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Archewell Foundation: Geldsorgen für Herzogin Meghan und Prinz Harry

Die Stiftung der royalen Aussteiger wurde von einer kalifornischen Behörde verwarnt, da erforderliche Jahresberichte nicht eingereicht wurden. Ein neuer Scheck soll das Problem innerhalb von sieben Tagen lösen.

Herzogin Meghan und Prinz Harry waren gerade auf Nigeria-Reise.
Foto: Emmanuel Osodi / Anadolu/ABACAPRESS/ddp images

Herzogin Meghan (42) und Prinz Harry (39) können derzeit angeblich keine Spenden für ihre Archewell Foundation sammeln oder ausgeben. Das berichtet unter anderem das „People“-Magazin. Laut Bericht wurde die Stiftung der königlichen Aussteiger von einer kalifornischen Behörde, die für Wohltätigkeitsorganisationen zuständig ist, verwarnt. Es scheint, dass „erforderliche Jahresberichte und/oder Verlängerungsgebühren“ nicht eingereicht wurden.

Eine Quelle, die Archewell nahe steht, erklärte dem Bericht zufolge jedoch, dass der betreffende Scheck abgeschickt, aber nicht angekommen sei. Die Stiftung erwartet, dass das Problem schnell gelöst werden kann. Nach Angaben des Insiders hat die Organisation ihre Unterlagen rechtzeitig eingereicht, aber ein zugesandter Scheck ist nie bei der Behörde angekommen. Ein neuer Scheck soll auf dem Weg sein, und die Archewell Foundation geht davon aus, dass das Problem innerhalb der nächsten sieben Arbeitstage gelöst sein wird.

Gegründet vor vier Jahren

Prinz Harry und Herzogin Meghan gründeten ihre Stiftung im Jahr 2020, nachdem sie als arbeitende Mitglieder des britischen Königshauses zurückgetreten und in die USA gezogen waren. Unter der Marke Archewell haben sie die gemeinnützige Wohltätigkeitsorganisation sowie die gewinnorientierten Geschäftsbereiche, ihre Produktionsfirmen Archewell Audio und Archewell Productions, zusammengefasst.

Nach turbulenten Tagen für den Herzog und die Herzogin von Sussex erreicht sie die Nachricht über die Probleme ihrer Stiftung. Prinz Harry feierte in der vergangenen Woche das zehnjährige Jubiläum der von ihm ins Leben gerufenen Sportveranstaltung Invictus Games in seiner britischen Heimat. Es war bemerkenswert, dass er dabei weder seinen krebskranken Vater, König Charles (75), noch seinen Bruder Prinz William (41) traf. Nach seinem Alleintrip nach London reisten Harry und Meghan für drei Tage nach Nigeria, um für die Invictus Games zu werben und an verschiedenen Veranstaltungen teilzunehmen.

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