Der deutsche Internetstar Noah Segsy, bekannt von OnlyFans, ist im Alter von 22 Jahren auf Zypern verstorben. Ermittlungen zu den Umständen seines Ertrinkens laufen, während die Trauer um den Influencer in den sozialen Medien wächst.
22 Jahre alt: Noah Segsy, OnlyFans-Star, verstirbt unerwartet auf Zypern.

Nach dem Tod eines Online-Stars: Ermittlungen eingeleitet
Riccardo Staudt, bekannt als “Noah Segsy” auf der Plattform OnlyFans, ist im Alter von 22 Jahren verstorben. Der Influencer, der über 200.000 Follower hatte, lebte seit 2023 auf Zypern und hatte dort ein eigenes Unternehmen gegründet. Tragischerweise endete sein Aufenthalt auf der Mittelmeerinsel auf eine fatale Weise.
Bewusstlos aus dem Wasser gezogen
Am 21. August wurde Staudt gegen 21:20 Uhr aus einem Pool in einer Wohnanlage im Bezirk Famagusta bewusstlos geborgen. Ein Rettungswagen brachte ihn sofort ins Krankenhaus von Famagusta, wo die Ärzte nur noch seinen Tod bestätigen konnten. Eine Obduktion ergab, dass er ertrunken war; die genauen Umstände seines Ertrinkens sind jedoch nach wie vor unklar.
Polizeiliche Untersuchung läuft
Die örtliche Polizei in Paralimni hat die Ermittlungen zu den Geschehnissen rund um seinen Tod aufgenommen. Berichten zufolge war der Pool, aus dem Staudt gerettet wurde, nicht besonders tief, was die Hypothese eines Ertrinkens durch Gleichgewichtsstörungen in Frage stellt. Zudem bleibt ungewiss, ob zum Zeitpunkt des Vorfalls weitere Personen anwesend waren.
Trauer und Anteilnahme
Auf Instagram, wo Staudt über 222.000 Follower hatte, häufen sich die Beileidsbekundungen und persönlichen Erinnerungen an den jungen Mann. Sein Profil wurde mittlerweile auf privat gesetzt, doch die Nachricht “In geliebter Erinnerung” bleibt in seiner Profilbeschreibung sichtbar. Zudem ist sein OnlyFans-Account nicht mehr zugänglich, und seine Inhalte auf der Plattform X wurden entfernt.
Unterstützung für die Familie
Der plötzliche Verlust ist für Riccardo Staudts Familie eine massive Herausforderung. Um die Kosten für die Überführung seines Leichnams nach Deutschland sowie für die Beerdigung zu bewältigen, wurde eine Spendenaktion ins Leben gerufen. Der Firmensitz von Staudt befand sich in Paralimni, dem Ort, an dem er tragisch verstarb.
Quellen: t-online, RTL
Bildquelle: Bildquelle: Mike Labrum auf Unsplash
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