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Präventionsstand in Frankenthal

Die Polizei lädt Bürger ein, Betrugsmaschen zu erkennen und sich vor Taschendiebstahl zu schützen. Experten geben praktische Tipps und zeigen, wie man sich in Alltagssituationen besser schützen kann.

Foto: unsplash

Frankenthal (ost)

Die Polizeiinspektion Frankenthal lädt in Zusammenarbeit mit der Zentralen Prävention des Polizeipräsidiums Rheinpfalz und der neuen Ansprechpartnerin für Seniorensicherheit der Stadt Frankenthal alle interessierten Bürgerinnen und Bürger herzlich dazu ein, den Informations- und Präventionsstand

unter dem Motto „Sicher im Alltag“,

zu besuchen.

Die Polizei wird über aktuelle Betrugsmaschen informieren, sei es an der Haustür, im Internet oder am Telefon, und auch über effektive Schutzmaßnahmen gegen Taschendiebstahl.

Spezialistinnen und Spezialisten zeigen Ihnen, wie Sie verdächtige Situationen frühzeitig erkennen und sich in Alltagssituationen besser schützen können. Außerdem erhalten Sie praktische Ratschläge, wie Sie im Notfall angemessen reagieren und wo Sie Hilfe und Unterstützung finden können.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch und einen informativen Austausch.

Ihre Polizeiinspektion Frankenthal

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Taschendiebstählen in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Taschendiebstahlraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang von 2633 auf 2560 Fälle. Im Jahr 2022 wurden 166 Fälle gelöst, während es im Jahr 2023 183 gelöste Fälle gab. Die Anzahl der Verdächtigen blieb mit 165 relativ konstant, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 116 auf 111 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 42 auf 54 stieg. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen stieg ebenfalls von 99 auf 112. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 mit 39519 Fällen die höchste Anzahl von Taschendiebstählen in Deutschland.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 2.633 2.560
Anzahl der aufgeklärten Fälle 166 183
Anzahl der Verdächtigen 158 165
Anzahl der männlichen Verdächtigen 116 111
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 42 54
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 99 112

Quelle: Bundeskriminalamt

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