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Polizei- und Feuerwehrmeldungen am 05.02.2026 aus Schleswig-Holstein

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 05.02.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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05.02.2026 – 16:26

LKA-SH: Vermisstenfall Horst Georg Linnemann: Suche im Wattenbeker Gehege wird am Freitag fortgesetztFolgemeldung

Kiel (ost)

Gemeinsame Erklärung von Staatsanwaltschaft Kiel und Landeskriminalamt Schleswig-Holstein

Die Suche nach dem vermissten Neumünsteraner Horst Georg Linnemann im Wattenbeker Gehege wird am kommenden Freitag, den 6. Februar 2026, fortgesetzt. Die Leichenspürhunde zeigten gestern bereits Interesse an einem Bohrloch im Boden, das nun genauer untersucht werden soll. Dafür wird ein Bagger benötigt, der ab Freitag zur Verfügung steht.

Die Untersuchung der anderen Bohrlöcher verlief negativ.

Weitere Informationen folgen.

Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Staatsanwaltschaft Kiel, Oberstaatsanwalt Michael Bimler, Telefon 0431/604-3001

oder

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Landeskriminalamt Schleswig-Holstein
Carola Jeschke
Telefon: 0431/160-40130
E-Mail: Presse.Kiel.LKA@Polizei.LandSH.de

05.02.2026 – 16:09

POL-IZ: 260205.3 Breitenburg: Nötigung an der Haustür!

Breitenburg (ost)

Gestern hat ein unbekannter Mann an der Tür einer älteren Frau in Breitenburg geklingelt und durch sein aufdringliches Verhalten Bargeld von der verängstigten Frau erhalten. Die Polizei sucht nun nach Zeugen.

Am Mittwoch klingelte der Mann in der Waldweg an der Haustür einer Rentnerin. Als die Frau dachte, es sei ein anderer Besucher, öffnete sie die Tür. Als sie den unbekannten Mann sah, versuchte sie, die Tür sofort wieder zu schließen. Der Unbekannte verhinderte dies, indem er seinen Fuß in den Türspalt stellte und forderte dann die Herausgabe von 50 Euro Bargeld. Da die Frau nicht wusste, wie sie sich in dieser Situation anders helfen sollte, übergab sie dem Mann 20 Euro. Danach entfernte sich der Täter. Laut Aussage der Frau war er 170 cm groß und hatte einen Stoppelbart.

Nachdem die Polizei von dem Vorfall erfahren hatte, leitete sie ein Strafverfahren wegen des Verdachts des Hausfriedensbruchs und der Nötigung ein.

Es könnte im Bereich des Waldweges zu weiteren ähnlichen Vorfällen gekommen sein. Zeugen oder weitere Opfer werden gebeten, sich unter der Telefonnummer 04821 / 602 5400 an die Polizei in Wellenkamp zu wenden.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 15:48

FW-PI: Großfeuer auf ehemaligen Bauernhof

Pinneberg (ost)

Datum: Donnerstag, 5. Februar 2026, 13.48 Uhr +++ Einsatzort: Hasloh, Alter Kirchweg +++ Einsatz: FEU 2 (Feuer, zwei Löschzüge)

Hasloh - Am Donnerstagnachmittag (5. Februar) brach ein Großfeuer auf einem ehemaligen Bauernhof am Alten Kirchweg in Hasloh aus. Über 80 Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehren Hasloh, Quickborn und Bönningstedt sowie des Löschzugs Gefahrgut (LZG) Kreis Pinneberg sind derzeit vor Ort, um zu verhindern, dass das Feuer auf ein benachbartes Wohngebäude übergreift. Eine Person wurde leicht verletzt, musste jedoch nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Der Einsatz dauert noch an. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde die Warn-App NINA für den Bereich Hasloh aktiviert. Die erste Alarmierung erfolgte um 13.48 Uhr mit dem Alarm FEU (Feuer Standard) für die FF Hasloh und eine Gruppe der FF Quickborn. Es wurde gemeldet, dass ein oder mehrere Autos in oder an einer Garage brannten. Das Feuer breitete sich offensichtlich sehr schnell aus. Es gingen zahlreiche weitere Notrufe bei der Kooperativen Regionalleitstelle West in Elmshorn ein. Nur zehn Minuten später erhöhten die ersten eintreffenden Kräfte die Alarmstufe mit Vollalarm für die beiden bereits beteiligten Feuerwehren und zusätzlich für die FF Bönningstedt. Eine ehemalige Scheune mit einer Grundfläche von etwa 300 Quadratmetern sowie mehrere Autos brennen. Die Feuerwehren verwenden mehrere handgeführte Strahlrohre und Monitore (mobile Wasserwerfer mit großer Durchflussmenge) zur Brandbekämpfung. Die Wasserversorgung wird einerseits aus dem öffentlichen Hydrantennetz und andererseits über eine offene Wasserstelle sichergestellt. Dafür mussten umfangreiche Schlauchleitungen verlegt werden. Aufgrund der starken Rauchentwicklung wurde auch der LZG Kreis Pinneberg alarmiert. Die Spezialkräfte führen Messfahrten in der Gemeinde Hasloh durch. Es liegen bisher keine Berichte über erhöhte Schadstoffwerte vor. Darüber hinaus unterstützt der LZG bei der Einsatzstellenhygiene. Jeder Einsatzkraft wird nach dem Löscheinsatz im verqualmten Bereich gereinigt. Da sich die Einsatzstelle außerhalb von Hasloh befindet, wurden mehrere Bereitstellungsräume an der Kieler Straße und am Garstedter Weg eingerichtet, von wo aus Fahrzeuge gezielt abgerufen werden. Die örtliche Einsatzleitung wird von Kreiswehrführer Stefan Mohr unterstützt.

Der Einsatz dauert derzeit an. Wir werden unaufgefordert weitere Informationen liefern.

Eingesetzte Kräfte:

FF Hasloh: 4 Fahrzeuge FF Quickborn: 7 Fahrzeuge FF Bönningstedt: 4 Fahrzeuge LZG Kreis Pinneberg: 6 Fahrzeuge KFV Pinneberg: 2 Fahrzeuge Rettungsdienst RKiSH: 1 RTW in Bereitstellung

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Kreisfeuerwehrverband Pinneberg
Kreispressewart
Tim Glindmeyer/ Michael Bunk
Telefon: 04120 8254 700
E-Mail: presse@kfv-pinneberg.org

05.02.2026 – 15:05

POL-SE: Barmstedt - Gemeinsam gegen Vandalismus - Polizei erhöht den Kontrolldruck

Barmstedt (ost)

Seit einigen Monaten kommt es in Barmstedt zu einer deutlichen Häufung von Straftaten, wie Sachbeschädigungen an Kraftfahrzeugen und an Gebäuden, Diebstählen, Hausfriedensbrüchen und Abbrennen von nicht zugelassener Pyrotechnik. Nach den bisher geführten Ermittlungen soll eine Gruppe von Jugendlichen mutmaßlich für eine Vielzahl der Taten verantwortlich sein. In den sozialen Medien kursieren bereits Schlagzeilen, wie

"5 vor 12 für Barmstedts Innenstadt: Ein Weckruf an alle Akteure" oder "Von Vandalismus zu Gewalt - Warum wir jetzt handeln müssen, um unsere Stadt nicht zu verlieren!"

Der Polizei sind sowohl die Taten als auch weitestgehend die Tatverdächtigen bekannt und die Ermittlungen werden nicht erst seit heute intensiv geführt. Nun wird die Polizei den Kontrolldruck weiter erhöhen. Zudem sind die Ermittler im engen Austausch mit den zuständigen Jugendstaatsanwälten, den Schulleitungen sowie dem Jugendamt und der Jugendgerichtshilfe, um durch den ständigen Kontakt frühzeitig über alle Entwicklungen informiert zu sein. Eine verstärkte Präsenz und die Steigerung des Kontrolldrucks gegen die Gruppe, denen man eine Vielzahl der Taten vorwirft, sollen hauptsächlich zwei Ziele verfolgen: Erstens will die Polizei durch ihre Maßnahmen Straftaten und Ordnungswidrigkeiten der Gruppe verhindern, indem die Gruppe ein deutlich erhöhtes Entdeckungsrisiko zu erwarten hat und zweitens soll das Sicherheitsempfinden der Bürger gestärkt werden, indem die Polizei an tatrelevanten Orten häufiger präsent sein wird.

Weiterhin soll der Fokus auch auf den präventiven Charakter der Maßnahmen gerichtet sein, um gegebenenfalls auch Hilfsangebote zu unterbreiten sowie pädagogische/erzieherische Maßnahmen auf den Weg bringen zu können. Um den erhöhten Aufwand stemmen zu können, wird die örtliche Polizei bei ihrem Konzept zeitweise durch Kräfte aus Elmshorn (EG Jugend) unterstützt.

Von Seiten der Polizei wird die Lageentwicklung durchgängig beobachtet und eine Anpassung des Konzepts vorgenommen, sofern dies erforderlich wird.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 14:14

POL-SE: Tangstedt (OD) - Drei Verletzte bei Verkehrsunfall auf der B 432

Tangstedt (OD) (ost)

Am Mittwochmorgen (04.02.2026) ereignete sich auf der B 432 zwischen Norderstedt und Kayhude ein Verkehrsunfall mit drei Fahrzeugen. Zwei Personen wurden leicht verletzt und eine Person schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Die Bundesstraße musste für längere Zeit gesperrt werden.

Um 11.25 Uhr fuhr eine Autofahrerin (deutsche Staatsbürgerin) eines Audi auf der Segeberger Chaussee von Norderstedt in Richtung Kayhude. Aufgrund der schneebedeckten Straße verlor die 19-jährige Fahrerin aus Bad Segeberg die Kontrolle über ihr Fahrzeug und geriet in den Gegenverkehr. Dort kam es zu einem Zusammenstoß mit einem Lastwagen, dessen 52-jähriger Fahrer aus dem Kreis Segeberg ebenfalls die Kontrolle über sein Fahrzeug verlor und mit dem Passat eines 55-jährigen Unfallbeteiligten aus dem Kreis Stormarn kollidierte, der hinter dem Audi in gleicher Richtung auf der B 432 fuhr. Die Fahrerin des Audi und ihre 19-jährige Beifahrerin wurden leicht verletzt, der Fahrer des Passat schwer verletzt ins Krankenhaus gebracht. Ein Sachverständiger wurde auf Anweisung der Staatsanwaltschaft Kiel mit der Unfalluntersuchung beauftragt. Die Bundesstraße musste von 11:40 Uhr bis 19:27 Uhr vollständig gesperrt werden.

Die Ermittlungen zu diesem Verkehrsunfall werden vom Polizeirevier Norderstedt durchgeführt.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 14:00

POL-SH: Landespolizei führt neuen Dienstausweis ein: Einheitlich, fälschungssicher und barrierefrei

Kiel (ost)

Die Einführung eines neuen, bundesweit vereinheitlichten Dienstausweises bei der Landespolizei Schleswig-Holstein ist mehr als ein rein optisches "Upgrade" vom Papierausweis zum Scheckkarten-Format:

"Mit dem neuen Dienstausweis erhalten wir ein einheitliches, zeitgemäßes und fälschungssicheres Dokument für unsere Polizei", erklärte Innnenministerin Magdalena Finke heute in Kiel. "So können unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eindeutig identifiziert werden und die Bürgerinnen und Bürger können die Echtheit des Ausweises schnell und zuverlässig überprüfen. Das stärkt das Vertrauen in die polizeiliche Arbeit und ist ein wesentlicher Bestandteil der Arbeit einer bürgernahen Landespolizei Schleswig-Holstein."

Sie überreichte die ersten Dienstausweise an Angehörige der Schutzpolizei, Kriminalpolizei, Wasserschutzpolizei, sowie der Gruppe der Verwaltungsbeamten und Tarifangestellten.

Neben Schleswig-Holstein haben neun weitere Bundesländer den neuen Polizeidienstausweis eingeführt. Es ist gelungen hier ein gemeinsames Ziel umzusetzen: Im Rahmen einer Länderkooperation haben sich die Bundesländer zusammengeschlossen und nach intensiver Bearbeitung und enger Abstimmung ein gemeinsames Grunddesign für einen einheitlichen Polizeidienstausweis entwickelt. Die auf der Vorderseite integrierten Landeswappen und Polizeisterne lassen leicht das jeweilige Land erkennen.

"Die Polizistinnen und Polizisten in Schleswig-Holstein weisen sich damit aus und stärken so auch das Vertrauen in die Bevölkerung. Der neue Ausweis ist auch ein klares Zeichen gegen den Vertrauensmissbrauch durch Betrüger, die sich als falsche Polizeibeamte ausgeben und damit vornehmlich ältere Menschen um ihr Erspartes bringen", erklärte Daniel Wiebe, Projektverantwortlicher für die Einführung des neuen Dienstausweises in die Landespolizei. "Die echte Polizei ist erreichbar über die 110, ansprechbar bei Zweifeln und Nöten und jetzt auch unzweifelhaft erkennbar daran, dass nur echte Polizeibeamtinnen und Polizeibeamte sich gegenüber Bürgern mit diesem Dokument ausweisen können".

Durch die verbesserte Sichtbarkeit, Fälschungssicherheit und Barrierefreiheit können die Bürgerinnen und Bürger einfach und schnell die kombinierten Sicherheitsmerkmale auf Echtheit überprüfen und sich darauf verlassen, mit "echten" Polizeikräften in Kontakt zu sein. So ist auf der Vorderseite der Polizeistern als Hologramm aufgedruckt, es gibt spürbare Erhebungen auf dem Ausweis und das Foto des Polizeibeamten ist als Kippbild gestaltet. Auf der Rückseite ist der 110-Schriftzug in optisch variabler Tinte ausgeführt.

Die Brailleschrift mit dem Wort "Polizei" hilft sehbehinderten Personen.

"Die neuen Dienstausweise werden zu einem verbesserten Sicherheitsgefühl der Bürgerinnen und Bürger beitragen. Für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Landespolizei bringen sie zusätzlich einen Fortschritt in Richtung zeitgemäße, digitale Verwaltung mit erheblichem Zukunftspotential", erklärte Landespolizeidirektorin Dr. Maren Freyher.

Die neuen Polizeidienstausweise enthalten einen Funk-Chip der zukünftig die Möglichkeit verschiedener Funktionserweiterungen bieten soll. Der Chip kann Zugangsberechtigungen für Gebäude enthalten, zum Log-In bei technischen Geräten dienen und Berechtigungen für Zeiterfassungssysteme an polizeilichen Informationssystemen übermitteln.

Ab jetzt erhalten nach und nach die 9.700 Angehörigen der Landespolizei ihre neuen Ausweise. Diese Übergangsphase soll mit dem 1. März abgeschlossen sein und die alten Ausweise werden aus der Verwendung genommen.

Auf der Internetseite der Landespolizei S-H stehen sowohl der barrierefreie Flyer, als auch weiterführende Informationen zur Verfügung.

http://www.polizei.schleswig-holstein.de/

Die Polizei rät: Sollten Sie trotz des neuen Ausweises einmal Zweifel an der Echtheit einer Polizeibeamtin oder eines Polizeibeamten haben rufen Sie gern jederzeit den Polizeiruf 110 an.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 13:22

POL-HL: Lübeck/Travemündung Blackout auf einem Tankschiff

Lübeck (ost)

Am Mittwochabend (04.02.2026) ereignete sich ein kompletter Stromausfall auf einem Motortankschiff, als es die Travemündung passierte. Nachdem der Motor des Tankers gestartet wurde, wurde das Schiff zum Skandinavienkai gebracht. Es gab keine Personenschäden oder Sachschäden. Die Wasserschutzpolizei in Travemünde hat die Untersuchungen aufgenommen.

Während ein Tanker unter estnischer Flagge die Travemündung passierte, fiel der Antrieb des Schiffes aus. Dies führte zu einem vollständigen Stromausfall an Bord und einem Notankermanöver. Ein Schlepper hielt das Schiff in Position. Nachdem der Motor des Tankers wieder gestartet werden konnte, wurde das Schiff zum Skandinavienkai in Travemünde gebracht und dort festgemacht.

Ersten Erkenntnissen zufolge könnte der Seefilter der Maschine durch Schlammeis aus der Trave verstopft worden sein, was zum Ausfall führte. Es gab keine Grundberührung und keine Verletzten.

Die Berufsgenossenschaft Verkehr verhängte ein Fahrverbot, weitere Untersuchungen der Wasserschutzpolizei sind geplant.

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Polizeidirektion Lübeck
Pressestelle
Svenja Pries
Telefon: 49 (0) 451/131-2004
Fax: + 49 (0) 431/988-6-342901
E-Mail: Pressestelle.Luebeck.PD@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 13:16

POL-KI: 260205.2 Kiel: Einbrecher festgenommen - Haftbefehl erlassen

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Am Dienstag, dem 3. Februar, ereignete sich in Neumühlen-Dietrichsdorf ein Einbruch in eine Apotheke. Der Täter entkam danach. Einsatzkräfte nahmen den Verdächtigen kurz darauf vorläufig fest. Gestern wurde der Mann nach seiner Vorführung in Untersuchungshaft genommen.

Am Dienstag gegen 23:50 Uhr meldete ein aufmerksamer Zeuge der Regionalleitstelle einen aktuellen Einbruch in eine Apotheke in der Langer Rehm Straße. Der Einbrecher flüchtete anschließend zu Fuß in Richtung Nachtigallstraße.

Eine eingeleitete Fahndung mit mehreren Streifenwagen und sofortige Ermittlungen führten zur vorläufigen Festnahme eines 35-jährigen deutschen Mannes an seiner Wohnadresse im Stadtteil Neumühlen-Dietrichsdorf. Das gestohlene Geld, eine geringe Menge, wurde von den Polizeikräften bei der Festnahme sichergestellt.

Es wird derzeit überprüft, ob der Festgenommene auch für andere ähnliche Taten in Frage kommt.

Gestern wurde der Mann auf Antrag der Staatsanwaltschaft Kiel von Polizeibeamten einer Haftrichterin am Amtsgericht Kiel vorgeführt. Diese erließ einen Haftbefehl. Der Mann wurde inhaftiert. Er wird sich in einem Verfahren wegen des besonders schweren Diebstahls verantworten müssen.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

Hanna Borgwardt, Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 13:04

POL-FL: Flensburg: Nach Schockanruf mit hohem Vermögensschaden - Zeugen gesucht!

Flensburg (ost)

Am Abend des Mittwochs, dem 04.02.2026, gab eine 66-jährige Frau in Flensburg nach einem Schockanruf verschiedene Wertgegenstände an einen bisher unbekannten Täter ab, was zu einem Vermögensschaden im sechsstelligen Eurobereich führte. Die Kriminalpolizei Flensburg bittet in diesem Zusammenhang um Zeugenhinweise.

Um 19:30 Uhr erhielt das Opfer einen Anruf von einer Frau, die sich als enge Verwandte ausgab. Im Gespräch wurde der Frau vorgegaukelt, dass diese Verwandte einen schweren Verkehrsunfall verursacht habe, bei dem eine Radfahrerin tödlich verletzt wurde. Ein angeblicher Polizeibeamter erklärte ihr anschließend, dass die Verwandte während des Unfalls ein Handy benutzt und nun eine schwere Straftat begangen habe, die mit einer langen Gefängnisstrafe drohe. Um zu helfen, wurde ihr geraten, eine hohe Geldsumme zu zahlen.

Unter diesem Vorwand wurde das Opfer kurz darauf dazu gebracht, ihre Wertgegenstände in der Südergrabenstraße unterhalb des Gerichtsgebäudes in Flensburg zwischen 20:30 und 21:00 Uhr an einen Abholer zu übergeben. Nach der Übergabe entfernte sich dieser in Richtung des Gerichtsgebäudes.

Das Kommissariat 8 der Kriminalpolizei Flensburg führt die Ermittlungen in diesem Betrugsfall. Zeugen oder Hinweisgeber, die zu besagtem Zeitpunkt, insbesondere im Bereich des Amtsgerichts, verdächtige Beobachtungen gemacht haben, werden gebeten, sich unter der Rufnummer 0461 - 4840 oder per E-Mail an k8.flensburg.bki@polizei.landsh.de zu melden.

Empfehlungen der Polizei:

Seien Sie skeptisch, wenn ein unbekannter Anrufer Sie mit einer beunruhigenden Situation - wie dem Unfall eines Angehörigen oder einer angeblichen Festnahme - konfrontiert und Geld von Ihnen verlangt. Hinterfragen Sie die Angaben und nehmen Sie umgehend Kontakt mit Ihren Angehörigen auf. Im Zweifelsfall informieren Sie die Polizei! Bitte informieren Sie Ihre Familienmitglieder, Nachbarn und Freunde über diese betrügerische Masche!

Denken Sie, Opfer eines Betrugs geworden zu sein? Wenden Sie sich sofort an die örtliche Polizeidienststelle und erstatten Sie Anzeige.

