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Über 62 Kinder elendig umgekommen

Zahlreiche Kinder starben unter unmenschlichen Umständen.

Foto: Unsplash

Zahlreiche Kinder starben unter unmenschlichen Umständen.

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„In den syrischen Gefangenenlagern Al-Hol und Al-Rodsch herrschen laut der Hilfsorganisation Save the Children unmenschliche Zustände“, berichtet „Ref.ch“.

Besonders Kinder leiden unter den fürchterlichen Bedingungen, die in den Lagern herrschen. „Todesursachen seien etwa Brände in den Zeltstädten, Unterernährung sowie vermeidbare Krankheiten. Zwei Kinder seien zudem in Al-Hol ermordet worden.“

In den Gefangenenlagern Al-Hol und Al-Rodsch in den von Kurden beherrschten Gebieten im Nordosten Syriens sollen laut dem Bericht 40.000 Mädchen und Jungen interniert sein. Die Minderjährigen erhalten meist keine Ausbildung. Zudem seien Kinderarbeit und Gewalt in den Camps weit verbreitet.

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Mehrere Hilfsorganisationen beklagen schon seit längerem die menschenunwürdigen Zustände in den überfüllten Lagern. Laut Angaben der UN leben dort auch Tausende ehemalige Anhänger der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) und deren Kinder in den Camps, darunter viele Ausländer.

„Jeder Tag, an dem ausländische Kinder und ihre Familien in den Lagern bleiben, ist ein weiterer Tag, an dem sie von ihren Regierungen im Stich gelassen werden“, berichtet Sonia Khush, Landesdirektorin von Save the Children in Syrien. Den Kindern würde das Recht verwehrt, in Sicherheit zu leben und sich vom erlebten Schrecken zu erholen.

Quelle: Ref.ch

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nf24