So jung und schon so dreist: Ead A. (19) aus Neukölln erschlich sich zwischen April und Juni 2020 insgesamt 63.538 Euro Soforthilfe und Zuschüsse – in mehreren Bundesländern.
Corona-Betrüger (19) muss vier Jahre in den Knast!

So jung und schon so dreist: Ead A. (19) aus Neukölln erschlich sich zwischen April und Juni 2020 insgesamt 63.538 Euro Soforthilfe und Zuschüsse – in mehreren Bundesländern.
Er fälsche seine Personalien und gab fiktiven Firmen in den Anträgen an. Mal war er ein Gastronom, mal ein notleidender Künstler, mal eine Kfz-Firma. Der Verdächtige (ohne Schulabschluss und richtigen Job), der unter Bewährung stand, zeigte sich bei der Vernehmung geständig und reuig.
Das Geld habe er an andere Personen weitergereicht. Außerdem nötigte er eine Bekannte zur Rücknahme einer Anzeige und auch noch mit seinem Protz-BMW bei einem illegalen Rennen erwischt wurde, verurteilte ihn das Amtsgericht unter Einbeziehung zweier noch nicht rechtskräftiger Strafen zu vier Jahren und vier Monaten Jugendstrafe.
Der BMW wird eingezogen. Dazu kommt eine zweijährige Führerscheinsperre. Der Richter: „Sie nutzten die Möglichkeiten abzukassieren, weil nicht richtig kontrolliert wurde. Was Sie aber keineswegs entlastet“, berichtet die „BZ-Berlin“.








