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Cindy Crawford steht nach dem Verlust ihres Sohnes (27) unter Schock.

Cindy Crawford trauert um ihren Sohn Presley Gerber, der im Alter von 27 Jahren in einer Entzugsklinik verstorben ist. Der junge Mann hatte offen über seine psychischen Probleme und seinen Kampf gegen Sucht gesprochen.

Cindy Crawford: Supermodel trauert um Sohn (27)!
Ian Smith via Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

Los Angeles – Ein tragischer Verlust für das Supermodel Cindy Crawford: Ihr Sohn Presley Gerber ist im Alter von 27 Jahren verstorben. Dies wurde am Sonntag (Ortszeit) bekannt, nachdem die Gerichtsmedizin von Los Angeles County den Tod in einer Entzugsklinik bestätigte. Ein Sprecher von Crawford informierte ein US-Portal über den Vorfall, während das Obduktionsergebnis noch aussteht.

Der Vertreter der Familie äußerte:

„Die Familie bittet in dieser sehr schwierigen und schmerzhaften Zeit um Privatsphäre.“

Presley Gerber war der einzige Sohn von Cindy Crawford und ihrem Ehemann Rande Gerber. Zudem war er Bruder der ebenfalls als Model tätigen Kaia Gerber (25). Der Tod des 27-Jährigen hat in der Öffentlichkeit Bestürzung ausgelöst.

Öffentliche Kämpfe mit psychischen Herausforderungen

In Beverly Hills geboren, war Presley Gerber selbst als Model aktiv. Er sprach mehrfach offen über seine psychischen Herausforderungen und seinen Kampf gegen Suchterkrankungen. In einem Podcast erklärte er:

„Ich habe mit psychischen Problemen, Depressionen und anderen Dingen zu kämpfen gehabt. Wenn ich auch nur einer Person helfen kann, aus einer ähnlichen Situation herauszukommen, dann reicht mir das schon.“

Im Januar 2019 wurde Gerber wegen Fahrens unter Alkoholeinfluss festgenommen. Später erhielt er eine dreijährige Bewährungsstrafe und war verpflichtet, an einem Alkohol-Aufklärungsprogramm teilzunehmen sowie gemeinnützige Arbeit zu leisten.

Engagement für mentale Gesundheit

Presley Gerber betonte, dass psychische Probleme einen großen Teil seines Lebens einnehmen.

„Es ist ein Problem. Es ist ein riesiger Teil meines Lebens. Es ist ein 24-Stunden-Job,“

sagte er in einem Interview. Er wollte aus seinen Erfahrungen lernen und anderen helfen, um ähnliche Fehler zu vermeiden.

Auf Instagram veröffentlichte Gerber regelmäßig Videos unter dem Titel „Mental Health Mondays“, in denen er über seine Therapieerfahrungen und Strategien zur Suchtbewältigung sprach.

In einem mittlerweile gelöschten Video berichtete er 2025 über Medikamente, die er aufgrund schwerer Panikattacken einnahm. Dabei erklärte er:

„Leider habe ich in letzter Zeit viele Verluste in unterschiedlichster Form erlebt. Das ist keine Entschuldigung, aber es erklärt, warum ich heute an diesem Punkt bin.“

Seine Schwester Kaia Gerber sprach erst kürzlich in einem Interview über den Kampf ihres Bruders gegen die Drogenabhängigkeit:

„Mein Bruder ist ein Lehrer geworden, der sagt: ‚Ich werde für alle sichtbar ganz Mensch sein.‘ Man kann nicht alles vor der Welt verbergen.“


Quellen: Bild

Bildquelle: Ian Smith via Wikimedia Commons (CC BY-SA 2.0)

Dieser Text wurde mit Hilfe von künstlicher Intelligenz in Zusammenarbeit mit unserer Redaktion erstellt.

TS