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Corona-Leugner planten Anschlag

Die Polizei hat bei einer Razzia bei Corona-Leugnern zahlreiche Waffen und Munition gefunden. Ein genaues Anschlagsziel soll es auch gegeben haben.

Foto: Unsplash

Die Corona-Leugner werden immer radikaler. Es werden Todeslisten angelegt. Jetzt gelang der Polizei ein Schlag gegen die Demokratiefeinde.

In Österreich hat die Polizei bei einer Razzia bei Corona-Leugnern zahlreiche Waffen und Munition sichergestellt.

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Die Männer sollen sich in einer Chat-Gruppe über Sprengkörper und den Kauf von Waffen unterhalten haben, teilte das Innenministerium in Wien am Donnerstag mit.

Die Anzahl der Verdächtigen gab das Ministerium bislang nicht bekannt.

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Die Mitglieder der Gruppe unterhielten sich demnach auch über den Bau von Splitterbomben und den Einsatz von Molotowcocktails gegen Polizisten. Bei einer Demonstration am vergangenen Samstag sollen gewaltsame Aktionen geplant gewesen sein.

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„Erinnert fast an terroristische Vereinigungen“

„Einen Tag davor führten Verfassungsschützer in fünf Bundesländern Hausdurchsuchungen und Verhöre durch. Dabei wurden unter anderem zwei Faustfeuerwaffen, eine Langwaffe, etwa 3.500 Schuss Munition und Schwerter gefunden. Außerdem wurden Schutzwesten, Helme und Funkgeräte sichergestellt“, berichtet „T-Online“.

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„Es ist kaum zu fassen, was hier von Corona-Leugnern versucht wurde“, sagte der österreichische Innenminister Karl Nehammer von der konservativen ÖVP. „Die paramilitärische Ausrüstung erinnert fast an terroristische Vereinigungen“. Laut Innenministerium besteht auch der Verdacht, dass die Männer gegen das Verbot von Neonazi-Umtrieben verstoßen hatten.

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nf24