Der fehlende Mund-Nase-Schutz zweier Fahrgäste im ICE führte zu Widerstandshandlungen gegen die eingesetzten Polizeibeamten und zu einer Gefangenenbefreiung
Maskengegner randalieren in ICE

Der fehlende Mund-Nase-Schutz zweier Fahrgäste im ICE sowie am Ulmer Hauptbahnhof führte am Abend des 05.10.2021 zu Widerstandshandlungen gegen die eingesetzten Polizeibeamten und zu einer Gefangenenbefreiung.
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Ein 28-jähriger deutscher Staatsangehöriger und ein 24-jähriger libanesischer Staatsangehöriger fuhren am späten Abend des 05.10.2021 gegen 23:00 Uhr offenbar ohne erforderlichen Mund-Nase-Schutz im ICE von München nach Ulm und wurden daher durch das Zugpersonal von der Weiterfahrt ausgeschlossen.
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Aufgrund des unkooperativen Verhaltens der beiden Fahrgäste wurde die Bundespolizei über den Vorfall informiert. Eine alarmierte Streife konnte die beiden Personen am Hauptbahnhof in Ulm antreffen.
Bei der Aufforderung durch die Bundespolizei, den Zug zu verlassen, widersetzte sich der deutsche Staatsangehörige und musste durch die eingesetzten Beamten aus dem Zug verbracht werden.
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Der libanesische Staatsangehörige versuchte hierbei, seinen Bekannten zu befreien, indem er die Beamten festhielt. Beide Personen wurden aufgrund ihrer Aggressivität und der Widerstandshandlungen mithilfe der Unterstützung der Landespolizei am Bahnsteig gefesselt und vorläufig festgenommen.
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Durch die Bundespolizei wurden gegen die beiden Personen Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte und Gefangenenbefreiung eingeleitet.
Quelle: Bundespolizeiinspektion Stuttgart
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