Die Polizeidirektion Flensburg bietet kostenlose Vorträge und Beratungsangebote für weitere Sicherheitshinweise an.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Lars Woldt
Telefon: 0461 / 484 2011
E-Mail: pressestelle.flensburg.pd@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 12:32

BPOL-FL: Tankstopp führt zur Fahrtuntersagung: Auto mit falschen Kennzeichen ohne Versicherung festgestellt; Messer in Ablage

Busdorf (ost)

Gestern Abend um etwa 23.30 Uhr bemerkte eine Streifenwagenbesatzung der Bundespolizei auf dem Autohof Wikingerland in Busdorf einen Daihatsu mit zwei Insassen. Nach dem Tanken überprüften die Beamten das Fahrzeug. Der Fahrer konnte seinen Ausweis vorzeigen, aber keine Fahrzeugpapiere. Es wurde festgestellt, dass am vorderen Kennzeichen keine Plakette angebracht war. Auch das hintere Kennzeichen wirkte verdächtig, als die Beamten es genauer betrachteten. (siehe Bild)

Nach den Ermittlungen gehörten die Kennzeichen zu einem anderen Fahrzeug, einem Dacia, das jedoch im letzten Jahr abgemeldet wurde und daher nicht versichert ist.

Da keine Plaketten an den abgemeldeten Kennzeichen angebracht waren, hatte der 50-jährige Fahrer offensichtlich eine Plakette von einem anderen Fahrzeug genommen und sie am Daihatsu angebracht.

Als die Bundespolizisten den Fahrer damit konfrontierten, gab er zu, die Straftaten begangen zu haben. Sie waren nur auf dem Heimweg und jetzt war hier "Endstation". Die Weiterfahrt wurde untersagt und die Kennzeichen wurden sichergestellt.

Bei der Durchsuchung des Fahrzeugs wurde in der Ablage ein Einhandmesser gefunden. Auch das Messer wurde von den Bundespolizisten sichergestellt.

Der 50-jährige Fahrer muss nun mit Anzeigen wegen Urkundenfälschung, Kennzeichenmissbrauch, Verstößen gegen das Pflichtversicherungsgesetz und dem Waffengesetz rechnen.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Hanspeter Schwartz
Telefon: 0461 / 31 32 - 1010
Mobil: 0160/89 46 178
Fax: 030/2045612243
E-Mail: presse.flensburg@polizei.bund.de
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

05.02.2026 – 12:30

POL-IZ: 260205.2 Brunsbüttel: Hohe Sicherheitsleistung nach Umwelt-Verstoß

Brunsbüttel (ost)

Während einer Inspektion eines Schiffs in Brunsbüttel stellten Beamte der Wasserschutzpolizei fest, dass das Fahrzeug unerlaubt Ballastwasser ins Meer abgelassen hatte. Als Konsequenz wurde eine Sicherheitsleistung verlangt.

Am Mittwoch führten Einsatzkräfte gegen 14.00 Uhr in Brunsbüttel an der Covestro Pier eine Überprüfung an einem Tankmotorschiff durch, das unter der Flagge Maltas fuhr. Bei der Kontrolle wurde entdeckt, dass das Schiff 2.200m³ unbehandeltes Ballastwasser in die Nordsee gepumpt hatte. Der 1. Offizier war dafür verantwortlich.

Nach Absprache mit einem zuständigen Richter stellten die Beamten eine Sicherheitsleistung in Höhe von 26.253,50 Euro sicher.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 12:08

POL-RZ: Zeugen für Einbruch in Tremsbüttel gesucht

Ratzeburg (ost)

05.02.2026 | Kreis Stormarn | 04.02.2026 - Tremsbüttel

Am Mittwochabend soll es in Tremsbüttel zu einem Einbruch in ein Einfamilienhaus gekommen sein. Die Polizei bittet um Zeugenaussagen.

Am 04.02.2026 gegen 17:50 Uhr sollen Unbekannte in der Straße Buschkoppel in Tremsbüttel gewaltsam in ein Einfamilienhaus eingedrungen sein. Die Täter bemerkten, dass jemand zu Hause war, und verließen das Haus sofort, um in unbekannte Richtung zu fliehen. Nach bisherigen Erkenntnissen wurde nichts gestohlen, jedoch entstand ein Sachschaden in mittlerer dreistelliger Höhe.

Die Polizei bittet nun um Zeugenaussagen, die möglicherweise Informationen zu den Verdächtigen liefern können. Hinweise nimmt die Polizei Ahrensburg telefonisch unter 04102/8090 sowie per E-Mail unter ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 12:05

POL-RZ: Softair-Waffe löst Polizeieinsatz in Bargteheide aus

Ratzeburg (ost)

05.02.2026 | Bezirk Stormarn | 04.02.2026 - Bargteheide

Am Montagnachmittag gab es am Schulzentrum in Bargteheide einen größeren Polizeieinsatz, weil ein junger Mann sich angeblich mit einem pistolenähnlichen Objekt auf dem Schulgelände bewegte. Die Polizei klärte den Vorfall auf.

Am 04.02.2026 gegen 15:10 Uhr informierte die Schulleiterin des Schulzentrums Bargteheide die Polizei. Sie hatte Jugendliche auf dem Schulgelände bemerkt, von denen einer einen Gegenstand bei sich trug, der einer Schusswaffe sehr ähnlich sah. Die Einsatzkräfte suchten intensiv nach den Jugendlichen und konnten schließlich zwei 14-jährige Schüler aus Bargteheide in der Nähe antreffen. Einer der Schüler trug tatsächlich eine "Pistole" bei sich, die sich letztendlich als Softair-Waffe herausstellte. Im Gespräch mit den beiden 14-Jährigen wurde deutlich, dass sie sich über die möglichen Konsequenzen ihres Handelns keine Gedanken gemacht hatten. Die Beamten beschlagnahmten die Softair-Waffe und informierten die Eltern, die auf Wunsch die Softair-Pistole nun entsorgen dürfen.

Die Polizei weist in diesem Zusammenhang nochmals ausdrücklich darauf hin: Softair-Waffen, auch wenn sie rechtlich meist als Spielzeug eingestuft werden, sehen scharfen Schusswaffen oft sehr ähnlich. Dadurch wird aus einem Spielzeug eine sogenannte Anscheinswaffe, deren Besitz grundsätzlich verboten ist. Unbeteiligte Personen / Passanten können oft nicht erkennen, ob es sich um ein Spielzeug oder eine echte Schusswaffe handelt, sind daher oft besorgt, teilweise sogar ängstlich und rufen die Polizei. Die Polizei muss dann zunächst von einer tatsächlichen Gefahrensituation ausgehen, bis der Sachverhalt geklärt ist. Dies kann zu gefährlichen Missverständnissen mit möglicherweise verheerenden Folgen führen. In diesem speziellen Fall in Bargteheide handelte es sich glücklicherweise nicht um eine solche Situation und der Einsatz endete für alle Beteiligten glimpflich.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Sophie-Marie Jakobi
Telefon: 04541/809-2012
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 11:53

POL-SE: Norderstedt - Unbekannte stehlen Pkw - Kriminalpolizei sucht Zeugen

Norderstedt (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag (02./03.02.2026) wurde in der Ulzburger Straße ein Hyundai IONIQ5 gestohlen, die Täter sind unbekannt.

Das graue SUV mit SE-Kennzeichen wurde von den Geschädigten am Abend gegen 20:30 Uhr auf ihrem Grundstück abgestellt. Am nächsten Tag gegen 07:20 Uhr bemerkten sie, dass das Fahrzeug nicht mehr da war. Die Verbindung zwischen dem Fahrzeug und dem Smartphone des Geschädigten wurde um 22:38 Uhr unterbrochen, daher geht die Polizei davon aus, dass die Tat zu diesem Zeitpunkt begangen wurde.

Der vorläufige Wert des Fahrzeugs, das 2023 erstmals zugelassen wurde, wird auf rund 30.000 Euro geschätzt.

An der vorderen Stoßstange des gestohlenen Fahrzeugs war ein loses Plastikteil auf der linken Seite mit Klebeband befestigt.

Der Hyundai ist mit der sogenannten "Keyless-Go"-Funktion ausgestattet. Die Polizei warnt davor, Funkschlüssel für dieses Schließsystem in der Nähe des Fahrzeugs aufzubewahren und empfiehlt, die Funksignale durch geeignete Maßnahmen abzuschirmen.

Weitere Tipps zum Schutz vor Autodiebstahl finden Sie unter folgendem Link: https://www.polizei-beratung.de/themen-und-tipps/diebstahl/sicherheit-rund-ums-fahrzeug/

Die Kriminalpolizei Norderstedt ermittelt in dem Fall des Autodiebstahls und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe des Tatorts.

Hinweise zu den Taten oder den Tätern werden unter der Telefonnummer 040 / 52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Niklas Stäß
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: niklas.staess@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 10:40

FW Norderstedt: Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt

Norderstedt (ost)

Am Freitag, dem 23. Januar 2026, fand die Jahresversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt statt. Der Leiter der Feuerwehr, Florian Reichelt, begrüßte 51 aktive Mitglieder, sowie die Ehren- und Verwaltungsabteilung und die BigBand im Feuerwehrhaus in der Ochsenzoller Straße.

Anwesend waren auch Vertreter anderer Freiwilliger Feuerwehren der Stadt, der Stadtfeuerwehrleiter, Christoph Nüser, der Kreis- und Landesbrandmeister Jörg Nero, Vertreter der Berufsfeuerwehr, sowie der befreundeten Freiwilligen Feuerwehren aus Ohof, Oering und Ellerau. Ebenso vertreten waren der Rettungsdienst der RKiSH, die Landespolizei, das Technische Hilfswerk, die Stadtpräsidentin, Frau Petra Müller-Schönemann und der Erste Stadtrat, Herr Dr. Christoph Magazowski, sowie Vertreter der Politik.

Nachdem die BigBand der Freiwilligen Feuerwehr Garstedt eröffnet hatte, eröffnete Wehrführer Florian Reichelt die Versammlung um 19:30 Uhr mit einem kleinen Imbiss. Danach präsentierte Reichelt den Jahresbericht für 2025. Es gab 226 Einsätze, davon 150 Brände und 76 technische Hilfeleistungen. Neben zahlreichen Schulungen fanden auch öffentliche Veranstaltungen statt, darunter der Tag der offenen Tür mit der Übergabe des neuen GTLF 10.000. Reichelt äußerte Kritik am Zustand des Feuerwehrhauses und an den Kommunikationsstrukturen zwischen Freiwilliger Feuerwehr und Berufsfeuerwehr.

Nach den Berichten und der Entlastung des Vorstands wurden Marvin Ziemann, Felix Burwitz und Alexander Proy nach ihrer Probezeit in die Feuerwehr aufgenommen. Marek Möller wurde ebenfalls von der Jugendfeuerwehr übernommen.

Nach den Neuwahlen wurde Florian Wallat zum neuen Gruppenführer ernannt, Jan Henrik Conradi zum stellvertretenden Gruppenführer. Nico Reinhardt wurde zum neuen Schriftführer und stellvertretenden Kassenwart gewählt. Als Kassenprüfer wurden Alexander Proy und Felix Burwitz gewählt.

Nach den Wahlen folgten Beförderungen und Ernennungen. Alexander Proy wurde zum Feuerwehrmann befördert, Marvin Ziemann, Loris Janssen, Cedric Walther, Felix Burwitz zu Oberfeuerwehrmännern und Stefanie Bliefert zur Oberfeuerwehrfrau. Markus Wildner wurde zum Löschmeister befördert. Stephan Anger und Sascha Ramcke wurden von Jörg Nero befördert. Arne Hinsch wurde zum neuen Kleiderwart ernannt.

