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15 Mio. Impfdosen unbrauchbar

Schwerer Rückschlag: 15 Millionen Impfdosen sind unbrauchbar.

Foto: Depositphotos

Schwerer Rückschlag: 15 Millionen Impfdosen sind unbrauchbar.

Der Impfstoff von Johnson & Johnson ist seit Dezember 2020 in der EU zugelassen. «Mehr sichere und wirksame Impfstoffe kommen auf den Markt.» Die Kommission folgte einer Empfehlung der EU-Arzneimittelbehörde EMA.

Johnson & Johnson ist ein weltweit tätiger amerikanischer Pharmazie- und Konsumgüterhersteller mit Hauptsitz in New Brunswick im US-Bundesstaat New Jersey. Das Unternehmen ist im Dow Jones Industrial Average gelistet. Johnson & Johnson ist mit 71,9 Milliarden US-Dollar Umsatz, bei einem Gewinn von 16,4 Milliarden US-Dollar, 2016 eines der größten Gesundheitsunternehmen der Welt. Die Pharmasparte firmiert in erster Linie unter Janssen und machte 2015 31,4 Milliarden US-Dollar Umsatz. Es gibt auch OTC- resp. Medizinprodukte-Sparten.

Der Hauptsitz der deutschen Niederlassung befindet sich in Neuss, jener der österreichischen in Wien. Zudem befinden sich in Wuppertal, Duisburg und Norderstedt weitere wichtige Unternehmensstandorte.

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Johnson & Johnson beschäftigt rund 127.000 Mitarbeiter in 60 Ländern weltweit, davon etwa 4.000 in Deutschland. Die Produkte der Geschäftsbereiche Verbraucher, Medizingeräte und Pharma werden in 175 Ländern vertrieben.[3][4]

Größte Anteilseigner sind derzeit (Dezember 2017) The Vanguard Group (11,18 Prozent), BlackRock (9,33 Prozent) und State Street Corporation (8,59 Prozent). Die gesamte Marktkapitalisierung des Unternehmens belief sich Mitte 2018 auf 341,3 Milliarden US-Dollar, womit es eines der wertvollsten Unternehmen weltweit ist.

Millionen Impfdosen des US-Unternehmens Johnson & Johnson in einem US-Werk sind einem Medienbericht zufolge unbrauchbar.

Das Unternehmen bestätigte, dass eine Charge des Vakzins in einer Produktionsstätte in Baltimore „nicht den Qualitätsanforderungen“ entsprochen habe, nannte jedoch keine Zahlen, berichtet der „Stern“. „In einer Produktionsstätte eines Partnerunternehmens habe ein Inhaltsstoff die Qualitätskontrolle nicht bestanden und sei daher nicht verwendet worden, teilte Johnson & Johnson am Mittwoch mit“, schreibt die „FAZ“.

„Johnson & Johnson kündigte an, weitere Mitarbeiter nach Baltimore zu schicken, um den Produktionsprozess zu „überwachen, zu steuern und zu unterstützen“. So solle im April die Lieferung von 24 Millionen zusätzlicher Dosen garantiert werden“, schreibt die „Tagesschau“.

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„Auf die bis Ende März zugesagte Lieferung von mehr als 20 Millionen Dosen in den USA habe das Problem keine Auswirkung gehabt. Diese wurden in den Niederlanden produziert und sind von dem aktuellen Vorfall nicht betroffen“, schreibt der „Spiegel“. Die Dosen könnten also in Europa fehlen.

Die „New York Times“ berichtete von 15 Millionen Dosen. Johnson & Johnson kündigte an, weitere Mitarbeiter nach Baltimore zu schicken, um den Produktionsprozess zu „überwachen, zu steuern und zu unterstützen“. So solle im April die Lieferung von 24 Millionen zusätzlicher Dosen garantiert werden.

„Johnson & Johnson betonte, man plane weiterhin, der amerikanischen Regierung wie zuvor zugesagt bis Ende Mai 100 Millionen Dosen zu liefern“, berichtet die FAZ.

„Qualität und Sicherheit sind weiterhin unsere oberste Priorität“, erklärte das Unternehmen.

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nf24