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Insolvenz! – ALDI-Hersteller ist pleite

Durch die Corona-Krise ging der Bedarf einiger Produkte deutlich zurück. Jetzt steht ein weiterer deutscher Produzent vor dem Aus.

Foto: depositphotos.com

Der Hersteller von einigen Produkten des täglichen Bedarfs musste auf Grund zurückgehender Nachfrage während der Corona-Pandemie insolvenz anmelden.

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Durch die Corona-Krise ging der tägliche Bedarf an Waschmittel deutlich zurück. Jetzt steht ein weiterer deutscher Produzent vor dem Aus.

Wasch- und Spülmittelproduzent Thurn Germany hat bereits Ende vergangener Woche Insolvenz angemeldet. Darüber berichten mehrere Medien.

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Hersteller des Aldi-Waschmittels ist insolvent

Da im Lockdown Millionen Menschen nicht ins Fitnessstudio, zum Freizeitsport oder ins Restaurant gegangen sind ging der Bedarf an Waschmittel in der Corona-Krise sehr stark zurück, hieß es seitens Thurn Germany

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Zuletzt hätten ausserdem die gestiegenen Rohstoffpreise Schwierigkeiten bereitet. Die staatlichen Hilfen hätten da nichts genutzt, so Geschäftsführer Peter Schoof – sein Unternehmen habe „nicht ins Raster gepasst“.

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Bei Thurn Germany werden verschiedene Waschmittel und Spülseifen produziert. So wird Thurn das Aldi-Waschmittel Tandil und das Geschirrspülmittel Alio, das es ebenfalls bei Aldi Nord gibt, hergestellt.

Ob die drei Thurn-Germany-Standorte in Genthin (Sachsen-Anhalt), Neunkirchen (NRW) und Kerkaden (Niederlande) erhalten bleiben können, ist noch offen. Der Insolvenzverwalter verschafft sich Berichten zufolge erstmal einen Überblick. Bei Thurn Germany arbeiten insgesammt rund 200 Angestellte.

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Es ist nicht die erste Pleite für das Unternehmen. Bereits 2017 meldete die Firma schon einmal Insolvenz an, damals musste Firmengründer Adolf Thurn in diesem Zuge gehen und die Firma wurde an zwei Investoren Familien verkauft.

nf24