Anerkennung erhielten Marvin Ziemann für 10 Jahre, Marvin Heilbronner und Thilo von Trotha für 20 Jahre Mitgliedschaft. Carsten Fröhling, Sönke Groth und Florian Wallat können auf 30 bzw. 40 Jahre Mitgliedschaft zurückblicken, bei Andreas Proy sind es 40 Jahre. Hans-Hermann Toepke und Hans-Joachim Zippelius wurden für 50 Jahre Mitgliedschaft geehrt. Markus Wildner erhielt die Ehrennadel des Kreisfeuerwehrverbandes in Bronze. Carsten Fröhling wurde mit dem Brandschutzehrenzeichen in Silber und Matthias Bruns mit dem Brandschutzehrenzeichen in Gold ausgezeichnet.

Nach den Ehrungen wurden Ulrich von Trotha in die Verwaltungsabteilung und Stefan Greif in die Ehrenabteilung überstellt.

Der Abend endete mit Grußworten der Gäste.

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Rückfragen bitte an:
Freiwillige Feuerwehr Garstedt
Niels Philip Kögler
Fachwart Presse- Öffentlichkeits- und Medianarbeit
0173 84 80 5 83
n.p.koegler@gmx.de

05.02.2026 – 10:35

POL-NMS: 20260205-2-PDNMS-Neues zu Hause: Die Polizeistation Ascheffel ist umgezogen

Ascheffel/Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Seit dem 5. November 2025 hat die Polizeistation Ascheffel ein neues Zuhause: Im Herzen des Dorfes, im ehemaligen Amtsgebäude am Schulberg 6, stehen den Polizistinnen und Polizisten jetzt moderne, helle und geräumige Räume zur Verfügung.

Die Polizeistation hat eine lange Vergangenheit: Seit der Nachkriegszeit war die Station im Einfamilienhaus in der Hüttener Weg 10 untergebracht. Ursprünglich als Ein-Mann-Station geplant, lebte der örtliche Polizist damals mit seiner ganzen Familie im Haus. Auch Kollege Lorenzen, der immer noch Teil des Teams der Pst. Ascheffel ist, wuchs dort als Sohn des "Dorfsheriffs" auf und arbeitete später viele Jahre in seinem Elternhaus.

Heute arbeiten sechs Mitarbeiter in der Station - der Platz im alten Gebäude reichte längst nicht mehr aus.

Der Umzug war das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit und eines langen Planungsprozesses zwischen der Gemeinde Ascheffel, der Polizei und der GMSH. Die neue Dienststelle bietet deutlich mehr Platz und moderne Arbeitsbedingungen: drei Büros, ein voll ausgestatteter Wachraum mit moderner Sicherheitstechnik, separate Umkleideräume, ein Sozialbereich sowie große Garagen für die Streifenwagen. Ein spezieller "sicherer Raum" sorgt für zusätzliche Sicherheit.

"Wir fühlen uns hier sehr wohl!" sagt Christine Meyer, Leiterin der Polizeistation.

Die Polizeistation Ascheffel steht allen Bürgerinnen und Bürgern offen. Bei jeglichen Anliegen kann die Station persönlich besucht oder telefonisch unter 04353 / 4799960 kontaktiert werden. Für Terminabsprachen kann vorab telefonisch nachgefragt werden, bei dringenden Notfällen ist immer die Notrufnummer 110 zu wählen.

"Ob Frage, Hinweis oder Sorge - kommen Sie einfach vorbei, wir sind für Sie da!"

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

05.02.2026 – 10:24

POL-NMS: 20260205-1-PDNMS-Zeugenaufruf nach Wohnungseinbruchdiebstahl in Aukrug

Aukrug / Kreis Rendsburg-Eckernförde (ost)

Am 04.02.2025 ereignete sich ein vollendeter Einbruchdiebstahl in einer Wohnung in Aukrug. Die Diebe erbeuteten unter anderem Bargeld. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise.

Am gestrigen Tag zwischen 07:00 Uhr und 14:00 Uhr gelang es unbekannten Tätern, gewaltsam Zugang zu einem freistehenden Gebäude in der Schmäkoppel in Aukrug zu verschaffen.

Die Täter drangen in das betroffene Objekt ein, indem sie die Terrassentür aufhebelten. Im Inneren des Hauses durchsuchten sie mehrere Zimmer. Dabei wurden Bargeld und Wertgegenstände im Wert eines mittleren fünfstelligen Betrags gestohlen.

Die Kriminalpolizei in Neumünster hat die Ermittlungen aufgenommen und fragt: Wer hat am 04.02.2026 verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Umgebung der Schmäkoppel in Aukrug oder den angrenzenden Straßen gesehen? Gibt es möglicherweise Videoaufzeichnungen in der Nachbarschaft, auf denen unbekannte Personen oder Fahrzeuge zu erkennen sind? Bitte melden Sie sich bei der Kriminalpolizei in Neumünster unter 04321-9450 oder neumuenster.ki@polizei.landsh.de, wenn Sie Hinweise haben.

Polizeidirektion Neumünster

Constanze Becker

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

05.02.2026 – 08:58

POL-IZ: 260205.1 Nordermeldorf: Vollbrand einer Gaststätte

Nordermeldorf (ost)

Gestern Abend wurde ein Feuer in Nordermeldorf ein Gebäudekomplex, in dem sich eine Gaststätte befand, vollständig zerstört. Die Ursache des Brandes ist noch unklar, die Heider Kripo hat die Untersuchungen übernommen.

