Die EU steht vor einem historischen Handelsabkommen mit Indien, das als Wendepunkt in den Beziehungen zu den USA und China gelten könnte. Deutschland und Italien fordern gleichzeitig Reformen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit Europas.
Bringt Indien-Deal die Wende?: EU unter Druck: So will man USA und China die Stirn bieten

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Indien und EU kurz vor historischem Handelsabkommen
Die Europäische Union und Indien stehen kurz vor dem Abschluss eines bedeutenden Handelsabkommens. In diesem Kontext fordern Deutschland und Italien Reformen, um die Wettbewerbsfähigkeit Europas zu stärken. Der spanische Außenminister José Manuel Albares äußerte sich am Mittwoch während eines Besuchs in Neu-Delhi optimistisch über die bevorstehenden Verhandlungen. Er erklärte, dass ein Handelsabkommen zwischen Indien und der EU in naher Zukunft abgeschlossen werden könnte. EUREX/Renten-Futures leicht erholt – Fed-Unabhängigkeit im Fokus
Optimismus bei den Verhandlungen
Nach bilateralen Gesprächen mit dem indischen Außenminister Subrahmanyam Jaishankar sowie Präsidentin Droupadi Murmu in Delhi betonte Albares: „Alles läuft perfekt. Wir erwarten keinerlei Hindernisse.“ Er fügte hinzu, dass die Konsolidierung des Abkommens ein wichtiges Zeichen für das Engagement der EU darstellt.
- Indien und EU stehen vor einem historischen Handelsabkommen.
- Deutschland und Italien fordern Reformen zur Sicherung der Wettbewerbsfähigkeit.
- Spanischer Außenminister äußert sich optimistisch über den Abschluss des Abkommens.
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