Forscher entdecken in aktueller Studie die „Achillesferse“ des Virus.
Corona bald ungefährlich?

Forscher entdecken in aktueller Studie die „Achillesferse“ des Virus.
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Das Coronavirus Sars Cov-2 beeinträchtigt auch rund 18 Monate nach dem ersten großen Ausbruch das Leben in Deutschland. Nicht nur der private, sondern auch der medizinische Alltag wird von Corona dominiert.
Einer Gruppe von Wissenschaftlern unter der Leitung von Forschern des Wiener IMBA (Institut für Molekulare Biotechnologie der Österreichischen Akademie der Wissenschaften) ist nun möglicherweise der Durchbruch im Kampf gegen Covid-19 gelungen.
In einer gerade veröffentlichten Studie berichten die Forschenden, von der Entdeckung einer möglichen Achillesferse von SARS-CoV-2 – dem größten Schwachpunkt des Virus.
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Sehr vereinfacht „geht es um zwei Zucker-bindende Proteine, die SARS-CoV-2-Varianten vom Eindringen in andere Zellen abhalten können.“ Die Spezialisten haben sich auf das sogenannte Spike-Protein konzentriert. Wenn dies erforscht ist, kann hoffentlich die Verbreitung des Virus verhindert werden. Der Virus kann sich an der Zell-Oberflächen festkrallen, wird dieser Mechanismus unterbrochen, wäre die Verbreitung gestoppt.
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„Besonders gefährlich: Das Spike-Protein ist nicht nur für das Eindringen in die Zelle verantwortlich, sondern sorgt auch dafür, dass das Virus nicht von dem Immunsystem erkannt werden kann. Dafür hat das Protein des Coronavirus SARS-CoV-2 einen Tarnmechanismus. Für den benutzt es einen ‚Glykosylierungsmechanismus‘. Damit wird an einigen Stellen der Protein-Hülle des Virus eine Zuckerhülle gebildet. Die Folge: Das Immunsystem kann das Virus nicht mehr erkennen. „, berichtet „In Franken“.
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Das Virus geht dabei trickreich vor und bildet diese Zuckerhüllen immer dann, wenn es sich vermehren und im Körper auszubreiten will. Das Eindringen in die Zelle wird durch Lektine blockiert, weil das Virus keine Möglichkeit mehr hat in die Zelle zu kommen, erklärt Hinterdorfer.
„Wir haben nun Möglichkeiten in der Hand, das Virus am Eindringen in Zellen zu hindern“, erklärt Stefan Mereiter, Co-Erstautor und Postdoktorand aus dem Penninger-Labor.
„Zur großen Freude der Forschenden, tragen die beiden entdeckten Lektine auch dazu bei, die SARS-CoV-2-Infektiosität bei menschlichen Lungenzellen zu verringern.“
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Die Forschungsergebnisse erschienen gerade im renommierten EMBO Journal. „Mit dem Forschungsergebnis besteht auch die Möglichkeit, Therapien zu entwickeln, die alle verschiedenen Virus-Mutationen einschließen.“ „Man stört dadurch einfach die Interaktion zwischen Virus und Zelle und senkt damit die Infektiosität des Virus“, erklärt das Team um die Forscher Hinterdorfer und Penninger
Quelle: In Franken








