Millionen Zuschauer von ARD und ZDF sind irritiert, verärgert und kritisieren die Sender immer mehr.
Attacke auf ZDF und ARD

Millionen Zuschauer von ARD und ZDF sind irritiert, verärgert und kritisieren die Sender immer mehr.
„Krude Wortschöpfungen, gesprochene Kunstpausen zur Betonung der weiblichen Form (z.B. Ärzt_Innen), Trennungs-Sternchen: Gegen den Gender-Krampf der Öffentlich-Rechtlichen formiert sich jetzt auch Widerstand in der Politik!“ (BILD)
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Wolfgang Kubicki (69), FDP-Vize, äußerte sich gegenüber der BILD: „Wenn Elitensprache benutzt wird, um Nachrichten zu übermitteln, dann nimmt man in Kauf, dass sich ein großer Teil der Menschen sprachlich ausgegrenzt fühlt. Die Gefahr ist real, dass hieraus ein Akzeptanzproblem erwächst.“
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Der CDU-Wirtschaftsrat will die Gendersprache im ARD und ZDF sogar verbieten. Wolfgang Steiger (56), FDP-Vize: „Gerade Behörden und der öffentlich-rechtliche Rundfunk sind zur Neutralität verpflichtet, sie sollen grammatikalisch korrekt und ohne ideologischen Überbau kommunizieren.“
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Er verlangt von den Moderatoren, dass sie „grammatikalisch korrekt“ und sich „ohne ideologischen Überbau“ artikulieren. Verständlichkeit sei „das Wichtigste“. Nicht dazu zählen „Gender-Sterne, Unterstriche oder Binnen-Is“, diese verkomplizieren die deutsche Sprache noch mehr.
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Hamburgs CDU-Chef Christoph Ploß (35) hatte zuvor eine Initiative zum Verbot des Genderns in Behörden und Unis gestartet und erklärte: „Niemand sollte in Deutschland gezwungen werden, zu gendern!“
Eine ZDF-Sprecherin äußerte sich dazu, „es stehe Moderatorinnen und Moderatoren frei, sprachliche Mittel für eine diskriminierungsfreie Ansprache zu finden.“ Auch die ARD lehnt die Vorgaben ab und verzichtet weiterhin auf die Gendersprache, da es für Ausländer und weniger Gebildete weniger verständlich und damit nicht „diskriminierungsfrei“ sei.








