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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 02.01.2026

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 02.01.2026

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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02.01.2026 – 23:15

FW Neumünster: Feuer im Keller eines Einfamilienhauses

Neumünster (ost)

Heute um 16:40 Uhr wurde der Löschzug der Berufsfeuerwehr Neumünster sowie die Freiwilligen Feuerwehren Gadeland und Wittorf zu einem gemeldeten Brand in einem Einfamilienhaus im Stadtteil Gadeland gerufen. Als die Einsatzkräfte ankamen, waren keine Personen mehr im Haus und es gab deutlichen Rauch aus dem Kellerbereich. Ein Trupp unter Atemschutz bekämpfte das Feuer mit einem C-Rohr. Der Brand wurde schnell gelöscht. Die Ursache war wahrscheinlich eine brennende Kerze. Insgesamt wurden drei Bewohner des Hauses mit Verdacht auf Rauchgasvergiftung behandelt und ins Krankenhaus gebracht. Der Einsatz dauerte etwa anderthalb Stunden.

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Frank Wolter
Feuerwehr Neumünster
Lagedienst / B-Dienst
Telefon: 04321 - 942 6988
E-Mail: presse-berufsfeuerwehr@neumuenster.de

02.01.2026 – 15:23

POL-KI: 260102.1 Altenholz: Wohnungsbrand mit schwerverletzter Person

Altenholz (ost)

Heute gab es in einer Wohnung in Altenholz einen Brand. Dabei wurde eine Bewohnerin schwer verletzt. Die Wohnung ist momentan nicht bewohnbar. Die Ursache des Brandes wird untersucht.

Der Brand fand am Freitag, den 02. Januar, gegen 13:05 Uhr in der Klausdorfer Straße in Altenholz statt. Laut den bisherigen Informationen wurde eine Person bei dem Brand schwer verletzt. Die verletzte Person wurde mit einem Rettungshubschrauber ins Klinikum Hamburg gebracht. Die Brandursache ist noch unklar und wird zurzeit untersucht.

Babette Weiß, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 15:09

POL-HL: HL-St. JürgenAggressiver Mann verängstigt Mädchen - Polizei bittet um Hinweise

Lübeck (ost)

Am Mittwochnachmittag (31.12.2025) entdeckte die Besatzung eines Krankenwagens ein sichtlich verängstigtes Mädchen und einen aggressiven Mann in der Zufahrt eines Supermarktes in Lübeck St. Jürgen. Die Rettungskräfte stiegen aus ihrem Fahrzeug aus, um dem Mädchen zu helfen, und informierten die Polizei. Da sich der Mann aus Lübeck beleidigend und aggressiv gegenüber dem Rettungsdienst verhielt und dann den Maßnahmen der alarmierten Polizeibeamten widersetzte, wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Die Polizei bittet nun um Hinweise zu dem Mädchen, das vor Ort weggelaufen ist.

Nach aktuellen Informationen erkannte die Besatzung des Rettungswagens gegen 12:35 Uhr das Mädchen, das vor dem Mann weglief, im Bereich der Lieferantenzufahrt des Supermarktes in der Kaninchenbornstraße. Sie sprachen ihn an und informierten die Polizei. Der 55-jährige Mann (Staatsangehörigkeit: Bulgarisch) verhielt sich den Einsatzkräften gegenüber bedrohlich, aggressiv und beleidigend. Selbst in Anwesenheit der alarmierten Polizei änderte der stark alkoholisierte Mann sein Verhalten nicht, drohte mit Gewalt und versuchte, zu einer körperlichen Auseinandersetzung zu provozieren.

Bei der folgenden Durchsuchung leistete er Widerstand. Anschließend wurde er in Polizeigewahrsam genommen. Gegen ihn wird nun wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt.

Die genauen Umstände, warum das Mädchen offensichtlich verängstigt vor dem Mann weggelaufen ist, sind nicht bekannt, da es den Einsatzort verlassen hatte. Die Polizei bittet daher Zeugen und insbesondere die Eltern des etwa 10-jährigen Mädchens, sich unter der zentralen Rufnummer 0451-1310 mit der Polizei in Lübeck Moisling in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 14:57

POL-RZ: Verkehrsunfallflucht - Fahrer stand unter Alkoholeinfluss

Ratzeburg (ost)

02. Januar 2026 | Kreis Herzogtum Lauenburg | 01.01.2026 - Lehmrade

Gestern Abend (01. Januar 2026) ereignete sich um 18:15 Uhr ein Verkehrsunfall in der Oldenburger Straße in Lehmrade. Der Verursacher ist geflohen.

Derzeitigen Informationen zufolge fuhr ein 58-jähriger Mann aus der Nähe von Mölln mit einem Mercedes Sprinter auf der Oldenburger Straße in Lehmrade. Ein 47-jähriger deutscher Mann aus der Nähe von Mölln kam ihm in einem Toyota Auris in der Mitte der Fahrbahn entgegen. Die beiden Fahrzeuge stießen zusammen, der entstandene Schaden wird auf 150 Euro geschätzt. Als der 58-jährige Mann die Polizei zur Unfallaufnahme rufen wollte, fuhr der Toyota-Fahrer unerlaubt von der Unfallstelle weg. In Kehrsen trafen die Beamten den 47-Jährigen gegen 18:30 Uhr in seinem Fahrzeug an, nachdem Zeugen beobachtet hatten, wie er auf ein fremdes Grundstück gefahren war. Bei der Kontrolle weigerte sich der Mann zunächst, aus dem Auto auszusteigen und mit den Beamten zu sprechen. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 4,95 Promille. Der Fahrer wurde mit einem Rettungswagen zur weiteren Untersuchung in ein Krankenhaus gebracht, wo auch die von den Beamten angeordneten Blutproben entnommen wurden.

