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Schleswig-Holstein: Aktuelle Blaulichtmeldungen am 23.12.2025

Lesen Sie in unserem Live-Ticker die aktuellen Polizei- und Feuerwehrmeldungen aus Schleswig-Holstein vom 23.12.2025

Foto: unsplash

Der Liveticker wird ständig aktualisiert.

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23.12.2025 – 14:45

POL-HL: OH - FehmarnZeugenaufruf nach Gewässerverunreinigung

Lübeck (ost)

Am Freitag (19.12.2025) wurde in Puttgarden auf Fehmarn eine Gewässerverunreinigung durch eine vermutlich mineralölhaltige Substanz von der Polizei festgestellt. An dem Vorfall waren die Feuerwehren Puttgarden / Todendorf und Vadersdorf sowie die Umweltbehörde Ostholstein beteiligt. Die Ermittlungen wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung und des unerlaubten Umgangs mit Abfällen werden vom Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz durchgeführt, das Zeugen sucht.

Um 12:30 Uhr meldete eine Passantin einen Ölfilm in einem Graben am Krögenweg. Polizisten begaben sich zum Ort des Geschehens und entdeckten eine stark riechende, mineralölhaltige Substanz im Graben. Die Verschmutzung erstreckte sich über hunderte Meter bis zur Ostsee. Die eingesetzten Polizisten informierten daraufhin die Feuerwehr, die Wasserschutzpolizei und die Wasserbehörde des Kreises Ostholstein.

Die Feuerwehr setzte Ölsperren ein, um die Ausbreitung des Ölteppichs zu stoppen. Des Weiteren suchten die Einsatzkräfte nach der Ursache und fanden eine größere Ansammlung der Verschmutzung an einem Regenwasserschacht in der Straße Op de Wei. Mitarbeiter der Umweltbehörde entnahmen Wasser- und Substanzproben für weitere Untersuchungen. Die ölhaltige Substanz wird vom Technischen Hilfswerk aufgenommen und gesichert.

Das Polizei-Autobahn- und Bezirksrevier Scharbeutz ermittelt nun wegen des Verdachts der Gewässerverunreinigung und des unerlaubten Umgangs mit Abfällen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung. Personen, die zur Aufklärung des Sachverhalts beitragen können, werden gebeten, sich telefonisch unter 04524 70770 oder per E-Mail unter scharbeutz.pabr@polizei.landsh.de mit den Ermittlern in Verbindung zu setzen.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 14:38

POL-NMS: 251223-1-pdnms Fröhliche Weihnachten und einem schönen Jahreswechsel wünscht Ihnen Ihre Polizeidirektion Neumünster

Neumünster / Rendsburg / Eckernförde (ost)

Sehr geehrte Bürgerinnen und Bürger,

Weihnachten kommt wie ein Geschenk mit einer Schleife: Man weiß nicht, was drin ist - aber es macht Spaß, es auszupacken. Wir von der Polizei wünschen Ihnen fröhliche Feiertage voller Freude, Kerzenschein und dem Duft von Plätzchen. Für das neue Jahr hoffen wir auf Gesundheit, Glück und stabilere WLAN-Verbindungen - damit die Familienfotos nicht zweimal gemacht werden müssen.

Und ein fröhlicher Reim zum Jahreswechsel: Im Tannenwald leuchtet und duftet es nach Schnee, wir wünschen ruhige Nächte - und keine fehlgeschlagenen Feuerwerkskörper, hurra! Knallen Sie lieber nicht so laut und dicht, Sicherheit ist die wichtigste Aufgabe in den Feiertagen. Wenn Sie Fragen oder Sorgen haben, zögern Sie nicht, sich an Ihre Polizeidirektion Neumünster zu wenden, egal ob in Neumünster, Rendsburg oder Eckernförde, wir sind für Sie da.

Wir wünschen Ihnen allen eine friedliche, sichere und fröhliche Weihnachtszeit und einen stressfreien Jahreswechsel - inklusive ausreichend Schlaf nach der letzten Kerze.

Bleiben Sie aufmerksam, bleiben Sie sicher - und genießen Sie die festliche Zeit. Für Fragen zum Weihnachtsfest steht unsere Pressestelle am Samstag, den 27.12.2025 zwischen 10.00 - 12.00 Uhr unter der bekannten Telefonnummer für Rückfragen zur Verfügung. Ebenso sind wir am 01.01.2026 von 10.00 - 12.00 Uhr für Rückfragen zur Silvesternacht erreichbar.

Frohe Weihnachten

Sönke Petersen

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Polizeidirektion Neumünster
Pressestelle

Telefon: 04321-945 2222

23.12.2025 – 14:02

POL-SE: Tornesch - Bewohner überrascht Täter beim versuchten Wohnungseinbruchdiebstahl - Polizei sucht Zeugen

Tornesch (ost)

Am Dienstag, den 23.12.2025, ereignete sich gegen 02.45 Uhr ein versuchter Einbruch in eine Wohnung in einem Mehrfamilienhaus in der Ahrenloer Straße. Die Einbrecher wurden entdeckt, als sie versuchten, ein Fenster aufzubrechen, und flohen sofort.

Zu dieser Zeit wachte der Bewohner auf, da er Geräusche hörte. Als er nachschaute, bemerkte er, dass Unbekannte versucht hatten, ein Fenster gewaltsam zu öffnen. Als sie den Bewohner bemerkten, flüchteten sie in unbekannte Richtung.

Die Kriminalpolizei Pinneberg hat die Ermittlungen zu diesem Vorfall aufgenommen und bittet um Hinweise von Zeugen, die verdächtige Personen oder Fahrzeuge in der Ahrenloher Straße, Großer Moorweg oder Brookkamp gesehen haben. Hinweise können unter der Rufnummer 04101-202-0 oder per E-Mail an sg4.pinneberg.ki@polizei.landsh.de gemeldet werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 13:42

POL-KI: 251223.4 KielKreis Plön: Zwischen den Jahren

Kiel / Plön (ost)

Das Jahr hält kurz an. Vom Adventskranz zum Silvesterknall, zwischen Rückblick und Neuanfang.

Die Polizeidirektion Kiel wünscht allen "Frohe Weihnachten", ruhige und besinnliche Feiertage und einen guten Start in das neue Jahr 2026.

Während viele im Kreise ihrer Familien runterkommen und entspannen, sind viele unserer Kolleginnen und Kollegen unterwegs. Auf Straßen, Wegen und Plätzen. Mit offenen Auge, klarem Kopf und dem einfachen Ziel, dass alle immer sicher nach Hause kommen.

Zum Jahreswechsel wünschen wir uns nichts Außergewöhnliches: kein Übermut, keine Eile, keine falschen Entscheidungen. Dafür ein neues Jahr, das ruhig beginnt - und gern so bleiben darf.

Genießen Sie die Zeit zwischen den Jahren. Passen Sie auf sich auf. Wir tun es auch!

Die Pressestelle der Polizeidirektion Kiel ist am 26. Dezember 2025 zwischen 10 und 12 Uhr für Nachfragen zu den Weihnachtstagen erreichbar. Am 29. und 30. Dezember 2025 ist die Pressestelle regulär besetzt. Am 1. Januar 2026 ist die Pressestelle ebenfalls für Rückfragen zur Silvesternacht von 12-14 Uhr erreichbar. Ab dem 2. Januar 2026 gelten wieder die üblichen Erreichbarkeiten.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

Tel. +49 (0) 431 160 2010
E-Mail pressestelle.kiel.pd@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 13:40

POL-IZ: 251223.3 Meldorf: Mutmaßliches Stehlgut sichergestellt - Polizei bittet um Hinweise

Meldorf (ost)

Anfang des Monats November trafen die Beamten in Meldorf auf einen Mann, der wegen Diebstahlsdelikten bekannt war. Es wird angenommen, dass er an diesem Tag mehrere Diebstähle begangen hat. Während einer Kontrolle konnten die Polizisten gestohlene Ware und andere Gegenstände sicherstellen, deren Herkunft noch unklar ist. Die Polizei bittet um Hinweise zur Identifizierung.

Am Samstag, den 01. November 2025, trafen Polizisten gegen 15:25 Uhr am Raiffeisenplatz auf einen Mann, der bereits wegen Diebstahl bekannt war und kurz zuvor weitere Diebstähle begangen hatte. Bei der Kontrolle hatte er verschiedene Gegenstände bei sich.

Die Beamten konnten gestohlene Ware aus den gemeldeten Taten und weitere Gegenstände sicherstellen, deren Herkunft der Mann nicht plausibel erklären konnte. Es besteht der Verdacht, dass es sich auch hier um gestohlene Ware handelt. Darunter befinden sich ein Damenrad der Marke Gudereit, eine Heckenschere, eine Astschere der Marke Parkside, eine Elektrokettensäge der Marke Parkside und zwei Regenschirme.

Es steht noch nicht fest, wem die Gegenstände gehören. Die Polizei hat Fotos der gefundenen Gegenstände veröffentlicht und bittet Personen, die sie erkennen oder Angaben zur Herkunft machen können, sich zu melden. Wer seine Gegenstände wiedererkennt, kann sich bei der Polizeistation Meldorf unter der Telefonnummer 04832 20350 melden.

Gegen den Verdächtigen wird weiterhin ermittelt.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

Telefon:
+49 (0) 4821 602 2010
+49 (0) 4821 602 2011
E-Mail: pressestelle.itzehoe@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 13:00

POL-HL: HL - BuntekuhMutmaßlicher Einsatz von Reizgas im Discounter

Lübeck (ost)

Letzten Mittwoch (17.12.2025) ereignete sich in Lübeck - Buntekuh anscheinend eine gefährliche Körperverletzung. Dabei wurden mindestens zwei Personen verletzt. Die Polizei hat mit den Ermittlungen begonnen und sucht nach Zeugen.

Um 18:00 Uhr wurden Polizei und Feuerwehr wegen eines möglichen Gasaustritts alarmiert. Im Kassenbereich eines Discounters in der Moislinger Allee hatten mehrere Personen über Atembeschwerden geklagt. Eine 41-jährige und eine 50-jährige Frau erlitten Atemwegsreizungen, die vom Rettungsdienst vor Ort behandelt wurden.

Als die Rettungskräfte eintrafen, war das Gebäude bereits evakuiert worden. Die Feuerwehr konnte keinen Gasaustritt feststellen. Aufgrund der Symptome der beiden Frauen aus Lübeck und des plötzlichen Auftretens der Atemreizungen geht die Polizei derzeit davon aus, dass unbekannte Täter möglicherweise Reizgas versprüht haben könnten.

Die Polizeistation Buntekuh hat die Ermittlungen wegen des Verdachts der gefährlichen Körperverletzung aufgenommen und bittet die Bevölkerung um Unterstützung.

Personen, die auch zum Zeitpunkt des Vorfalls im Discounter von Atemwegsreizungen betroffen waren oder sonstige Informationen zur Klärung des Sachverhalts liefern können, werden gebeten, sich mit der Polizei in Verbindung zu setzen. Die Ermittler sind telefonisch unter 0451-131 7200 oder per E-Mail unter buntekuh.pst@polizei.landsh.de erreichbar.

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Polizeidirektion Lübeck
Stabsstelle / Öffentlichkeitsarbeit
Anna Julia Meyer
Telefon: 0451 / 131 - 2005
Fax: 0451 / 131 - 2019
E-Mail: Pressestelle.luebeck.pd@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 11:55

POL-SE: Quickborn - Trunkenheitsfahrt mit Gefährdung des Straßenverkehrs: Polizei sucht Zeugen

Quickborn (ost)

Am Montag (22. Dezember 2025) wurde der Polizei gegen 21:00 Uhr ein Opel Kleintransporter mit Pinneberger Kennzeichen gemeldet, der von Quickborn kommend über Borstel-Hohenrade in Richtung BAB 23 mit auffällig überhöhter Geschwindigkeit in den Ortschaften und riskanten Überholmanövern unterwegs war. Der Fahrer des Fahrzeugs zeigte ein gefährliches Fahrverhalten, das dazu führte, dass andere Verkehrsteilnehmer auf der Autobahn teils stark abbremsen oder auf den Seitenstreifen ausweichen mussten, um eine Kollision zu vermeiden.