Um 22.40 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr in die Hauptstraße gerufen, da Zeugen von dort aus ein Feuer gemeldet hatten. Als die Einsatzkräfte eintrafen, stand das Gebäude bereits in Flammen. Trotz des schnellen Eingreifens mehrerer Freiwilliger Feuerwehren wurde das Gebäude vollständig zerstört. Der Gesamtschaden wird auf 500.000 Euro geschätzt. Zum Zeitpunkt des Brandes befanden sich keine Personen im Gebäude.

Die Löscharbeiten dauerten bis in die frühen Morgenstunden an, eine Sperrung der Hauptstraße war nicht notwendig. Die Polizei hat den Brandort beschlagnahmt, die Heider Kripo führt die Ermittlungen zur Brandursache durch.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

05.02.2026 – 00:23

POL-KI: 260205.1 Kiel: Einsatzlagen anlässlich des Viertelfinales des DFB Pokals und einer Versammlungslage

Kiel (ost)

Fußballspiel:

Gestern Abend (4. Februar) fand das Fußballspiel im fast ausverkauften Holstein-Stadion zwischen der KSV Holstein Kiel und dem VfB Stuttgart anlässlich des Viertelfinales des DFB-Pokals statt.

Am Nachmittag kamen die Gastfans an und verweilten in der Innenstadt. Die Fans aus Stuttgart haben alle verfügbaren Tickets bekommen und sind zahlreich an die Kieler Förde gereist.

Um 18:30 Uhr führten etwa 300 Stuttgart-Fans unter polizeilicher Begleitung einen Fanwalk vom Kieler Stadtzentrum über die Kaistraße entlang der Kiellinie zum Holstein-Stadion durch. Dies führte zu kurzfristigen Verkehrsbehinderungen im Stadtgebiet und später auch um das Stadion herum.

Vor Spielbeginn zündeten Holstein-Fans mehrmals Pyrotechnik im Stadion. Auch während der gesamten ersten und zweiten Halbzeit zündeten Heimfans Pyrotechnik. Es gab keine Verletzten durch das Abbrennen. Der Rest des Spiels verlief ohne Zwischenfälle.

Nach dem Spiel verließen die Gästefans geschlossen das Stadion. Die Polizei überwachte die Nachspielphase, die insgesamt ohne Zwischenfälle verlief.

Aufenthaltsverbote für Gewalttäter:

Vor dem Fußballspiel von Holstein Kiel hat die Polizei erneut Aufenthaltsverbote ausgesprochen und Gefährder angesprochen. Diese Maßnahmen beziehen sich auf Gewalttaten, die zwar nicht im Zusammenhang mit dem aktuellen Spiel stehen, aber von gewaltbereiten Fußballgruppierungen begangen wurden.

Die Polizeidirektion Kiel reagiert konsequent gegen solche Gewalttäter und hat in diesem Jahr bereits gegen zwei weitere Personen Aufenthaltsverbote für kommende Holstein-Spiele erlassen, um friedliche Besucher zu schützen.

Unsere Maßnahmen dienen dem Schutz friedlicher Fußballfans und der gesamten Bevölkerung. Die Aufenthaltsverbote wurden den Beteiligten persönlich von Polizeikräften übergeben.

Bereits im August des letzten Jahres hat die Polizei insgesamt sechs Aufenthaltsverbote gegen Personen ausgesprochen. Dies geschah aufgrund schwerer Gewalttaten, die von gewaltbereiten Fußballgruppierungen begangen wurden. Dabei kam es unter anderem zu einem schweren Raub und einem Landfriedensbruch, bei dem ein unbeteiligter Mann schwer verletzt wurde.

Die Polizei wird auch in Zukunft bei ähnlichen Vorfällen konsequent präventive Maßnahmen ergreifen, um Gewalttaten frühzeitig zu unterbinden.

Rechtsgrundlage:

Die angeordneten Aufenthaltsverbote stützen sich auf § 201 des Landesverwaltungsgesetzes des Landes Schleswig-Holstein (Platzverweise, Aufenthalts- und Betretungsverbote). Gefährderansprachen erfolgen im Rahmen der allgemeinen Aufgaben der Gefahrenabwehr nach dem Landesverwaltungsgesetz.

Nicht angemeldete Versammlung:

Gestern Abend (4. Februar) fand eine nicht angemeldete Versammlung mit Aufzug im Kieler Stadtgebiet zum Thema "Freiheit für Maja" statt.

Etwa 100 Teilnehmer versammelten sich am Dreiecksplatz. Der Aufzug begann um 17:50 Uhr in Richtung Exerzierplatz. Die Einsatzkräfte sorgten für einen reibungslosen Ablauf der Versammlung.

Um 18:30 Uhr fand die Abschlusskundgebung auf dem Exerzierplatz statt. Gegen 18:40 Uhr lösten sich die Versammlungsteilnehmer auf. Es kam zu keinen nennenswerten Zwischenfällen.

Bilanz:

Der Einsatzleiter Polizeirat Carsten Ebsen zeigte sich mit dem Verlauf des Fußballeinsatzes und der Versammlung insgesamt zufrieden und dankte den Einsatzkräften für ihre reibungslose und professionelle Durchführung, insbesondere unter den kalten Witterungsbedingungen.

Stephanie Lage / Babette Weiß - Pressesprecherinnen der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
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24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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