In Leipzig wurde eine Bombe gefunden – Evakuierung läuft!
Bomben-Fund in Leipzig – Evakuierung

In Leipzig wurde eine Bombe gefunden – Evakuierung läuft!
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Der Sprengkörper wurde im Zentrum-Nord der Messestadtgefunden.
Der Fernverkehr wird behindert. Es wurde ein 600-Meter Sperrkreis rund um die Wittenberger Straße eingerichtet und rund 640 Menschen müssen ihre Wohnungen verlassen.
Besonders im Zeitraum von 14-16 werden viele ICE- und IC-Verbindungen von der der geplanten Entschärfung betroffen sein.
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Diese Verbindungen werden beeinträchtigt:
Die ICE-Züge auf der Strecke Berlin – Leipzig – Erfurt werden umgeleitet. Der Halt am Leipziger Hauptbahnhof entfällt. Die Züge halten ersatzweise in Bitterfeld und Halle (Saale).
Die ICE- und IC-Züge zwischen Dresden – Leipzig – Erfurt bzw. Magdeburg werden umgeleitet. Der Halt am Leipziger Hauptbahnhof entfällt. Ersatzweise halten die Züge an der Leipziger Messe.
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Die IC-Züge auf der Strecke Norddeich Mole – Emden – Bremen – Hannover – Magdeburg – Leipzig halten nicht in Leipzig. Die Züge beginnen und enden in Halle (Saale).
Die IC-Züge auf der Strecke Karlsruhe – Nürnberg – Leipzig halten nicht am Leipziger Hauptbahnhof. Die Züge beginnen und enden in Leipzig-Leutzsch.
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Informationen der Polizei Sachsen:
Heute Mittag stieß ein Baggerfahrer beim Graben auf einem Firmengelände in Lippendorf auf einen großen metallischen Gegenstand. Da es sich bei dem Gegenstand mutmaßlich um eine historische Weltkriegsbombe handelt, wurde der Kampfmittelbeseitigungsdienst verständigt.
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Die Experten bestätigten daraufhin, dass es sich bei dem Gegenstand um eine 250 Kilogramm amerikanische Fliegerbombe handelt. Es wurde ein Sperrkreis von 1000 Metern errichtet und für die weiteren Arbeiten der Experten sind Evakuierungsmaßnahmen mehrerer Firmen und Anwohner der Ortschaften Lippendorf und Kieritzsch notwendig.
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Es wurde eine Notunterkunft in der Parkarena Neukieritzsch eingerichtet. Die Staatsstraße 71 ist zwischen Neukieritzsch und Abzweig Böhlen gesperrt. Aktuell laufen die Evakuierungsmaßnahmen. Laufende Informationen zum Einsatz werden auf dem Twitterkanal der Polizei Sachsen geteilt.
Information der Stadt Leipzig:
Der genaue Zeitpunkt der Entschärfung (frühestens 11 Uhr) entscheidet sich vor Ort, wenn alle Personen den Sperrkreis verlassen haben.
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Notunterkunft im Leibniz-Gymnasium
Der Fundort des Blindgängers wurde großräumig abgesperrt. Im abgesperrten Bereich (Polygon) von 600 Metern wird seit den frühen Morgenstunden die Evakuierung von 641 Personen vorbereitet. Die organisierte Unterbringung der Anwohner erfolgt in erster Linie in der Notunterkunft Leibniz-Gymnasium (Nordplatz 13), wo die Menschen auch verpflegt und betreut werden. Betroffene, welche sich in Quarantäne befinden, sollen sich bitte in die Grundschule Portitz (Göbschelwitzer Weg 1) begeben.
In den Notunterkünften müssen die Hygieneregeln beachtet sowie medizinische Mund-Nasen-Bedeckungen oder FFP2- Masken getragen werden.
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Neben den Sprengmeistern sind zahlreiche Polizisten sowie Mitarbeiter von Ordnungsamt, Gesundheitsamt und der Feuerwehr vor Ort, die überprüfen, ob alle Einwohner die Sperrzone verlassen haben. Erst wenn diese menschenleer ist, können die Experten vom Kampfmittelräumdienst mit ihrer Arbeit beginnen. Hilfebedürftige Menschen werden durch den jeweiligen Pflegedienst betreut. Dieser regelt den Transport und die Unterbringung während der Evakuierung.
Allgemeine Infos zu Evakuierungen: www.leipzig.de/bombenfund.
Quellen: T-Online, Polizei und Feuerwehr Sachsen
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