Der Führerschein des 47-jährigen Toyota-Fahrers wurde eingezogen. Er wird unter anderem wegen des Verdachts der Straßenverkehrsgefährdung, Verkehrsunfallflucht und Trunkenheit im Verkehr zur Verantwortung gezogen werden müssen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 14:10

POL-IZ: 260102.3 Dingen: Trunkenheitsfahrt und Unfallflucht

Dingen (ost)

In der Nacht von heute hat ein betrunkener Mann in Dingen einen Verkehrsunfall verursacht und danach unerlaubt den Ort verlassen. Die Einsatzkräfte konnten später den Täter identifizieren.

Nach aktuellen Informationen fuhr ein 27-jähriger Mann gegen 04:30 Uhr in einem Renault auf der Friedrichshöfer Straße von Dingen in Richtung Friedrichshof. In der Nähe der Hausnummer 7 kam der Dithmarscher aufgrund überhöhter Geschwindigkeit von der nassen Straße ab und kollidierte auf Privatgrund mit einem abgestellten Pferdeanhänger. Nach dem Vorfall floh der Unfallverursacher in seinem Fahrzeug.

Im Zuge der Ermittlungen gelang es den Beamten später, den Flüchtigen zu finden. Sie suchten ihn an seinem Wohnort in Brunsbüttel auf. Dort gestand der Mann, den Unfall verursacht zu haben. Ein Atemalkoholtest um 10:00 Uhr ergab einen Wert von 1,17 Promille. Die Polizisten ordneten daraufhin die Entnahme einer Blutprobe an und beschlagnahmten den Führerschein.

Der Täter wird nun strafrechtlich wegen Fahrerflucht und der Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkoholkonsum zur Verantwortung gezogen werden müssen.

Am Auto des Unfallverursachers entstand ein Schaden von etwa 8.000 Euro, am Anhänger dürfte der Schaden bei 5.000 Euro liegen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 14:04

POL-SE: SchenefeldWedel - Wohnungseinbrüche zum Jahreswechsel im Kreis Pinneberg

Schenefeld / Wedel (ost)

In der Nacht vom Mittwoch (01.01.2026) auf Donnerstag wurden Einbrüche in Einfamilienhäuser im Hünenkamp in Schenefeld und in der Neuwerkstraße in Wedel gemeldet.

Der Einbruch in Schenefeld ereignete sich zwischen 18:30 Uhr und 01:30 Uhr. Die Täter brachen gewaltsam durch die Terrassentür ein und stahlen Bargeld im niedrigen dreistelligen Bereich.

In Wedel drangen die Täter zwischen Mitternacht und 11:50 Uhr morgens gewaltsam durch ein Fenster in das Haus ein. Es wurde nach Wertgegenständen gesucht, ob etwas gestohlen wurde, war unklar.

Die Kriminalpolizei Pinneberg ermittelt zu den beiden Einbrüchen und bittet um Hinweise zu verdächtigen Personen oder Fahrzeugen in der Nähe der Tatorte.

Hinweise zur Tat oder den Tätern werden unter der Telefonnummer 04101 202-0 oder schriftlich per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 13:57

POL-HL: HL-St. JürgenFahrzeug prallt gegen Ampelmast und PKW im Gegenverkehr

Lübeck (ost)

Am ersten Januar 2026 geriet der Fahrer eines Toyotas auf einer Verkehrskreuzung in Lübeck St. Jürgen nach links von der Fahrbahn ab. Das Auto fuhr zuerst über ein Straßenschild, dann über einen Ampelmast und kollidierte schließlich im Gegenverkehr mit einem Seat. Weder die Fahrer noch die Beifahrerin im Seat wurden verletzt, jedoch erlitt die Beifahrerin einen Schock. Der Gesamtsachschaden wird auf etwa 10.000 Euro geschätzt.

Der Verkehrsunfall ereignete sich gegen 16:50 Uhr an der Kreuzung Berliner Straße/ Kronsforder Allee. Der 76-jährige Fahrer aus dem Kreis Herzogtum Lauenburg fuhr mit seinem Toyota Corolla auf der Berliner Allee auf dem linken Fahrstreifen in Richtung Kronsforder Allee. Beim Überqueren der Kreuzung in Richtung Berliner Platz geriet das Fahrzeug zuerst nach links, überfuhr dann ein Verkehrszeichen und einen Ampelmast auf der gegenüberliegenden Verkehrsinsel. Schließlich kollidierte der Toyota mit einem Seat Cupra Leon, der zu diesem Zeitpunkt an der Ampelanlage auf der Gegenfahrbahn stand.

