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Booster-Impfung – Tragische Zwischenfälle

Die Fallzahlen steigen in Deutschland weiterhin an und in einigen Regionen wird bereits ein drittes Mal gegen das Coronavirus geimpft. Welche heftigen Nebenwirkungen uns bei der sogenannten Booster-Impfung erwarten, wurde uns bisher jedoch verschwiegen.

Foto: Symbolbild von depositphotos

Die Corona-Pandemie ist trotz vorhandener Impfstoffe noch lange nicht überwunden. Die Fallzahlen steigen in Deutschland weiterhin an und in einigen Regionen wird bereits ein drittes Mal gegen das Coronavirus geimpft. Welche heftigen Nebenwirkungen uns bei der sogenannten Booster-Impfung erwarten, wurde uns bisher jedoch verschwiegen.

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In Oberhausen kam es gleich mehrmals zu tragischen Zwischenfällen nach einer Corona-Drittimpfung. So kam es in einem Seniorenheim zu gesundheitlichen Auffälligkeiten unter einigen Bewohnerinnen und Bewohnern.

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Medien berichteten sogar über einen Todesfall im Zusammenhang mit der sogenannten Booster-Impfung. Diese erwiesen sich jedoch als falsch. „Die Person, die leider verstorben ist, war palliativ und wurde vorher nicht geimpft“, teilte die Stadt zu den Vorfällen am Mittwoch mit.

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Nur wenige Tage nach der verabreichten Auffrischungsimpfung mit dem Corona-Impfstoff des Herstellers Biontech/Pfizer bei neun von 90 geimpften Personen zu „auffälligen gesundheitlichen Störungen gekommen“. Überwiegend seien Herz-Kreislaufbeschwerden sowie Atemwegs- und neurologische Störungen aufgetreten.

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Wie die Stadt Oberhausen weiter mitteilte, mussten zwei der Senioren wiederbelebt und zunächst intensivmedizinisch behandelt werden. „Erfreulicherweise geht es beiden Patienten gesundheitlich wieder besser“, hieß es in weiteren Mitteilung.

Verdacht auf unerwünschte Impfnebenwirkungen

Wie die Kassenärztliche Vereinigung Nordrhein (KVNO) am Mittwoch mitteilte, waren jedoch beide Personen vorerkrankt. Die Impfungen seien von einer erfahrenen Ärztin durchgeführt worden. Ob die Impfungen die Reanimation der beiden Personen notwendig gemacht hatten, ist demnach unklar. „Ein ursächlicher Zusammenhang zwischen den Reanimationen und den verabreichten Auffrischungsimpfungen ist nach unseren Informationen bislang nicht belegt.“

Je nach Zielgruppe ist der Nutzen einer Auffrischungsimpfung umstritten. Klar scheint, dass Alte und Kranke von ihr profitieren. So heißt es in einer Stellungnahme der Deutschen Gesellschaft für Infektiologie (DGI) etwa, dass eine dritte Impfung bei Personen ab dem 80. Lebensjahr oder Patienten mit Immunsuppression „vermutlich eine zusätzliche Schutzwirkung erreichen könnte“.

nf24