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Kronprinz Haakon und Mette-Marit besuchen Gedenkstätte in Oslo

Auch an den norwegischen Royals ist der Anschlag in Oslo nicht vorbeigegangen. Am Wochenende besuchten Kronprinz Haakon und Mette-Marit eine Gedenkstätte und waren dabei den Tränen nahe.

Kronprinzessin Mette-Marit und Kronprinz Haakon in Oslo.
Foto: imago images/NTB/Javad Parsa

Der Anschlag auf den in der LGBTQ-Szene beliebten Nachtclub „London Pub“ in Oslo, bei dem in der Nacht auf den 25. Juni zwei Menschen ums Leben kamen und mehr als 20 verletzt worden sind, erschüttert derzeit ganz Norwegen. Kronprinz Haakon (48) und seine Ehefrau Kronprinzessin Mette-Marit (48) haben am Wochenende gemeinsam eine Gedenkstätte besucht.

Bilder zeigen das royale Paar, elegant gekleidet im schwarzen Anzug und beigen Kostüm, sichtlich berührt. Mette-Marit kämpfte mit den Tränen, als sie ihren Blick auf die niedergelegten Gestecke legte, die mit Pride-Fahnen versehen wurden.

Gottesdienst am Sonntag ohne Kronprinz Haakon

Am Sonntag wohnte Mette-Marit zudem einem Gedenkgottesdienst in Oslo bei. In einem dunkelblauen Etuikleid betrat sie eine Kirche und zündete dort eine Kerze für die Anschlagsopfer an. Kronprinz Haakon blieb dem Gottesdienst aufgrund eines positiven Corona-Tests fern, wie das Königshaus in einer Mitteilung bekannt gab.

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