Der 76-jährige Fahrer des Toyotas und der 25-jährige Fahrer des Seat Cupra Leon blieben unverletzt, die Beifahrerin im Seat erlitt einen Schock. Der Gesamtsachschaden an den Fahrzeugen, dem Verkehrszeichen und dem Ampelmast beläuft sich auf etwa 10.000 Euro. Der Toyota war nicht mehr fahrbereit und musste abgeschleppt werden. Die Straßenmeisterei kümmerte sich um den beschädigten Ampelmast und das Verkehrszeichen.

Die Ursache dafür, dass der Toyota-Fahrer in den Gegenverkehr geriet, wird derzeit ermittelt. Der 76-Jährige muss sich wegen des Verdachts der fahrlässigen Körperverletzung verantworten.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Ulli Fritz Gerlach - Pressesprecher -
Telefon: 0451 / 131-2006
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 13:49

POL-RZ: Zwei Trunkenheitsfahrten am Neujahrsabend in Bad Oldesloe

Ratzeburg (ost)

02. Januar 2026 | Kreis Stormarn | 01.01.2026 - Bad Oldesloe

Am gestrigen Tag (01. Januar 2026) stoppten Polizeibeamte in Bad Oldesloe zwei betrunkene Fahrer.

Zur etwa 18:30 Uhr alarmierten Zeugen die Polizei über einen Audi A3, der auf der Straße zwischen Sülfeld und Bad Oldesloe in auffälliger Weise fuhr. Der Wagen geriet mehrmals in den Gegenverkehr, wodurch Unfälle nur durch das Eingreifen anderer Verkehrsteilnehmer vermieden werden konnten. Der 71-jährige Fahrer aus dem Kreis Segeberg wurde in der Grabauer Straße angehalten. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,35 Promille. Bei der Kontrolle gab es auch Hinweise auf Drogenkonsum. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und nahmen den Führerschein des Fahrers an sich. Der 71-Jährige wird unter anderem wegen des Verdachts der Trunkenheit am Steuer und der Gefährdung des Straßenverkehrs zur Verantwortung gezogen werden.

Polizeibeamte in Bad Oldesloe entdeckten gegen 22:40 Uhr einen Dacia Sandero, der in Schlangenlinien auf dem Wolkenweher Weg stadtauswärts fuhr. Der 48-jährige Fahrer aus Bad Oldesloe wurde kontrolliert. Ein freiwilliger Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von 1,51 Promille. Die Beamten ordneten eine Blutprobe an und zogen den Führerschein des Fahrers ein. Der 48-Jährige wird unter anderem wegen des Verdachts des Fahrens unter Alkoholeinfluss zur Verantwortung gezogen werden müssen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 13:38

POL-SE: Seth - Einbruch in Einfamilienhaus: Kriminalpolizei sucht Zeugen

Seth (ost)

Am Dienstagabend (30. Dezember 2025) wurde in Seth in der Lehmkuhlen Ring Straße in ein Wohnhaus eingebrochen. Die Polizei in Pinneberg hat die Untersuchungen begonnen und sucht nach Zeugen in diesem Fall.

Unbekannte Einbrecher betraten zwischen 18:25 Uhr und 20:45 Uhr wahrscheinlich gewaltsam das Wohngebäude durch eine Terrassentür. Dort durchsuchten die Täter die Räume sowie die angrenzende Garage und stahlen unter anderem Schmuck. Genauere Angaben zu den gestohlenen Gegenständen liegen bisher nicht vor.

Nach der Tat flüchteten die Täter in unbekannte Richtung.

Die Polizei in Pinneberg bittet um Unterstützung: Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen haben, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden.

Hinweise können telefonisch unter 04101 202-0 oder per E-Mail an SG4.Pinneberg.KI@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 13:32

POL-IZ: 260102.2 Brunsbüttel: Kollision zwischen Lotsenversetzboot und Passagierschiff

Brunsbüttel (ost)

Am Morgen des Neujahrstages ereignete sich vor der Schleuse Brunsbüttel ein Seeunfall, bei dem eine Person leicht verletzt wurde. Es ist noch unklar, wie hoch der entstandene Sachschaden ist.

Das Schiff hatte insgesamt 92 Personen an Bord, darunter 69 Passagiere und 23 Besatzungsmitglieder, auf der Fahrt von Hamburg nach Kiel. Beim Lotsenversetzmanöver vor der Schleuse Brunsbüttel kam es aus bisher ungeklärten Gründen zu einer Kollision der beiden Fahrzeuge. Durch den Zusammenstoß wurden an dem Passagierschiff mehrere Glasfenster in unbesetzten Passagierkabinen zerbrochen. Aufgrund von Windstärken von 6 bis 8 Beaufort und Wellenhöhen von 2 bis 3 Metern drang eine große Menge Wasser durch diese Fenster in das Schiff ein.

Nach dem Vorfall konnte das Schiff aus eigener Kraft in die Schleuse Brunsbüttel verlegt werden, wo die Freiwillige Feuerwehr Brunsbüttel Maßnahmen zur Abdichtung des Lecks und zum Trockenlegen ergriff. Auf Anweisung des Verkehrszentrums NOK wurde es dann zum Südkai in Brunsbüttel verlegt und darf bis zur Bestätigung der Schwimmfähigkeit nicht weiterfahren. Die Passagiere hatten die Möglichkeit, das Schiff nach eigenem Ermessen zu verlassen oder an Bord zu bleiben. Die Reederei organisierte Busse zur Abreise. Das Lotsenversetzboot wurde nicht beschädigt.

