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Zwischen Mega-Stimme und Monster-Haue: Die Kino-Tipps im April

Auch im April müssen Kinofans nicht auf gewaltige Monster und Shootingstar Zendaya verzichten. Zudem wird das tragische Leben von Amy Winehouse beleuchtet.

Marisa Abela spielt in "Back to Black" Sängerin Amy Winehouse. Bei "Godzilla x Kong: The New Empire" stehen derweil keine Menschen im Zentrum der Handlung.
Foto: © Dean Rogers © STUDIOCANAL SAS / © 2024 Warner Bros. Entertainment Inc. All Rights Reserved.

Wer die riesigen Sandwürmer aus „Dune: Teil 2“ noch nicht beeindruckend genug fand, kann sich dank „Godzilla x Kong: The New Empire“ auf die nächsten Riesenmonster freuen – allerdings mit einer einfacheren Handlung. Wer außerdem noch nicht genug von Zendaya (27) bei der Reise zum Wüstenplaneten Arrakis gesehen hat, kann den aufstrebenden Star Ende des Monats in „Challengers“ bewundern, wo sie in eine komplizierte Dreiecksbeziehung verwickelt ist. Dazwischen wird es tragisch: Das Biopic „Back to Black“ erzählt die Geschichte des schnellen Aufstiegs und Niedergangs des Jahrhunderttalents Amy Winehouse (1983-2011).

„Godzilla x Kong: The New Empire“, 4. April

Der Kampf setzt sich fort: Nach dem verheerenden Showdown in „Godzilla vs. Kong“ müssen der Riesenaffe Kong und die furchterregende Monsterechse Godzilla nun gemeinsam gegen eine ebenso gewaltige neue Bedrohung antreten, die in unserer Welt verborgen liegt – und ihre gesamte Existenz infrage stellt.

Bewertung:

Im MonsterVerse gibt es nichts, das so stark verbindet wie ein gemeinsamer Feind. Daher müssen King Kong und Godzilla, die sich zuvor noch bekämpften, nun zusammenarbeiten, um die Welt und die Menschheit zu retten. „Godzilla x Kong: The New Empire“ setzt noch weniger auf eine durchdachte Handlung als sein Vorgänger, bietet jedoch genau das, was viele Kinobesucher mögen: pure Bombast.

„Back to Black“, 11. April

London in den frühen 2000er Jahren: Die begabte Sängerin und Musikerin Amy Winehouse (Marisa Abela, 27) entdeckt in den Clubs von Camden ihre Bühne. Mit ihren Liedern, ihrer einzigartigen Stimme und ihrem besonderen Charisma begeistert sie das Publikum. Schnell werden Musikliebhaber und Talentscouts auf sie aufmerksam und ihr schneller Aufstieg in den Pop-Olymp beginnt, doch der Ruhm hat seinen Preis…

Bewertung:

Biografien von Musikern neigen oft dazu, bereits dramatische Ereignisse im Leben des Künstlers noch dramatischer darzustellen. Im Falle der 2011 verstorbenen Ausnahmesängerin Amy Winehouse ist dies jedoch kaum möglich: Ihr Aufstieg und Fall können in der Realität nicht schneller erzählt werden. Die Zuschauer, die Karten für „Back to Black“ kaufen, wissen, dass sie kein Happy End erwarten können. Stattdessen erhalten sie jedoch ein filmisches Denkmal für eine Musikerin, deren Talent viel zu früh von uns gegangen ist.

„Challengers – Rivalen“, 25. April

Tashi Duncan (Zendaya), das einstige Tennis-Wunderkind, ist jetzt erfolgreich als Trainerin tätig und coacht ihren Ehemann (Mike Faist, 32). Da er sich jedoch in einer sportlichen Krise befindet, überredet Tashi ihn, an einem niederklassigen Turnier teilzunehmen, um seine alte Stärke wiederzuerlangen. Der Comeback-Plan nimmt jedoch eine unerwartete Wendung, als Tashis Mann gegen den erfolglosen Patrick (Josh O’Connor, 33) antreten muss – seinen ehemaligen besten Freund und Tashis früheren Lebensgefährten.

Meinung:

Es scheint, dass die Leinwand derzeit einfach nicht ohne ihren größten Shootingstar auskommt: Während Zendaya in „Dune: Teil 2“ weiterhin auf einem Sandwurm über den Wüstenplaneten reist, kämpft sie in „Challengers – Rivalen“ mit viel weltlicheren Problemen: einer komplizierten Dreiecksbeziehung in der anstrengenden Welt des Profitennis. Eine fesselnde Kombination!

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