Brand eines Schulbusses in Hirschaid Am Freitagmorgen ereignete sich in Hirschaid, im Landkreis Bamberg, ein alarmierender Vorfall, als ein Schulbus in Brand geriet. Der Linienbus, der für die Beförderung von Grund- und Mittelschülern genutzt wurde, stand gegen 7.20 Uhr auf der Industriestraße in Flammen.
Brennender Schulbus: Fahrer rettet 35 Kinder in Hirschaid

Brand eines Schulbusses in Hirschaid
Am Freitagmorgen ereignete sich in Hirschaid, im Landkreis Bamberg, ein alarmierender Vorfall, als ein Schulbus in Brand geriet. Der Linienbus, der für die Beförderung von Grund- und Mittelschülern genutzt wurde, stand gegen 7.20 Uhr auf der Industriestraße in Flammen. Die Feuerwehr konnte vor Ort keine Rettungsmaßnahmen mehr durchführen, da das Fahrzeug bereits vollständig niedergebrannt war.
Rasches Handeln des Busfahrers
In dieser kritischen Situation erwies sich der 64-jährige Busfahrer als Retter. Nachdem die Schüler im hinteren Bereich des Busses Rauchgeruch wahrnahmen, informierten sie sofort den Fahrer. Dieser reagierte prompt, stoppte den Bus, öffnete die Türen und half den 35 Kindern, das Fahrzeug rechtzeitig zu verlassen.
Schnelle Ausbreitung der Flammen
Nur kurz nach der Evakuierung begannen die Flammen aus dem Heck des Busses, wo sich auch der Motor befand, zu schlagen. Die Feuerwehr wurde um kurz nach 7.30 Uhr alarmiert, jedoch war der Bus bereits vollständig ausgebrannt, als die Einsatzkräfte eintrafen. Der Sachschaden wird auf etwa 20.000 Euro geschätzt.
Unverletzte Kinder in Sicherheit
Die evakuierten Schüler wurden in ein angrenzendes Klassenzimmer der Grundschule gebracht, wo ein Notarzt sie untersuchte. Glücklicherweise blieb kein Kind verletzt, wie Polizeisprecher Alexander Krapp bestätigte. Die Ermittlungen zur Brandursache laufen derzeit.
Positives Feedback zur Reaktion des Fahrers
Kreisbrandmeister Tobias Dütsch lobte das schnelle und richtige Handeln des Busfahrers, der die Kinder sicher aus der Gefahrenzone gebracht hat. Alle Beteiligten wurden von den Rettungskräften untersucht, jedoch gab es keine Verletzten zu beklagen.
Quellen: Bild, BR
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