 |
| Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen | 3.396 | 3.798 |
Quelle: Bundeskriminalamt
Statistiken zu Verkehrsunfällen in Rheinland-Pfalz für 2023
Die Verkehrsunfallstatistik für Rheinland-Pfalz im Jahr 2023 zeigt insgesamt 140161 Verkehrsunfälle. Davon endeten 13630 Unfälle mit Personenschaden, was 9.72% entspricht. Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden machten 5625 Fälle aus, was 4.01% entspricht. Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel wurden in 897 Fällen registriert, was 0.64% entspricht. Die übrigen Sachschadensunfälle belaufen sich auf 120009 Fälle, was 85.62% ausmacht. Innerorts ereigneten sich 9397 Unfälle (6.7%), außerorts (ohne Autobahnen) 6632 Unfälle (4.73%) und auf Autobahnen 1554 Unfälle (1.11%). Insgesamt gab es 134 Getötete, 2545 Schwerverletzte und 14904 Leichtverletzte.
| 2023 | |
|---|---|
| Verkehrsunfälle insgesamt | 140.161 |
| Unfälle mit Personenschaden | 13.630 |
| Schwerwiegende Unfälle mit nur Sachschaden | 5.625 |
| Unfälle unter dem Einfluss berauschender Mittel | 897 |
| Übrige Sachschadensunfälle | 120.009 |
| Ortslage – innerorts | 9.397 |
| Ortslage – außerorts (ohne Autobahnen) | 6.632 |
| Ortslage – auf Autobahnen | 1.554 |
| Getötete | 134 |
| Schwerverletzte | 2.545 |
| Leichtverletzte | 14.904 |
Quelle: Statistisches Bundesamt (Destatis)








