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Baby erfriert im Kinderbett

Es ist einfach nur schrecklich, wie eine Mutter so grausam zu ihrem eigenen Baby sein kann. Der Säugling (5 Monate) erfror im eiskalten Zimmer, als die Mutter sich die Haare färbte.

Foto: Polizei von Saporischschja

Es ist einfach nur schrecklich, wie eine Mutter so grausam zu ihrem eigenen Baby sein kann. Der Säugling (5 Monate) erfror im eiskalten Zimmer, als die Mutter sich die Haare färbte.

In seinem Babybettchen herrschten mit eisige Temperaturen. Laut Medienberichten ließ die Mutter den kleinen Jungem in einem Haus zurück. Stundenlang soll der Säugling in dem eiskalten Zimmer gelitten haben, während sich seine Mutter bei einer Nachbarin die Haare färben ließ.

Zweijährige Tochter der Mutter überlebt

Wie die britische „The Sun“ berichtet, fand die 28-jährige Mutter bei ihrer Rückkehr ihr Säuglin leblos im Babybettchen vor. Sie soll noch einen Krankenwagen gerufen haben, doch für das Baby kam jede Hilfe zu spät. Es lag bereits mehrere Stunden tot im Bett, wie die Sanitäter berichten. Diese alarmierten umgehen die Polizei. Die Beamten ermittelten, dass die Mutter ihr Baby sowie ihre zweijährige Tochter alleine in einem ungeheizten Haus zurückgelassen hatte – bei minus 4 Grad Außentemperatur.

Wie „The Sun“ berichtet, habe sie sich bei einer Freundin die Haare machen lassen. „Ich habe die Kinder gefüttert und ins Bett gebracht“, soll sie laut Polizei gesagt haben. Dann sei sie nebenan zu der Freundin gegangen, um sich die Haare glätten und färben zu lassen. „Als ich nachhause kam, fand ich meinen Sohn tot vor„, wird sie zitiert.

Horror-Mutter (28) drohen bis zu 15 Jahre Haft

Die 28-jährige Rabenmutter habe der Polizei gestanden, das Haus vor dem Verlassen überhaupt nicht geheizt und anschließend bei ihrer Nachbarin gesoffen zu haben. Ihre Freundin bestätigte ihre Aussage, heißt es. Zusammen hätten sie sechs Liter Bier getrunken.

Die Polizei nahm sofort Ermittlungen gegen die 28-Jährige auf. „Die Mutter und ihre beiden Kinder lebten unter äußert unhygienischen Bedingungen, ohne Zentralheizung und Strom“, berichtet die Polizeisprecherin Olga Zinchenko. Die kleine Tochter der Frau sei in die Obhut des Jugendamts übergeben worden. Der Mutter drohen nun bis zu 15 Jahre Haft.

nf24