Die polizeilichen Einsatzkräfte konnten den 50-jährigen deutschen Fahrer des Kleintransporters unverzüglich hinter der Anschlussstelle Elmshorn in der Straße Ramskamp stoppen. Bei der Überprüfung stellte sich heraus, dass der Fahrer erheblich unter Alkoholeinfluss stand. Ein durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen vorläufigen Wert von mehr als 1,7 Promille. Daher wurde eine Blutprobenentnahme angeordnet und der Führerschein des Mannes wurde nach Absprache mit der Staatsanwaltschaft Itzehoe eingezogen.

Der 50-jährige Elmshorner muss sich nun in einem Strafverfahren wegen des Verdachts der Gefährdung des Straßenverkehrs unter Alkoholeinfluss verantworten. Die Ermittlungen werden von der Polizeistation Rellingen durchgeführt.

Die Polizei bittet um Unterstützung aus der Bevölkerung. Verkehrsteilnehmer, die die Fahrt des Beschuldigten beobachtet haben oder durch das riskante Fahrverhalten des Fahrers unmittelbar gefährdet wurden, werden gebeten, sich bei der Polizei zu melden. Hinweise können unter der Telefonnummer 04101 4980 oder direkt bei der Polizeistation in Rellingen abgegeben werden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 11:28

POL-SE: Norderstedt - Großkontrolle im Rahmen der "Roadpol-Woche"

Norderstedt (ost)

Am 20.12.2025 (Samstag) führte das Polizeirevier Norderstedt eine umfangreiche Kontrolle im Rahmen der Roadpol-Woche zur Bekämpfung von Alkohol-Drogen-Medikamenten im Straßenverkehr und von Wohnungseinbruchskriminalität durch.

Von 16.00 Uhr bis 01.00 Uhr (Sonntag, 21.12.2025) waren insgesamt 38 Einsatzkräfte an diesem Einsatz beteiligt. Es wurden 330 Fahrzeuge überprüft. Das Polizeirevier Norderstedt wurde von Kräften der Polizei-Autobahn- und Bezirksreviere Bad Segeberg und Elmshorn, dem Landeskriminalamt sowie von Zivilfahndern der Brennpunktdienste Norderstedt, Pinneberg und Wedel unterstützt.

In zwei Abschnitten wurde zuerst in der Ohechaussee und dann in der Schleswig-Holstein-Straße kontrolliert. Insgesamt wurden sechs Straftaten wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis, eine Anzeige wegen eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz, drei Anzeigen wegen Alkohol (2 ×) und Drogen (1 ×) im Straßenverkehr und 25 Ordnungswidrigkeitenanzeigen wegen Rotlichtverstößen, Geschwindigkeitsüberschreitungen, Handynutzung u. a. festgestellt und zur Anzeige gebracht.

Auch die zivilen Fahndungskräfte waren erfolgreich. Ein Autofahrer ließ zwei Frauen in einem Wohngebiet aussteigen. Der Fahrer blieb im Fahrzeug. Die Gesamtsituation erschien den Beamten verdächtig, da die Gruppe sich auffällig oft umsah. Daher wurde das Trio nach Verlassen des Wohngebiets zur Kontrolle angehalten. Es stellte sich heraus, dass eine der Frauen per Haftbefehl wegen Wohnungseinbrüchen gesucht wurde. Der Haftbefehl wurde vollstreckt und die Frau inhaftiert. Die Begleiter wurden nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen aus dem Gewahrsam entlassen.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Michael Bergmann
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 11:27

POL-SE: Norderstedt - Finder gibt Bargeld ab: Polizei sucht Eigentümer

Norderstedt (ost)

Am Montagmittag (22. Dezember 2025) tauchte ein aufrichtiger Finder in der Polizeiwache in Norderstedt-Mitte auf und übergab den Beamten eine beträchtliche Bargeldsumme.

Der 80-jährige Einwohner von Norderstedt hatte das Geld zuvor gegen 12:15 Uhr auf einem Parkplatz in der Quickborner Straße entdeckt. Er konnte jedoch niemanden vor Ort ausfindig machen, dem das Bargeld zugeordnet werden konnte, und brachte es daher zur nächsten Polizeidienststelle.

Bislang konnte die Polizei den Besitzer oder die Besitzerin des Geldes nicht ermitteln.

Personen, die glaubwürdige Angaben machen können, dass das Bargeld ihnen gehört, werden gebeten, sich unter 040 535 95 0 beim Fundbüro der Stadt Norderstedt oder direkt in der Rathausallee 50 zu melden.

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Polizeidirektion Bad Segeberg
- Pressestelle -
Dorfstr. 16-18
23795 Bad Segeberg

Christopher Tamm
Telefon: 04551-884-2020
E-Mail: pressestelle.badsegeberg@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 11:21

POL-KI: 251223.3 Preetz: Warnung vor Trickdiebstahl an der eigenen Haustür

Preetz (ost)

Am Montagnachmittag haben sich drei Preetzerinnen unabhängig voneinander bei der Polizei gemeldet und angegeben, dass sie zuvor von einem unbekannten Mann, der sich unter anderem als Anwohner ausgegeben hat, angesprochen wurden. Danach bemerkten sie, dass ihnen Bargeld und Geldkarten fehlen. Die Polizei in Preetz hat die Ermittlungen aufgenommen.

Am 22.12.2025, gegen 13:00 Uhr, klingelte ein unbekannter Mann an der Haustür einer 91-jährigen Frau und verwickelte sie in ein Gespräch. Dann ging er mit ihr in die Wohnung. Nachdem er die Wohnung verlassen hatte, bemerkte die Bewohnerin, dass ihr etwas Bargeld fehlte.

Etwa eine Stunde später klingelte es an der Wohnungstür einer weiteren 88-jährigen Frau in Preetz. Ein unbekannter Mann, der sich als Nachbar ausgab, wies sie im Treppenhaus darauf hin, dass die Person, die angeblich zuvor geklingelt hatte, das Haus bereits verlassen hatte. Der angebliche Nachbar erklärte der Bewohnerin dann, dass er keinen Schlüssel für seine Wohnung hatte und auf das Heimkommen seiner Frau wartete. Schließlich durfte der Mann das Badezimmer der Bewohnerin benutzen. Als der Mann das Haus verließ, bemerkte die Bewohnerin, dass ihr Bargeld und eine Geldkarte fehlten.

Gegen 14:30 Uhr war der unbekannte Mann bei einer weiteren 84-jährigen Frau im Haus. Auch sie berichtete von fehlendem Bargeld und Geldkarten nach seinem Besuch.

Alle drei Frauen beschrieben den unbekannten Mann ähnlich als etwa 170 cm groß, etwa 20 bis 30 Jahre alt, mit einem südosteuropäischen Aussehen. Er trug eine schwarze Mütze, eine schwarze Jacke und eine schwarze Jogginghose mit gelben oder weißen Akzenten an der Seite. Außerdem hatte er eine Aktentasche bei sich.

Die Polizeibeamten der Polizeistation Preetz haben Ermittlungen wegen des Verdachts des Diebstahls aufgenommen. Personen, die Informationen zu den Taten oder dem Täter haben, werden gebeten, sich unter 04342 / 10 770 bei der Polizei Preetz zu melden.

Die Polizei empfiehlt grundsätzlich, keine unbekannten Personen in die Wohnung zu lassen und sich nicht von angeblichen Notsituationen unter Druck setzen zu lassen. Betroffene sollten sich gegen aufdringliche Besucher wehren, indem sie laut sprechen oder um Hilfe rufen. Im Zweifelsfall sollte die Polizei über den Notruf 110 informiert werden.

Magnus Gille, Polizeidirektion Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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23.12.2025 – 11:10

POL-RZ: Einbrüche im Bereich Bargteheide - Polizei sucht Zeugen

Ratzeburg (ost)

23. Dezember 2025 | Kreis Stormarn | 22.12.2025 - Bargteheide

Gestern (22. Dezember 2025) ereigneten sich in Bargteheide drei Einbrüche in Einfamilienhäusern.

Zwischen 16:30 Uhr und 19:10 Uhr brachen unbekannte Täter gewaltsam in ein Einfamilienhaus in der Hoppensackstraße in Bargteheide ein und durchsuchten die Räume.

Um 18:00 Uhr wurde die Terrassentür eines Einfamilienhauses in der Klein Hansdorfer Straße in Jersbek geöffnet. Da die Nachbarn durch die Alarmanlage alarmiert wurden, ist unklar, ob die Täter ins Haus gelangten. Ein Nachbar sah eine dunkel gekleidete Person in Richtung Alte Landstraße weglaufen.

Um 19:45 Uhr bemerkte der Bewohner eines Einfamilienhauses im Hasselbusch in Bargteheide verdächtige Personen auf seinem Grundstück. Er sah, dass zwei Personen gerade ein Fenster seines Hauses gewaltsam geöffnet hatten. Die Männer flüchteten sofort. Er beschrieb die Verdächtigen als etwa 1,70 - 1,75m groß und dunkel gekleidet.

Zu Diebesgut und Schadenshöhe liegen derzeit in allen drei Fällen keine Informationen vor.

Die Kriminalpolizei Ahrensburg leitet die Ermittlungen und sucht nach Zeugen. Wer hat verdächtige Personen oder Fahrzeuge in den genannten Bereichen während des Tatzeitraums beobachtet? Hinweise nimmt die Kriminalpolizei Ahrensburg unter der Telefonnummer: 04102 / 809-0 oder per E-Mail: ahrensburg.kpst@polizei.landsh.de entgegen.

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Polizeidirektion Ratzeburg
- Stabsstelle / Presse -
Jacqueline Fischer
Telefon: 04541/809-2010
E-Mail: Presse.Ratzeburg.PD@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 10:57

POL-SH: Zu oft und zu viel - Bilanz der Kontrollwoche Alkohol oder Drogen am Lenkrad

Kiel (ost)

Letzte Woche, vom 15. bis 21.12.2025, haben die Einsatzkräfte der Landespolizei hauptsächlich Alkohol- und Drogeneinfluss im Straßenverkehr kontrolliert. Um die Sicherheit auf den Straßen während der Weihnachtsmärkte und -feiern zu gewährleisten, beteiligt sich die Landespolizei Schleswig-Holstein seit vielen Jahren im Dezember an den europaweiten ROADPOL-Verkehrskontrollen.

6577 Fahrzeugführer wurden überprüft und es wurden bedeutende Verstöße festgestellt:

Neben der Gesamtzahl der festgestellten Verstöße ist für die Polizei besonders die hohe Anzahl von Fahrzeugführern relevant, die keine gültige Fahrerlaubnis besaßen und dennoch ein Kraftfahrzeug führten.

Die Landespolizei bestätigt ihre Strategie, weiterhin sowohl regelmäßige regionale Kontrollen als auch landesweite Schwerpunkteinsätze durchzuführen.

Verkehrsunfälle, die unter Alkohol- oder Drogeneinfluss passieren, sind in der Regel besonders schwerwiegend. Das Risiko, bei solchen Unfällen schwere oder tödliche Verletzungen zu erleiden, ist deutlich höher als bei anderen Unfällen. Daher sind diese Kontrollen ein wichtiges Instrument der Verkehrssicherheitsarbeit.

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Ministerium für Inneres, Kommunales, Wohnen und Sport
Landespolizeiamt
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Mühlenweg 166
24116 Kiel
Telefon: 0431 160 60444
E-Mail: pressestelle.kiel.lpa@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 10:34

POL-FL: Harrislee: Ware im Wert von über 6.000 EURO entwendet - Haftbefehl vollstreckt

Harrislee (ost)

Am Montagnachmittag, den 22.12.2025, ereignete sich ein Ladendiebstahl im Industrieweg in Harrislee. Zwei Männer versuchten Tabak und Lebensmittel im Wert von über 6.000 EURO zu stehlen. Einer der Täter landete wegen dieses Diebstahls in einem Gefängnis.

