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Farbenfroher Auftritt: König Charles III. in knallroter Robe bei Gottesdienst in London

Der Monarch und seine Frau Camilla erschienen in rosaroten zeremoniellen Roben, umgeben von weiteren Ordensträgern in der St. Paul’s Cathedral.

König Charles und Gemahlin Camilla beim Besuch der St. Paul's Cathedral in London
Foto: Stephen Lock / i-Images / Polaris/ddp

Der britische König Charles III. (75) absolvierte am heutigen 15. Mai einen weiteren öffentlichen Auftritt, indem er einen Gottesdienst anlässlich der Verleihung des „Order of the British Empire“ besuchte. Auf Bildern des Ereignisses sieht man den Monarchen zusammen mit seiner Frau Camilla (76) die Stufen der St. Paul’s Cathedral in London hinaufschreiten, beide in rosarote zeremonielle Roben gehüllt.

Trotz seiner angeschlagenen Gesundheit gab König Charles sichtlich Mühe, gute Laune bei der Veranstaltung zu zeigen. Auf vielen Fotos sieht man ihn scherzend und lachend mit anderen Besuchern der heiligen Messe sprechen.

2.000 Ordensträger bei Gottesdienst in St. Paul’s Cathedral

Bei dem „Order of the British Empire “ handelt es sich um einen in Großbritannien seit 1917 regelmäßig verliehenen Ritterorden, mit dem die Verdienste von Personen aus den Bereichen von Kunst und Wissenschaft gewürdigt werden, zudem wird die Auszeichnung an Menschen verliehen, die sich durch ihre Arbeit für gemeinnützige Einrichtungen und Wohlfahrtsorganisationen um das Land verdient gemacht haben. An dem Gottesdienst in der St. Paul’s Cathedral nahmen Berichten zufolge fast 2.000 Träger des Ordens teil.

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Wirbel um knallrotes König-Charles-Portrait

König Charles besuchte den Gottesdienst in einer knallroten Robe, was an seinen gestrigen Auftritt erinnerte, als er im Buckingham Palace sein erstes offizielles Porträt enthüllte. Das große Ölgemälde, an dem der Künstler Jonathan Yeo (53) drei Jahre lang gearbeitet hat, zeigt den Royal in feurigen Rottönen mit einem Schwert in der Hand und einem Schmetterling über der linken Schulter.

Viele Briten äußerten sich unter dem Instagram-Post zur feierlichen Gemäldeenthüllung entsetzt über das außergewöhnlich farbenfrohe Werk und kommentierten es mit Sätzen wie „Es tut mir leid, aber sein Porträt sieht aus, als wäre er in der Hölle“ oder „Es sieht aus, als würde er in Blut baden“. Einige betrachteten es einfach als „das schlechteste königliche Porträt“ aller Zeiten.

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