Schreckliches Ende eines Campingausflugs.
Bär tötet Camper und frisst ihn

Ein Braunbär griff eine Gruppe von Campern an, fraß einen und jagte die anderen barfuß in die Berge.
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Als eine Gruppe von Wanderern auf einem Campingausflug ihre Sachen auspackte, wurde einer von ihnen in Russland von einem Braunbären angegriffen und getötet.
Die Gruppe war im beliebten Ergaki-Nationalpark im südlichen Zentralrussland unterwegs, als sich die Tragödie ereignete.
Wie der regionale Nachrichtendienst von Krasnojarsk berichtet, kletterten die Männer über eine Felswand, als sie den „geifernden“ Bären sahen – aber ein Mann, Yevenggny Starkov, 42, blieb zurück.
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Einer der Überlebenden erzählte den Lokalnachrichten, dass sie zusahen, wie ihr Freund gefressen wurde, bevor sie weiter in den Wald flohen, nachdem der Bär sie entdeckt hatte.
Die Gruppe lief sieben Stunden lang – barfuß und ohne Ausrüstung – durch die Wildnis, bevor sie sich in Sicherheit bringen und die Behörden über den Vorfall informieren konnten.
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Der Ergaki-Nationalpark hat auf seiner VK-Seite – einer russischen Social-Media-Plattform – eine Reihe von Erklärungen abgegeben.
Die Verwaltung bestätigte den Vorfall und kündigte an, dass der Park – abgesehen von einigen speziellen Wanderwegen – bis zum 1. November 2021 für Besucher geschlossen bleibt.
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Das Umweltministerium und die Parkverwaltung fingen das Tier ein und töteten es. Die Ermittlungen zu den Umständen des Vorfalls dauern an.
Dies ist bereits der zweite tödliche Zwischenfall mit einem Bären in diesem Sommer im Nationalpark. Im Juni wurde ein Braunbär erschossen, nachdem er einen 16-jährigen Jungen, der als Sherpa arbeitete, getötet hatte.
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Es gibt eine Reihe von Theorien darüber, warum die Zahl der Bärenangriffe in die Höhe geschnellt ist. Eine davon besagt, dass die Bären hungriger sind, weil ein längerer, schneereicherer und kälterer Winter ihren Zugang zu Nahrung eingeschränkt hat.








