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Wiesbaden: Trunkenheitsfahrt an Heiligabend in Mainz-Mombach

Ein betrunkener Fahrer wird auf der Rheinallee gestoppt und hat bereits am Vortag die Fahrerlaubnis verloren.

Foto: unsplash

Mainz-Mombach (ost)

Am 24. Dezember wird um etwa 20:10 Uhr ein Auto, das in Schlangenlinien fährt, auf der Rheinallee in Höhe Mainz-Mombach gemeldet.

Das Fahrzeug wird an der Kreuzung Rheinallee/Zwerchallee gefunden und einer Verkehrskontrolle unterzogen. Der Fahrer behauptet, vier Biere zuvor konsumiert zu haben. Ein freiwilliger Atemalkoholtest zeigt einen Wert von 0,86 Promille.

Im Laufe der Kontrolle stellt sich heraus, dass dem Fahrer bereits am Tag zuvor in Wiesbaden die Fahrerlaubnis wegen Trunkenheit im Verkehr entzogen wurde. Der Autoschlüssel wird eingezogen und dem Fahrer wird die Weiterfahrt untersagt.

Gegen den Mann werden mehrere Ermittlungsverfahren eingeleitet. Der Beschuldigte ist ein 53-jähriger Mann aus Wiesbaden.

Quelle: Presseportal

Statistiken zur Drogenkriminalität in Rheinland-Pfalz für 2022/2023

Die Daten über Drogenraten in Rheinland-Pfalz zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang der registrierten Fälle von 19832 im Jahr 2022 auf 19296 im Jahr 2023. Die Anzahl der gelösten Fälle ist ebenfalls gesunken, von 18308 auf 17709. Die Anzahl der Verdächtigen ist von 15296 auf 15189 gesunken, wobei die Anzahl der männlichen Verdächtigen von 13125 auf 12968 und die Anzahl der weiblichen Verdächtigen von 2171 auf 2221 gestiegen ist. Die Anzahl der nicht-deutschen Verdächtigen ist von 3396 auf 3798 gestiegen. Im Vergleich dazu verzeichnete Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl von Drogenfällen in Deutschland mit 73917 Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 19.832 19.296
Anzahl der aufgeklärten Fälle 18.308 17.709
Anzahl der Verdächtigen 15.296 15.189
Anzahl der männlichen Verdächtigen 13.125 12.968
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 2.171 2.221
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 3.396 3.798

Quelle: Bundeskriminalamt

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