Nur ein Passagier erlitt einen Schock, konnte aber an Bord bleiben.

Die Ermittlungen dauern an. Zum aktuellen Zeitpunkt sind keine genauen Angaben zur Höhe des entstandenen Schadens möglich.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 13:12

FW-SE: Vollbrand eines Vereinsheimes in Henstedt-Ulzburg

Henstedt-Ulzburg (ost)

Am Morgen des 1. Januar 2026 ereignete sich in Henstedt-Ulzburg ein Großbrand an einem Gebäude.

Die Kooperative Rettungsleitstelle West in Elmshorn alarmierte am 01.01.2026 gegen 07:48 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg mit dem Einsatzstichwort "FEU" (Feuer, Standard) in die Bürgermeister-Steenbock-Straße. Ein Anrufer berichtete von Rauchentwicklung aus einem Gebäude.

Bei Ankunft der ersten Einsatzkräfte bestätigte sich die Situation. Das Vereinsheim, das in Flachdachbauweise errichtet wurde, stand bereits in Vollbrand.

Der Einsatzleiter, Wehrführer Kristian Buch, erhöhte sofort das Einsatzstichwort auf "FEU G" (Feuer, größer Standard) und kurz darauf auf "FEU 2" (Feuer, 2 Löschzüge) und alarmierte die gesamte Gemeindefeuerwehr Henstedt-Ulzburg.

Aufgrund des starken Windes am Morgen wurde das Feuer schnell angefacht, so dass das gesamte Dach in kürzester Zeit in Flammen stand und sich auf das gesamte Gebäude ausbreitete. Der Rauch wurde durch den Wind stark nach unten gedrückt, was zu einer Warnmeldung über die NINA-Warnapp führte, die die Anwohner aufforderte, Fenster und Türen zu schließen.

Die Feuerwehr begann mit der Sicherung benachbarter Gebäude durch eine Riegelstellung. Die Brandbekämpfung wurde im Außenangriff mit mehreren handgeführten Strahlrohren durchgeführt. Mehrere Trupps unter Atemschutz wurden eingesetzt. Ein Innenangriff war nicht mehr möglich.

Im Verlauf des Einsatzes wurden verschiedene Abschnitte gebildet, um das Feuer effektiv von mehreren Seiten zu bekämpfen. Verschiedene Wasserleitungen wurden über lange Strecken verlegt, um eine ausreichende Wasserversorgung aus dem Hydrantennetz sicherzustellen.

Um ausreichend Atemschutzgeräteträger zu gewährleisten, wurde das Einsatzstichwort im Verlauf des Einsatzes erneut auf "FEU 3" (Feuer, 3 Löschzüge) erhöht und die Freiwillige Feuerwehr Kisdorf nachalarmiert. Um die Drehleiter effektiv nutzen zu können, mussten zunächst Äste und Bäume mit Kettensägen entfernt werden. Anschließend konnte die Brandbekämpfung von oben aus dem Drehleiterkorb erfolgen.

Aufgrund von immer wieder aufflammenden Glutnestern wurde ein Bagger zur Einsatzstelle gerufen. Das Gebäude wurde abgerissen, um die Glutnester zu löschen. Diese Maßnahme war erfolgreich.

Die Witterungsbedingungen mit Starkregen, Schneegraupel und teilweise stürmischen Winden stellten eine Herausforderung dar. Durch den Wind flammten die Glutnester immer wieder auf.

Um die Einsatzkräfte während des anstrengenden Einsatzes aufzuwärmen und zu trocknen, öffnete der Pächter der nahe gelegenen Tennishalle die Türen für die Einsatzkräfte. Das DRK Kreis Segeberg übernahm die Betreuung und versorgte die Einsatzkräfte mit Getränken und warmem Essen.

Gegen 13:40 Uhr konnte der Rettungsleitstelle "Feuer aus" gemeldet werden. Die Nachlösch- und Aufräumarbeiten zogen sich bis in den Nachmittag hin.

Es gab keine Verletzten.

Insgesamt waren etwa 130 Einsatzkräfte vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen noch vor Ort aufgenommen.

Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Brandursache, Schadenshöhe, Personalien oder Verletzungen der Betroffenen machen.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Henstedt-Ulzburg Freiwillige Feuerwehr Kisdorf Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Bereitschaften Segeberg mit Betreuung Nord und Süd Fachberater THW Kaltenkirchen Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: ein Rettungswagen Polizei Segeberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

02.01.2026 – 13:04

POL-NMS: 260102-4-pdnms Mehrere Unfälle auf der A7

BAB 7, südlicher Bereich (ost)

Heute Morgen gab es aufgrund des Wetters vermehrt Unfälle auf der A7 zwischen Bad Bramstedt und Hamburg, die Beamten des Polizeiautobahnreviers Neumünster waren im Dauereinsatz.

