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Gesucht: Zeugen nach Schlägerei

Am Dienstagnachmittag beobachteten Zeugen eine Auseinandersetzung in der Karlstraße. Die Polizei sucht dringend nach Hinweisen, auch vom Geschädigten.

Foto: Depositphotos

Weimar (ost)

Am Dienstagnachmittag gegen 15:45 Uhr beobachteten Zeugen eine körperliche Auseinandersetzung vor einem Imbiss an der Ecke Karlstraße und Graben. Zwei Männer griffen gemeinsam eine männliche Person an. Als das Opfer zu Boden fiel, traten sie weiter auf ihn ein. Einer der Täter entfernte sich zu Fuß in unbekannte Richtung, der andere fuhr mit einem Transporter in Richtung Graben. Bei Eintreffen der alarmierten Beamten war das Opfer nicht mehr vor Ort.

Der Geschädigte wird wie folgt beschrieben: roter Pullover, kurze schwarze Haare, kein Bart, etwa 40 Jahre alt, 175-180cm groß. Die Täter sollen zwischen 45 und 50 Jahren alt gewesen sein und einen orientalischen Phänotypus haben. Weitere Informationen sind nicht bekannt.

Die Polizei in Weimar bittet um Zeugenhinweise, insbesondere vom Geschädigten. Sie können unter 03643 8820 oder per E-Mail an pi-weimar@polizei.thueringen.de erreicht werden. Bitte geben Sie das Aktenzeichen 313693/2025 an.

Quelle: Presseportal

Statistiken zu Mord, Totschlag und Tötungsdelikten in Thüringen für 2022/2023

Die Mordraten in Thüringen zwischen 2022 und 2023 zeigen einen Rückgang. Im Jahr 2022 wurden 34 Fälle registriert, wovon 32 aufgeklärt wurden. Es gab insgesamt 36 Verdächtige, davon waren 28 männlich, 8 weiblich und 12 nicht-deutsch. Im Jahr 2023 sank die Zahl der registrierten Fälle auf 26, von denen 24 gelöst wurden. Es gab insgesamt 31 Verdächtige, davon waren 28 männlich, 3 weiblich und 7 nicht-deutsch. Im Vergleich dazu hatte Nordrhein-Westfalen im Jahr 2023 die höchste Anzahl an Mordfällen in Deutschland mit 470 registrierten Fällen.

2022 2023
Anzahl erfasste Fälle 34 26
Anzahl der aufgeklärten Fälle 32 24
Anzahl der Verdächtigen 36 31
Anzahl der männlichen Verdächtigen 28 28
Anzahl der weiblichen Verdächtigen 8 3
Anzahl der nichtdeutschen Verdächtigen 12 7

Quelle: Bundeskriminalamt

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