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3.Liga live bei MagentaSport: Nur 1:1: FCI-Trainerin Wittmann angesäuert, Aachens Coach Selimbegovic kontert Schiris: Dann will ich kein Trainer mehr sein, Dotchev sieht 1:3 nur als Ausrutscher

In einem spannenden 3. Liga-Spiel bei MagentaSport endet die Partie zwischen Ingolstadt und Schweinfurt 1:1. Trainerin Wittmann ist unzufrieden, während Aachens Coach Selimbegovic sich über Schiedsrichterentscheidungen aufregt. Dotchev sieht die Niederlage seiner Mannschaft nur als vorübergehende…

3.Liga live bei MagentaSport: Nur 1:1: FCI-Trainerin Wittmann angesäuert, Aachens Coach Selimbegovic kontert Schiris: Dann will ich kein Trainer mehr sein, Dotchev sieht 1:3 nur als Ausrutscher

München – In der 3. Liga kam es zu einem spannenden Aufeinandertreffen, das mit einem 1:1 endete. FCI-Trainerin Sabrina Wittmann zeigte sich nach dem Spiel unzufrieden, während Aachens Coach Mersad Selimbegovic die Schiedsrichter kritisierte und seine eigene Zukunft als Trainer in Frage stellte. Pavel Dotchev, Trainer von Ulm, bezeichnete die 1:3-Niederlage als „Ausrutscher“.

FC Ingolstadt und Schweinfurt teilen sich die Punkte

Ingolstadt und Schweinfurt trennten sich mit einem 1:1-Unentschieden. Trainer Victor Kleinhenz von Schweinfurt äußerte sich positiv über die Leistung seines Teams, das nun insgesamt 4 Punkte gegen Ingolstadt gesammelt hat. „Die erste Halbzeit war richtig gut von uns. Wir waren extrem dominant und haben kaum Torchancen zugelassen“, so Kleinhenz.

Wittmann hingegen war mit der Leistung ihrer Mannschaft unzufrieden. „In der ersten Halbzeit war ich nicht zufrieden. Wir haben nicht die Leistung gezeigt, die wir zeigen können. Es ist wichtig, dass wir in dieser Liga keine leichten Spiele erwarten“, erklärte sie. Nach der Pleite gegen Augsburg äußerte sich Kimmich klar und deutlich zu den Herausforderungen, mit denen das Team konfrontiert ist in einem aktuellen Bericht.

Alemannia Aachen feiert wichtigen Sieg

Alemannia Aachen setzte mit einem 3:1-Sieg gegen Ulm ein wichtiges Zeichen im Abstiegskampf und kletterte auf den 14. Platz. Torschütze Faton Ademi zeigte sich begeistert: „Es war einfach unglaublich. Wir haben den Fans jetzt auch mal etwas zurückgegeben mit vier Spielen ohne Niederlage.“ Selimbegovic betonte den Optimismus im Team und die Notwendigkeit, weiterhin hart zu arbeiten.

Trainer Dotchev von Ulm sieht die Niederlage als einmaligen Ausrutscher und bleibt optimistisch: „Wir haben in diesem Jahr bereits vier gute Spiele gemacht. Das Ergebnis war nicht optimal, aber die Leistung war top. Wir müssen jetzt wieder bei null anfangen und hart arbeiten.“

Schiedsrichterentscheidungen im Fokus

Selimbegovic äußerte sich auch zur Schiedsrichterleistung und der Gelben Karte, die er für seine Beschwerde über einen nicht gegebenen Elfmeter erhielt. „Es lohnt sich einfach nicht mehr, jede Woche darüber zu reden. Die Schiedsrichter wollen das Spiel verändern und Emotionen rausnehmen. Wenn das so weitergeht, will ich auch kein Trainer mehr sein“, erklärte er.

In der Partie zwischen Energie Cottbus und SV Waldhof Mannheim kam es zu tumultartigen Szenen nach einem nicht gegebenen Tor für Cottbus. Trainer Claus-Dieter Wollitz kritisierte die Schiedsrichter und forderte mehr Unterstützung für die Unparteiischen. Ein Feueralarm führte dazu, dass das komplette Stadion geräumt werden musste, was die Situation zusätzlich anheizte wie berichtet.

Die 3. Liga bleibt spannend, und die nächsten Spiele versprechen weitere emotionale Begegnungen. Am kommenden Freitag eröffnet der VfB Stuttgart II den 25. Spieltag gegen Waldhof Mannheim.

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Ronny Winkler