Früh am Morgen setzte starker Schneefall im Bereich der BAB 7 zwischen Bad Bramstedt und Hamburg ein. Im Verlauf des Vormittags ereigneten sich insgesamt 6 Verkehrsunfälle in diesem Abschnitt, die meist glimpflich verliefen und nur Sachschäden verursachten. Ein Unfall ereignete sich gegen 05.50 Uhr zwischen den Anschlussstellen Schnelsen-Nord und Quickborn in Fahrtrichtung Norden. Ein Sprinter kollidierte mit zwei Sattelzügen, wobei der 27-jährige rumänische Fahrer des Sprinters und seine Beifahrerin verletzt wurden und mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden mussten. Aufgrund der Witterung geriet der Sprinter auf dem linken Fahrstreifen ins Schleudern, prallte gegen die Mittelschutzplanke und rutschte dann über die Fahrbahn in einen auf dem mittleren Fahrstreifen fahrenden Sattelzug und danach weiter in einen Sattelzug auf dem rechten Fahrstreifen. Die beiden Sattelzugfahrer blieben unverletzt, jedoch musste die Fahrbahn aufgrund auslaufenden Öls gereinigt werden. Daher waren der mittlere und der rechte Fahrstreifen bis 9.55 Uhr gesperrt, während der Verkehr über den linken Fahrstreifen lief.

Im südlichen Abschnitt der A7 hatten auch viele Lastwagen Probleme an den Ausfahrten. Aufgrund des Schneefalls und der Glätte konnten einige LKW die Steigungen nicht bewältigen und rutschten zurück, was zu Verkehrsbehinderungen führte.

Seit 10 Uhr hat sich das Wetter beruhigt und es gab keine weiteren Unfälle auf der Autobahn.

Grüße

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

02.01.2026 – 12:32

POL-SE: Kreise Pinneberg/Segeberg/BAB 23 - Witterungsbedingte Unfälle

Kreise Pinneberg/Segeberg/BAB 23 (ost)

Am Freitag (02.01.2026) ereigneten sich im Gebiet der Kreise Segeberg und Pinneberg sowie auf der Autobahn A23 aufgrund winterlicher Straßenverhältnisse eine erhöhte Anzahl von Verkehrsunfällen. Zwischen 06:00 und 12:00 Uhr registrierte die Polizei bisher insgesamt 13 Einsätze im Zusammenhang mit den aktuellen Witterungsbedingungen.

Zwischen 06:00 und 07:00 Uhr ereigneten sich auf der Autobahn 23 zwei Verkehrsunfälle, bei denen zwei Personen leicht verletzt wurden.

Bei dem ersten Unfall fuhr die Fahrerin eines Lieferwagens auf der A23 in Richtung Süden. Zwischen den Anschlussstellen Lägerdorf und Hohenfelde rutschte die Fahrerin des VW Crafters nach rechts in den Graben, wodurch das Fahrzeug umkippte. Die Fahrerin wurde leicht verletzt und vom Rettungsdienst ins Krankenhaus nach Itzehoe gebracht.

Beim zweiten Unfall kollidierte der Fahrer eines PKW auf der A23 in Richtung Norden zwischen den Anschlussstellen Pinneberg Nord und Tornesch mit der Leitplanke und kam auf dem Seitenstreifen zum Stehen. Das Fahrzeug war immer noch fahrbereit. Der Fahrer erlitt leichte Verletzungen bei der Kollision, konnte jedoch seine Fahrt fortsetzen.

Neben diesen beiden Unfällen gab es im selben Zeitraum insgesamt 11 weitere kleinere Verkehrsunfälle aufgrund von Schnee und Glätte. Bei diesen Vorfällen wurde nur Sachschaden festgestellt und es gab keine weiteren verletzten Personen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 12:23

POL-IZ: 260102.1 Heide: Sachbeschädigung an Parteibüro - Zeugen gesucht!

Heide (ost)

Am letzten Tag des Jahres 2025 haben Unbekannte das Parteibüro der CDU in Heide beschädigt, indem sie einen Stein geworfen haben. Die Polizei bittet um Zeugenhinweise, um die Täter zu finden.

Gemäß aktuellen Informationen warfen Randalierer um 19.19 Uhr einen Stein gegen ein Fenster des Parteibüros in der Straße Neue Anlage. Der Stein drang ins Gebäude ein und beschädigte neben einem Schreibtisch auch zwei elektronische Geräte. Der Gesamtschaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt.

Die Polizei ermittelt derzeit den Verursacher des Schadens und die Hintergründe der Tat. Personen, die am Silvesterabend verdächtige Aktivitäten in der Nähe des Tatorts beobachtet haben, werden gebeten, sich mit der Kriminalpolizei in Itzehoe unter der Telefonnummer 04821 / 6020 in Verbindung zu setzen.