Als Beamte der Polizei gegen 16:30 Uhr in den Discounter im Industrieweg gerufen wurden, trafen sie auf einen 54 Jahre alten Dänen. Dieser hatte zuvor zusammen mit einem zunächst unbekannten Komplizen verschiedene Tabakdosen und eine Vielzahl von Lebensmitteln in zwei Einkaufswagen gelegt und versucht, den Laden ohne Bezahlung zu verlassen.

Während der 54-Jährige mit einem Teil der gestohlenen Ware am Ausgang vom Personal gestoppt werden konnte, entfernte sich der andere Täter vorerst. Im Zuge weiterer polizeilicher Maßnahmen konnte die flüchtige Person in einem Auto auf dem Parkplatz des Discounters gefunden werden. Es handelte sich um einen 66 Jahre alten Dänen. Im Fahrzeug wurden weitere gestohlene Lebensmittel und Tabakwaren entdeckt.

Beide Personen wurden aufgrund des Verdachts auf gewerbsmäßigen Diebstahl erkennungsdienstlich behandelt. Der 54-Jährige war bereits zuvor wegen Eigentumsdelikten aufgefallen. Gegen ihn lag ein Haftbefehl der Staatsanwaltschaft Flensburg über 110 Tage Ersatzfreiheitsstrafe vor.

Weil der Beschuldigte die erforderlichen 6600 Euro zur Vermeidung der Haft nicht aufbringen konnte, wurde er in eine Justizvollzugsanstalt gebracht.

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Polizeidirektion Flensburg
Norderhofenden 1
24937 Flensburg
Marcel Paulsen
Telefon: 0461 / 484 2010
E-Mail: pressestelle.flensburg@polizei.landsh.de

23.12.2025 – 09:48

POL-KI: 251223.1 Kiel: Tatverdächtiger nach versuchtem Tötungsdelikt auf freiem Fuß - Folgemeldung zu 251222.2

Kiel (ost)

Gemeinsame Bekanntmachung von Staatsanwaltschaft Kiel und Polizeidirektion Kiel

Nach einem Vorfall in der Nacht von Sonntag auf Montag am Dreiecksplatz in einer Wohnung oder einem Treppenhaus, bei dem ein versuchtes Tötungsdelikt stattgefunden hat, wurde der Verdächtige gestern wieder freigelassen. Zuvor hatte sich der Verdächtige am Montagmorgen selbst auf einer Polizeiwache gestellt.

Der Vorfall ereignete sich nach dem aktuellen Stand am 22.12.25 um 0:15 Uhr. Ein 25-jähriger deutscher Mann war zuvor an der Tür der Wohnung des späteren Verdächtigen erschienen und hatte ihn an der geöffneten Tür mit einer Schusswaffe bedroht. Der Wohnungsinhaber deutscher Staatsangehörigkeit versuchte, die Tür zu schließen, zog dann ebenfalls eine Schusswaffe und verteidigte sich gegen die Person. Der Angreifer erlitt schwere Verletzungen, flüchtete zunächst und begab sich dann in ein Krankenhaus in Kiel.

Der 39-jährige Verdächtige stellte sich am Morgen des 22.12.25 auf einer Polizeiwache in Kiel. Er wurde vorübergehend in Gewahrsam genommen. Da kein dringender Tatverdacht vorlag, beantragte die Staatsanwaltschaft Kiel keinen Haftbefehl gegen den 39-jährigen Mann. Gestern Nachmittag wurde er wieder freigelassen.

Die Ermittlungen werden vom Kommissariat 1 der Bezirkskriminalinspektion Kiel durchgeführt.

Stephanie Lage / Polizeidirektion Kiel

Michael Bimler / Staatsanwaltschaft Kiel

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Polizeidirektion Kiel

Pressestelle
Gartenstraße 7
24103 Kiel

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23.12.2025 – 08:11

POL-IZ: 251223.2 Heide: Alkoholisierter Fahrer kommt von Fahrbahn ab und beschädigt Ampelanlage

Heide (ost)

In der Nacht von Montag auf Dienstag ereignete sich in Heide ein Verkehrsunfall aufgrund von Alkoholkonsum, bei dem ein junger Fahrer allein beteiligt von der Straße abkam und eine Ampelanlage beschädigte. Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkoholkonsum sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet.

Laut bisherigen Untersuchungen fuhr ein 22-jähriger Mann aus Heide gegen 00:15 Uhr mit einem Skoda Octavia im Bereich der Kreuzung Fritz-Thiedemann-Ring und Dorfstraße. Dort kam der Fahrer allein beteiligt von der Fahrbahn ab und kollidierte mit einer Ampel. Der Ukrainer blieb unverletzt. Es entstand ein Sachschaden von etwa 40.000 Euro.

Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 0,99 Promille. Ein Arzt entnahm dem Mann dann auf der Polizeiwache Heide eine Blutprobe. Zudem stellten die Beamten fest, dass der Fahrer keine gültige Fahrerlaubnis besitzt. Sein ukrainischer Führerschein hat bereits vor über einem Jahr seine Gültigkeit in Deutschland verloren. Er hat keinen Antrag auf Umschreibung oder Erteilung eines deutschen Führerscheins gestellt.

Die Polizei hat ein Strafverfahren wegen Gefährdung des Straßenverkehrs aufgrund von Alkoholkonsum sowie wegen Fahrens ohne Fahrerlaubnis eingeleitet. Nach Abschluss der polizeilichen Maßnahmen wurde der Mann von den Beamten entlassen. Die Ermittlungen dauern an.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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+49 (0) 4821 602 2010
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23.12.2025 – 08:09

POL-IZ: 251223.1 Itzehoe: Polizei ahndet Verstöße gegen Waffenrecht bei Bahnhofskontrollen

Itzehoe (ost)

Gestern führte die Polizei am Bahnhof Itzehoe Kontrollen zur Durchsetzung des Waffen- und Messerführungsverbots im Personenfernverkehr durch. Einsatzkräfte stellten mehrere Verstöße fest und ergriffen entsprechende Maßnahmen.

Zwischen 14:00 Uhr und 17:45 Uhr führten Polizeibeamte des Reviers Heide zusammen mit Beamten des Itzehoer Polizeireviers und der Bundespolizei aus Brunsbüttel Kontrollen am Bahnhof Itzehoe durch. Der Anlass war das bestehende Verbot, Waffen und Messer im Personenfernverkehr zu führen. Insgesamt waren zehn Polizeibeamte im Einsatz.

Die Beamten kontrollierten 58 Personen, durchsuchten sie und inspizierten mitgeführte Gegenstände.

Bei den Kontrollen stellten die Beamten drei Verstöße fest. In zwei Fällen wurden Ordnungswidrigkeiten wegen des Mitführens von Messern geahndet. In einem anderen Fall wurde ein Strafverfahren wegen eines Verstoßes gegen das Waffengesetz eingeleitet. Die Person führte ein Faustmesser mit sich, was ein generell verbotener Gegenstand gemäß Gesetz ist.

Alle kontrollierten Personen waren kooperativ und zeigten in vielen Fällen Verständnis für die polizeilichen Maßnahmen. Die Polizeidirektion Itzehoe wird auch zukünftig ähnliche Kontrollen durchführen, um das Waffen- und Messerführungsverbot im Personenfernverkehr konsequent durchzusetzen.

Björn Gustke

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Polizeidirektion Itzehoe
Stabsstelle Öffentlichkeitsarbeit
Große Paaschburg 66
25524 Itzehoe

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+49 (0) 4821 602 2011
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23.12.2025 – 07:42

POL-KI: 251223.1 Kiel: Unbekannte verwüsten Sporthalle in Elmschenhagen - Zeuginnen und Zeugen gesucht - Korrekturmeldung zu 251222.4

Kiel (ost)

In der erwähnten Mitteilung ist ein kleiner Irrtum aufgetreten. Der Vorfall ereignete sich nicht am Sonntag, sondern am Samstag (20.12.25). Wir bitten um die Korrektur dieses Fehlers und entschuldigen uns.

Stephanie Lage, Pressesprecherin der Polizeidirektion Kiel

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Redaktioneller Hinweis: Unser Liveticker basiert auf aktuellen Blaulichtmeldungen des Presseportals und wurde automatisch erstellt.

nf24