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Berlin & Brandenburg: Füchse starten direkt nach der Club-WM in Bietigheim durch

Die Füchse Berlin stehen vor einer anspruchsvollen Herausforderung in der Bundesliga, nachdem die Teilnahme an der Club-WM für sie enttäuschend endete.

Berlin & Brandenburg: Von der Club-WM nach Bietigheim: Keine Pause für die Füchse
Velomax via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Die Füchse Berlin stehen vor einer anspruchsvollen Herausforderung in der Bundesliga, nachdem die Teilnahme an der Club-WM für sie enttäuschend endete. Nur zwei Tage nach dem letzten Auftritt beim Super Globe in Ägypten sind die Berliner bereits gefordert, wenn sie am Samstagabend gegen die SG BBM Bietigheim antreten müssen (20.00 Uhr/Dyn).

Harter Spielplan und enge Vorbereitung

Insgesamt ist es bereits das fünfte Spiel in einem Zeitraum von nur neun Tagen, was den Spielern einiges abverlangt. Trainer Nicolej Krickau äußerte sich zu den intensiven Anforderungen und betonte: “Das ist ein hartes Programm.” Heute reiste die Mannschaft von Kairo nach Frankfurt, um anschließend mit dem Bus nach Bietigheim weiterzureisen. Die knappe Zeit zwischen den Spielen lässt kaum Raum für eine gezielte Vorbereitung auf den nächsten Gegner.

Entscheidung zur Spielverlegung

Aufgrund des straffen Zeitplans haben die Füchse entschieden, auf eine mögliche Verlegung des Spiels zu verzichten. Geschäftsführer Bob Hanning erklärte: “Es war unser eigener Wunsch gewesen, das so zu machen. Denn wann sollen wir das noch machen?” Diese Entscheidung zeigt das Engagement des Teams, trotz der Herausforderungen weiterzumachen.

Rückkehr des Welthandballers?

Ein Hoffnungsschimmer für die Berliner ist die mögliche Rückkehr von Mathias Gidsel, dem 27-jährigen Dänen, der aufgrund eines schmerzhaften Pferdekusses die letzten beiden Spiele der Club-WM verpasst hat. Hanning äußerte sich optimistisch: “Ich bin sehr zuversichtlich. Da gibt es eine siebzigprozentige Wahrscheinlichkeit, dass er spielen kann.”

Lehren aus der Club-WM

Die Füchse müssen zudem das enttäuschende Abschneiden bei der Club-WM, wo sie nur den fünften Platz belegten, hinter sich lassen. Torwart Lasse Ludwig kommentierte: “Wir haben nicht die Platzierung erreicht, die wir uns erhofft haben. Wir ziehen deshalb die Lehren aus diesem Turnier.” Geschäftsführer Hanning sieht keinen Grund für eine Standpauke: “Ich brauche jetzt nicht den Zeigefinger heben. Das bedarf jetzt keiner Ansprache von mir und keine Schelte nach draußen. Das weiß die Mannschaft selbst.”


Quellen: n-tv

Bildquelle: Velomax via Wikimedia Commons (CC BY-SA 4.0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS