Am Grenzübergang Scheibenhardt wurden 14 chinesische Staatsangehörige ohne erforderliche Einreisedokumente festgestellt, während die anderen Reisenden weiterreisen durften.
Unerlaubte Einreise: 14 Fälle aufgeklärt

Scheibenhardt/Bienwald (ost)
Am Samstagabend, dem 20. Dezember 2025, wurde ein Reisebus mit 34 Passagieren aus Frankreich am Grenzübergang Scheibenhardt/ B9 gestoppt, um eine Einreisekontrolle durchzuführen.
Bei der ersten Befragung stellte sich heraus, dass es sich um eine französische Reisegruppe handelte, die auf dem Weg nach Karlsruhe war, um dort in einem Hotel zu übernachten.
Nach der Überprüfung der Identitäten stellte sich heraus, dass 14 Reisende, chinesische Staatsbürger, nicht über die erforderlichen Einreisedokumente verfügten.
Die 14 Personen sowie der Reiseleiter wurden zur weiteren Bearbeitung zum Bundespolizeirevier Kandel gebracht.
Die übrigen Mitglieder der Reisegruppe erfüllten alle Einreiseanforderungen für Deutschland und konnten somit ihre Reise nach Karlsruhe fortsetzen.
Gegen die 14 Reisenden wurde ein Ermittlungsverfahren wegen versuchter unerlaubter Einreise in das Bundesgebiet eingeleitet. Außerdem wurde gegen den Reiseleiter ein Ermittlungsverfahren wegen Beihilfe zur versuchten unerlaubten Einreise in 14 Fällen eröffnet.
Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurden alle Beschuldigten nach Frankreich zurückgeschickt, da ihr Aufenthalt nur dort legitimiert war.
Quelle: Presseportal








