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26 tote Bergsteiger innerhalb einer Woche

26 Todesfälle, drei vermisste Kletterer und 54 Verletzungen bei Bergsteigern meldete die Polizei innerhalb nur einer Woche.

Foto: Unsplash

Kaum wird das Wetter schöner, beginnt auch die Klettersaison. Aber viele überschätzen ihre Fähigkeiten oder sind im Winter eingerostet. Deswegen kommt es immer wieder in den Bergen zu tragischen Todesfällen. Wetterumschwünge überraschen außerdem die Wanderer.

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Nach Angaben der National Police Agency (NPA), Japan gab es während der „Goldenen Woche“ (29. April bis 9. Mai) 26 Todesfälle, drei vermisste Kletterer und 54 Verletzungen bei Bergsteigern.

Laut des am Dienstag veröffentlichten NPA-Berichts wurden landesweit insgesamt 157 Vorfälle im Zusammenhang mit Bergen gemeldet. Die Zahl umfasste 191 Menschen in Not geratene Personen, von denen 87 über 60 Jahre alt waren.

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Darüber hinaus kam es in 13 Präfekturen zu Todesfällen und Vermistenfällen. Auf dem Berg Yarigatake in den Nordalpen, der sich über die Präfekturen Nagano und Gifu erstreckt, wurden am 3. Mai drei Männer vermisst. Am folgenden Tag wurden alle drei tot aufgefunden.

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Insgesamt 1.150 Rettungskräfte wurden während der zehn Tage landesweit von der Polizei eingesetzt, heißt es in dem NPA-Bericht. Hubschrauber wurden auch 48 Mal für Such- und Rettungsaktionen entsandt.

Ein Sprecher der NPA forderte die Öffentlichkeit auf, bei der Auswahl der Berge zum Klettern und der Planung einer sicheren Reiseroute auf ihre körperliche Verfassung zu achten.

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Quelle: Japan Today

nf24