Die Corona-Impfungen werden seit Monaten kontrovers diskutiert. Erneut sind die Gesundheitsbehörden zu dem Schluss gekommen, dass der Tod einer 61-jährigen Frau mit dem AstraZeneca-Vakzin in Verbindung steht.
62-Jährige nach Corona-Impfung gestorben

Die Corona-Impfungen werden seit Monaten kontrovers diskutiert. Erneut sind die Gesundheitsbehörden zu dem Schluss gekommen, dass der Tod einer 61-jährigen Frau mit dem AstraZeneca-Vakzin in Verbindung steht.
Schon gelesen?
>> Heidi Klum: Trennung völlig unerwartet zieht sie die Notbremse!
>> Michelle Hunziker: Todesdrama
<div class=“manual-ad“></div>
Dabei ist zu beachten:
- Die 61-Jährige erhielt Anfang Juni den Impfstoff von AstraZeneca.
- Sie wurde Wochen später in das Royal Perth Hospital eingeliefert, wo sie starb.
- Die TGA sagt, dass der Impfstoff die „wahrscheinliche“ Ursache für den Tod war.
Die westaustralische Frau erhielt den Impfstoff Anfang Juni und wurde Wochen später in das Royal Perth Hospital eingeliefert, wo sie an einer Blutkrankheit starb.
Die Therapeutic Goods Administration (TGA) der Bundesregierung untersuchte den Tod der Frau, wobei eine externe Expertengruppe zur Untersuchung der Impfstoffsicherheit die Impfung als wahrscheinliche Ursache ansah.
Sie begründete diese Schlussfolgerung mit dem starken Mangel an Beweisen für andere Ursachen und dem Zeitrahmen, in dem sie nach der Einnahme des Impfstoffs starb.
Die Frau litt an immunthrombozytopenischer Purpura (ITP), die einen niedrigen Blutplättchenspiegel verursacht.
Der Zusammenhang zwischen ITP und dem Impfstoff wird noch untersucht, doch vorläufige Untersuchungen deuten darauf hin, dass das Risiko bei etwa einem Fall pro 100.000 AstraZeneca-Dosen liegt.
Nebenwirkungen und Todesfälle im Zusammenhang mit COVID-19-Impfungen in Australien sind nach wie vor extrem selten.








