Wieder kam es zu einem erschütternden Bootsunglück im Mittelmeer. Es sind zahlreiche Opfer zu beklagen.
57 Tote bei Boots-Unglück

Wieder kam es zu einem erschütternden Bootsunglück im Mittelmeer. Es sind zahlreiche Opfer zu beklagen.
Mindestens 57 Menschen starben, berichtet das Rote Kreuz. Sie ertranken bei Versuch von Libyen nach Italien zu fahren. Die Menschen sollen vor der tunesischen Küste ertrunken sein, 33 Menschen konnten gerettet werden.
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Auf dem Boot, das untergegangen war, befanden sich demnach rund 90 Menschen.
Das Boot war in Libyen Richtung Europa gestartet und vor der Küste Tunesiens in Seenot geraten. Den später geretteten Flüchtlinge gelang es, sich an einer Bohrinsel festzuhalten.
Der Weg über das Mittelmeer von Nordafrika nach Südeuropa ist eine der gefährlichsten Flüchtlingsrouten der Welt.
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„Nach Angaben der Internationalen Organisation für Migration (IOM) trafen von Januar bis April mehr als 8.600 Menschen auf diesem Weg in Italien ein, 65 weitere in Malta. 359 Menschen starben nach Angaben der IOM bei dem Versuch, Europa über das Mittelmeer zu erreichen“, berichtet „Der Standard“.
Quelle: Der Standard