Merle Neufeld

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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+49 (0) 4821 602 2010
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E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 11:03

POL-NMS: 260102-3-pdnms Zeugen nach Einbruch in Hanerau-Hademarschen gesucht

Hanerau-Hademarschen ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Zwischen dem 27. Dezember 2025 und dem 30. Dezember 2025 ereignete sich in der Tanneckstraße in Hanerau-Hademarschen ein Einbruch in ein Einfamilienhaus, über das gestohlene Gut ist derzeit nichts bekannt. Der oder die unbekannten Täter brachen das Küchenfenster mit einem unbekannten Werkzeug auf und gelangten so ins Einfamilienhaus. Danach durchsuchten sie das gesamte Haus nach möglichem Diebesgut. Es wird vermutet, dass die unbekannten Täter das Haus wieder durch das Küchenfenster verließen und dann in unbekannte Richtung flohen. Die Polizei in Rendsburg sucht nun nach Zeugen oder Hinweisgebern. Wer hat während des Tatzeitraums etwas Verdächtiges bemerkt, wer hat fremde Personen oder Fahrzeuge in der Nähe des Tatorts gesehen? Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizei in Rendsburg unter der Rufnummer 04331-2080.

Mit freundlichen Grüßen

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

02.01.2026 – 10:01

BPOL-FL: Zivilstreife der Bundespolizei entdeckt unterschlagenen Mietwagen; Ausweis und Führerschein gefälscht

Flensburg (ost)

Am 31.12.2025 um 12:30 Uhr wurde ein VW T-Roc im Stadtgebiet von Flensburg von einer Zivilstreife der Bundespolizei kontrolliert.

Der Fahrer des Fahrzeugs behauptete, aus Bulgarien zu kommen, und präsentierte einen offensichtlich bulgarischen Ausweis.

Es wurde festgestellt, dass sowohl der Ausweis als auch der vorgelegte Führerschein gefälscht waren.

Bei der Überprüfung des Fahrzeugs stellte sich heraus, dass der VW, ein Mietwagen, bereits fünf Tage zuvor zurückgegeben hätte werden müssen.

Die Mietwagenfirma hatte die nicht erfolgte Rückgabe des Fahrzeugs bereits gemeldet, daher wurde die örtliche Polizei hinzugezogen.

Der Fahrer, der tatsächlich ein 27-jähriger albanischer Staatsbürger war, wurde zum 1. Polizeirevier gebracht und der Mietwagen wurde beschlagnahmt.

Die weiteren Ermittlungen in diesem Fall werden von hier aus durchgeführt, darunter Verfahren wegen Unterschlagung, Urkundenfälschung und Fahrens ohne Fahrerlaubnis.

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Bundespolizeiinspektion Flensburg
Valentinerallee 2a
24941 Flensburg
Pressesprecher
Thomas Hippler
E-Mail: bpoli.flensburg.presse@polizei.bund.de
Telefon: 0461/ 3132 - 1011
Mobil: 0172/ 4011 278
http://www.bundespolizei.de
Twitter: @bpol_kueste

02.01.2026 – 09:47

POL-SE: Henstedt-Ulzburg - Feuer zerstört Vereinsheim - Kriminalpolizei ermittelt zur Brandursache und bittet um Hinweise

Henstedt-Ulzburg (ost)

Am Morgen des ersten Januars 2026 ereignete sich in der Bürgermeister-Steenbock-Straße ein Brand, bei dem ein Gebäude komplett zerstört wurde. Die genaue Brandursache ist bisher unbekannt.

Um 07:45 Uhr informierte eine Spaziergängerin Feuerwehr und Polizei über ein Feuer im Vereinsheim des örtlichen Fußballvereins. Als die Rettungskräfte eintrafen, stand das Gebäude bereits in Flammen und wurde vollständig zerstört.

Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Der Sachschaden wird vorläufig auf etwa 150.000 Euro geschätzt.

Bislang war es nicht möglich, den Brandort zu betreten, daher bleibt die genaue Brandursache zum aktuellen Ermittlungsstand unklar.

Die Kriminalpolizei Norderstedt führt die Untersuchungen in alle Richtungen und bittet um Zeugenaussagen, die zur Klärung des Brandes beitragen können. Wer hat möglicherweise Verdächtiges im oder um das Vereinsheim herum bemerkt oder kann sonstige relevante Informationen liefern?

Hinweise werden unter der Telefonnummer 040 52806-0 entgegengenommen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 09:23

FW-SE: Kellerbrand in Kaltenkirchen erfordert Menschenrettung

Kaltenkirchen (ost)

In der Neujahrsnacht, am 01. Januar 2026, wurde um 00:02 Uhr die Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen mit dem Einsatzstichwort "FEU" (Feuer, Standard) in die Straße Am Hohenmoor gerufen. Verschiedene Anrufer meldeten Rauchentwicklung aus dem Keller eines Mehrfamilienhauses.

Aufgrund der Silvesterbereitschaft vieler Feuerwehrkameraden im Feuerwehrhaus Kaltenkirchen waren die ersten Einsatzkräfte schnell vor Ort. Die Situation bestätigte sich und war ziemlich dramatisch. Dichter schwarzer Rauch drang aus dem Hauseingang des Mehrfamilienhauses. Mehrere Anwohner riefen aus ihren Wohnungen und vom Balkon um Hilfe.

Nach der Erkundung erhöhte der Einsatzleiter, Zugführer Tobias Buchholz Runge, das Einsatzstichwort auf "FEU G R5" (Feuer, größer Standard, 3-5 Verletzte) und alarmierte ein Großaufgebot an Rettungskräften sowie die Freiwillige Feuerwehr Alveslohe. Es war zunächst unklar, ob sich noch Personen im Keller befanden.

