Eine neue Studie sorgt für Aufregung. Die Menschen sind schockiert über die vorliegenden Forschungsergebnisse.
Corona: Forscher veröffentlichen Schock-Studie

Eine neue Studie sorgt für Aufregung. Die Menschen sind schockiert über die vorliegenden Forschungsergebnisse.
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Wie eine neue Studie beweist, wurden mehr als 15.000 Amerikaner in Krankenhäuser eingeliefert oder sind an COVID-19 gestorben, obwohl sie vollständig gegen sind.
Mindestens 12.750 vollständig geimpfte Personen in den USA wurden bis zum 13. September mit einem Durchbruch von COVID-19 ins Krankenhaus eingeliefert. Auf Menschen im Alter von 65 Jahren und älter entfielen 70 % der gemeldeten Durchbruchskrankenhauseinweisungen.
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Im Vergleich dazu waren nur 48 % der hospitalisierten COVID-Durchbruchspatienten weiblich, während 20 % Personen waren, die keine mit dem neuartigen Coronavirus in Verbindung gebrachten Symptome aufwiesen oder aus Gründen hospitalisiert wurden, die nicht mit COVID-19 zusammenhingen, so die Daten der U.S. Centers for Disease Control and Prevention.
Die Daten zeigen auch, dass 3.040 vollständig geimpfte Amerikaner an COVID-19 starben. Von der Gesamtzahl der Durchbruchstodesfälle entfielen 87 % auf Personen im Alter von 65 Jahren und älter und 43 % auf Frauen. Mindestens 17 % der Durchbruchstodesfälle traten bei Patienten auf, die einen asymptomatischen Fall von COVID-19 hatten oder deren Tod nicht mit dem Virus in Verbindung stand.
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Die Daten stammen aus einer Zeit, in der die Zahl der COVID-19-Infektionen in den USA exponentiell ansteigt, insbesondere bei Kindern, die inzwischen 25,7 % aller neu gemeldeten Fälle in den USA ausmachen.
In der vergangenen Woche wurden in den USA fast 226.000 pädiatrische COVID-19-Fälle gemeldet, im vergangenen Monat waren es insgesamt mehr als 925.000 Fälle. Seit Beginn der Pandemie wurden mehr als 5,5 Millionen Kinder mit dem neuartigen Coronavirus diagnostiziert.
„Nach einem Rückgang im Frühsommer haben die Fälle bei Kindern exponentiell zugenommen, mit über 925.000 Fällen in den letzten vier Wochen“, so die American Academy of Pediatrics in einem Datenbericht vom 16. September auf Bundesstaatenebene.
Die wöchentliche Zahl der von der AAP gemeldeten pädiatrischen COVID-19-Fälle bedeutet einen Anstieg um 215 % seit der Woche vom 22. Juli bis zum 29. Juli, in der 71.726 pädiatrische COVID-Fälle registriert wurden. Die neuen Zahlen zeigen jedoch einen leichten Rückgang gegenüber den 243.373 Fällen, die am 9. September gemeldet wurden.
Bis Sonntag starben laut CNN 548 Kinder im Alter von 17 Jahren und jünger an COVID-19. Insgesamt wurden in den USA seit Beginn der Pandemie 42.286.531 COVID-19-Fälle und 676.059 Todesfälle gemeldet, so die Johns Hopkins University.








