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Angst vor einem Atomschlag durch Trump: Pelosi spricht mit Militär

Auf der Welt geht die Angst um, dass kurz vor der Machtübergabe völlig durch dreht und ähnlich wie Hitler, nur verbrannte Erde hinterlassen will.

Foto: Depositphotos

Auf der Welt geht die Angst um, dass kurz vor der Machtübergabe völlig durch dreht und ähnlich wie Hitler, nur verbrannte Erde hinterlassen will.

Die Vorsitzende des Repräsentantenhauses, Nancy Pelosi, traf sich mit der Führung der US-Streitkräfte. Sie wollte klarstellen, wie ein Durchdrehen eines „instabilen Präsidenten“ zu verhindern wäre. Sodass Trump keine unüberlegten Militärschläge beginnen oder gar einen „atomaren Angriff“ befehlen könnte.

Der abgewählte Präsident „könnte nicht gefährlicher sein und wir müssen alles in unserer Macht stehende tun, die Menschen in Amerika“ und die Demokratie zu schützen, erläuterte Pelosi nach einer Unterhaltung mit Generalstabschef Mark Milley.

Trotz seiner Wahlniederlage ist Trump auch weiterhin Oberbefehlshaber der Streitkräfte. Am Montag droht ihm gar ein Amtsenthebungsverfahren. Das Militär darf sich also noch nicht seinen Befehlen offen widersetzen.

Pelosi, die das dritthöchste Staatsamt bekleidet, kann gegenüber den Streitkräften nur ihren politischen Einfluss geltend machen, sie hat leider keinerlei Befehlsgewalt über das Militär.

Gefahr durch Nordkorea

Der Atomstreit mit Nordkorea ist eine der größten außenpolitischen Herausforderungen der USA. Der künftige Präsident Joe Biden muss einen eigenen Kurs im Umgang mit Pjöngjang entwickeln. Davor macht Nordkoreas Machthaber klar, dass das nicht leicht werden wird.

Quelle: N-TV

nf24