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Trier-Ehrang/Quint: Verkehrsteilnehmer meldet Trunkenheitsfahrt

Ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer meldete einen schlangenlinienfahrenden PKW auf der B 53, der Fahrerin wurde eine Blutprobe entnommen.

Foto: Depositphotos

Schweich (ost)

Am Montag, den 19.01.2026, gegen 18:30 Uhr, hat ein aufmerksamer Verkehrsteilnehmer einen Ford Fiesta auf der B 53 gemeldet, der in Schlangenlinien fuhr. Das Fahrzeug kam aus Ehrang und war in Richtung Schweich unterwegs. Die Polizeiinspektion Schweich konnte das Fahrzeug stoppen und einer Verkehrskontrolle unterziehen. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass die 32-jährige Fahrerin keine Fahrerlaubnis besaß. Aufgrund ihrer auffälligen körperlichen Merkmale bestand der Verdacht, dass sie unter dem Einfluss von Alkohol oder anderen berauschenden Mitteln stand. Ein Alkoholtest war negativ, aber es wurde festgestellt, dass sie unter dem Einfluss von Polamidon und Methadon stand, die als Ersatzstoffe verwendet werden. Aufgrund der unsicheren Fahrweise und der körperlichen Einschränkungen wurde der Fahrerin eine Blutprobe entnommen. Sie wird wegen Trunkenheit im Verkehr und Fahrens ohne Fahrerlaubnis strafrechtlich verfolgt.

Falls andere Verkehrsteilnehmer zu dieser Zeit auf der B 53 zwischen Trier-Ehrang und Schweich durch das Fahrzeug gefährdet wurden, werden sie gebeten, sich bei der Polizeiinspektion Schweich unter 06502/91570 zu melden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen leichten Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 19832 Fälle erfasst, während es im Jahr 2023 19296 Fälle waren. Die Anzahl der gelösten Fälle ging von 18308 auf 17709 zurück. Die Anzahl der Verdächtigen betrug 2022 15296 und stieg im Jahr 2023 auf 15189. Von den Verdächtigen waren 13125 männlich, 2171 weiblich und 3396 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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