Eine 20-jährige Mainzerin wird Opfer eines Telefonbetrugs, als sie glaubt, mit einer Bankmitarbeiterin zu sprechen. Nach einem vermeintlichen Stornierungsprozess verliert sie 5.000 Euro.
Betrugsmasche in Mainz: 20-Jährige verliert 5.000 Euro durch Telefonanruf

Am 7. August 2026 erhielt eine 20-jährige Mainzerin einen Anruf, der sie in eine betrügerische Falle führte. Die Anruferin, die sich als Mitarbeiterin der Bank ausgab, nutzte eine Telefonnummer, die der echten Servicenummer täuschend ähnlich war.
Während des Gesprächs informierte die vermeintliche Bankmitarbeiterin die junge Frau über eine angebliche Überweisung ins Ausland in Höhe von 5.000 Euro. Da die Geschädigte keinen solchen Transfer beauftragt hatte, wurde sie aufgefordert, einen Prozess in ihrer Banking-App zu starten, um die vermeintliche Überweisung zu stornieren.
In der Annahme, dass sie sich korrekt verhielt, folgte die 20-Jährige den Anweisungen der Anruferin und führte den Prozess bis zum Ende durch. Noch während des Telefonats vereinbarte sie ein weiteres Gespräch für den nächsten Tag. Als dieses jedoch ausblieb und die angebliche Stornierung nicht durchgeführt war, wurde die junge Frau misstrauisch und wandte sich an die Polizei.
Hintergrund des Vorfalls
Telefonbetrug nimmt zunehmend zu, wobei Kriminelle gezielt versuchen, durch ausgeklügelte Maschen an Geld zu gelangen. Die Täter setzen dabei auf das Vertrauen der Opfer, indem sie sich als vertrauenswürdige Institutionen ausgeben.
Die Polizei rät dazu, bei unerwarteten Anrufen, die finanzielle Transaktionen betreffen, besonders vorsichtig zu sein und im Zweifelsfall direkt die Bank zu kontaktieren.
Wichtige Hinweise
- Seien Sie misstrauisch gegenüber Anrufen von unbekannten Nummern.
- Überprüfen Sie immer die Identität des Anrufers.
- Kontaktieren Sie Ihre Bank direkt, wenn Sie Zweifel haben.
Quellen: presseportal
Bildquelle: KI generiert
Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.