Die ersten Maßnahmen bestanden darin, den verrauchten Treppenraum nach Personen abzusuchen. Ein Atemschutztrupp wurde eingesetzt, während zwei weitere Trupps zur Brandbekämpfung in den Keller gingen. Aufgrund des dichten Rauchs war eine Rettung der Bewohner über das Treppenhaus zu diesem Zeitpunkt nicht möglich. Gleichzeitig wurden mehrere Personen über die Balkone auf der Rückseite gerettet, indem Steck- und Schiebeleitern verwendet wurden. Dadurch konnten mehrere Personen gerettet und dem Rettungsdienst übergeben werden.

Aufgrund der steigenden Anzahl betroffener Personen wurde das Einsatzstichwort auf "FEU G R15" (Feuer, größer Standard, 11-15 Verletzte) erhöht und weitere Rettungskräfte alarmiert, um die betroffenen Patienten zu versorgen. Insgesamt waren 15 Personen betroffen, von denen 5 aufgrund verschiedener Verletzungen ins Krankenhaus gebracht werden mussten.

Der Innenangriff und die Menschenrettung wurden parallel mit mehreren Trupps unter Atemschutz durchgeführt. Personen im Keller konnten nicht gefunden werden, sodass die Brandbekämpfung fortgesetzt werden konnte. Dies führte schnell zum Erfolg. Anschließend wurden umfangreiche Belüftungs- und Nachlöschmaßnahmen durchgeführt, die bis ca. 02:50 Uhr dauerten. Durch erfolgreiche Belüftungsmaßnahmen konnten unter anderem zwei Erwachsene und ein Baby mittels Brandfluchthaube aus ihrer Wohnung über den Treppenraum gerettet werden.

Einige Bewohner mussten in Notunterkünften untergebracht werden, da ihre Wohnungen aufgrund von Rauchgasen unbewohnbar waren. Der Bürgermeister und das Ordnungsamt der Stadt Kaltenkirchen erschienen am Einsatzort, um sich ein Bild von der Situation zu machen und weitere Maßnahmen zu koordinieren.

Die Feuerwehr war mit fast 80 Einsatzkräften vor Ort. Die Polizei hat die Ermittlungen noch am Einsatzort aufgenommen.

Die Feuerwehr kann keine Angaben zur Brandursache, zum Schaden, zu den Personalien oder zu den Verletzungen der Betroffenen machen.

Eingesetzte Kräfte:

Freiwillige Feuerwehr Kaltenkirchen Freiwillige Feuerwehr Alveslohe Kreisfeuerwehrverband Segeberg: Pressesprecher Rettungsdienstkooperation in Schleswig-Holstein: Organisatorische Leiter Rettungsdienst, Leitende Notärzte, zwei Notarzteinsatzfahrzeuge, sechs Rettungswagen Bürgermeister und Ordnungsamt Kaltenkirchen Polizei Segeberg

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Kreisfeuerwehrverband Segeberg
Pressesprecher
Christoph Rüter
E-Mail: c.rueter@kfv-segeberg.de

Kreisfeuerwehrverband Segeberg
- Pressestelle -
Hamburger Strasse 117
23795 Bad Segeberg
Telefon: 04551/95-68-39
E-Mail: presse@kfv-segeberg.de
www.kfv-segeberg.org

02.01.2026 – 08:56

POL-HL: OH - Timmendorfer StrandMedizinischer Großeinsatz in Restaurant

Lübeck (ost)

Am Abend des Donnerstags (01.01.2026) ereignete sich in einem Lokal in Timmendorfer Strand ein medizinischer Notfall. Ersten Informationen zufolge konsumierten mindestens 10 Personen eine ätzende Flüssigkeit. 10 Personen wurden verletzt, mindestens eine Person erlitt schwere Verletzungen. Die Polizei hat eine Untersuchung wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung eingeleitet.

Um 20:20 Uhr wurden die Polizei und Rettungskräfte alarmiert, nachdem mehrere Personen in einem Restaurant in Timmendorfer Strand (Niendorf) Verletzungen im Mundbereich erlitten hatten.

Die Polizei prüft derzeit Hinweise, ob es zu einer Verwechslung von Reinigungsmitteln und einem alkoholischen Getränk beim Ausschank gekommen sein könnte. Die Ermittlungen zu den Hintergründen dauern an.

Insgesamt erlitten mindestens 3 Frauen und 7 Männer im Alter von 31-84 Jahren Verletzungen. 9 Personen wurden in umliegende Krankenhäuser gebracht, mindestens eine Person wurde schwer verletzt. Vor Ort waren 10 Rettungswagen, 2 Notarzteinsatzwagen und die Freiwillige Feuerwehr Niendorf im Einsatz.

Die eingesetzten Polizeibeamten sicherten vor Ort Beweismittel und leiteten ein Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts auf fahrlässige Körperverletzung ein.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 08:08

POL-SE: BAB 23 - Mehrere Personen nach Glätte-Unfällen am Neujahrstag verletzt

Autobahn 23 (ost)

Am ersten Januar (01.01.2026) gab es entlang der Autobahn 23 am Nachmittag und Abend aufgrund von Hagel- und Schneematschglätte mehrere Verkehrsunfälle. Laut Polizeiangaben wurden insgesamt 14 Unfälle registriert. Bei zwei Kollisionen wurden insgesamt fünf Personen leicht verletzt.

Die schwerwiegendsten Unfälle ereigneten sich auf der Autobahn 23 um 12:42 Uhr bei Besdorf und um 22:08 Uhr bei Klein Offenseth-Sparrieshoop (beide Richtung Heide).

Beim ersten Unfall verlor ein 34-jähriger Husumer, ein deutscher Staatsbürger, die Kontrolle über seinen Tesla Model Y, kam von der Fahrbahn ab und überschlug sich. Der Fahrer, die 27-jährige Beifahrerin und ein 2-jähriges Kind wurden mit leichten Verletzungen ins Krankenhaus gebracht. Der Schaden am Fahrzeug wird vorläufig auf 30.000 Euro geschätzt. Die Straße war bis 16:00 Uhr voll gesperrt, um den Unfall aufzunehmen und das Fahrzeug zu bergen.

Beim zweiten Unfall lenkte ein 22-jähriger Itzehoer, ein deutscher Staatsbürger, einen VW Lupo auf dem linken Fahrstreifen, verlor die Kontrolle und kollidierte auf dem rechten Fahrstreifen mit einem Renault Kangoo. Beide Fahrer wurden leicht verletzt, mussten aber nicht ins Krankenhaus gebracht werden. Der Gesamtschaden wird vorläufig auf über 13.000 Euro geschätzt.

Zwischen 16:00 Uhr und 23:00 Uhr ereigneten sich insgesamt 12 weitere Unfälle auf der Autobahn 23 (7 im Kreis Pinneberg, 5 im Kreis Steinburg) aufgrund von Glätte. Dabei kamen die Autos ohne Beteiligung anderer Fahrzeuge von der Straße ab. Es entstand nur Sachschaden.

Das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Elmshorn führt die Ermittlungen in allen Fällen durch.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Jens Zeidler
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

02.01.2026 – 07:51

POL-NMS: 260102-2-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfall Höhe Ascheffel gesucht

Ascheffel ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 01.01.26 um 17:16 ereignete sich auf der L256 zwischen Ascheffel und Osterby ein Verkehrsunfall, bei dem niemand verletzt wurde. Ein Unfallbeteiligter flüchtete vom Unfallort.

Die Geschädigte fuhr mit ihrem Auto, einem VW Golf, auf der L265 von Ascheffel kommend in Richtung Osterby.

Der Geschädigten zufolge befanden sich zwei Fahrzeuge hinter ihr. Das hintere Fahrzeug der beiden setzte bei der Abzweigung Schlotendoor (Rtg. Damendorf) zum Überholen an. Beim Überholen kam es zum Zusammenstoß der Außenspiegel des Überholenden und der Geschädigten.

Der überholende Wagen fuhr dann unerkannt und mit deutlich überhöhter Geschwindigkeit in Richtung Eckernförde davon.

Das Auto des Unfallverursachers kann wie folgt beschrieben werden:

Zum flüchtenden Auto gibt es keine weiteren Informationen.

Die Polizei in Eckernförde bittet um Zeugen oder Hinweisgeber. Wer hat den Unfall beobachtet oder kann weitere Informationen zu dem flüchtenden Fahrzeug geben? Hinweise bitte an das Polizeirevier Eckernförde unter der Rufnummer 04351-9080.

Grüße

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

02.01.2026 – 07:36

POL-NMS: 260102-1-pdnms Zeugen nach Verkehrsunfall in Borgdorf-Seedorf gesucht

Borgdorf-Seedorf ( Kreis Rendsburg-Eckernförde ) (ost)

Am 31.12.2025 um etwa 07.45 Uhr ereignete sich ein Verkehrsunfall auf der L 48 Höhe Bordorf-Seedorf, bei dem zwei Fahrzeugführer schwer verletzt wurden.

Ein 26-jähriger Fahrer eines BMW fuhr auf der L 48 von Borgdorf-Seedorf kommend in Richtung Eisendorf. Er gab an, dass vor ihm ein unbeleuchteter Traktor fuhr, dem er ausweichen musste. Eine 58-jährige Fahrerin eines Opel fuhr zur gleichen Zeit auf der L 48 in entgegengesetzter Richtung. Auch die Frau hatte einen Traktor im Gegenverkehr beobachtet.

Der BMW-Fahrer geriet in den Gegenverkehr, um einer Kollision mit dem Traktor zu entgehen, und kollidierte frontal mit dem Opel der 58-jährigen Frau.

Sowohl der 26-jährige BMW-Fahrer als auch die Opel-Fahrerin wurden bei dem Zusammenstoß schwer verletzt und mussten mit Rettungswagen in umliegende Krankenhäuser gebracht werden.

Der Traktorfahrer flüchtete vom Unfallort.

Die Polizei in Nortorf sucht nun nach Zeugen oder Hinweisgebern. Wer hat den Unfall beobachtet und kann Angaben zum Traktorfahrer machen? Der Traktor soll von CASE sein und rot sein oder rote Streifen haben.

Bitte geben Sie sachdienliche Hinweise an die Polizeistation in Nortorf unter der Rufnummer 04392-47100.

Grüße

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

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