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Corona-Lüge aufgedeckt – Patient 0 identifiziert?

Die genaue Herkunft und Verbreitung des Coronavirus war bisher noch unklar. Bislang datierte China den ersten Fall auf den 8. Dezember 2019, doch deckt der Fehler eines Beamten nun eine Lügen der Volksrepublik auf?

Foto: depositphotos

Die genaue Herkunft und Verbreitung des Coronavirus war bisher noch unklar. Bislang datierte China den ersten Fall auf den 8. Dezember 2019, doch deckt der Fehler eines Beamten nun eine Lügen der Volksrepublik auf?

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Laut „Daily Mail“ sollen Wissenschaftler nun die Daten einer Frau, die sich bereits im September 2019 mit einem Virus infiziert haben und schließlich gestorben sein, versehentlich veröffentlicht haben.

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„Patient Su“ könnte eine wesentliche Schlüsselrolle in der Verbreitung des Coronavirus gespielt haben. Diese Informationen gelangten jedoch durch einen Fehler an die Öffentlichkeit.

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Yu Chuanhua, ein Wissenschaftler  der Universität Wuhan, welcher mit der Zusammenstellung der offiziellen Falldaten des Landes beauftragt war, erzählte in einem Interview mit der chinesischen Zeitschrift „Health Times“ von dem Todesfall der 61-Jährigen.

„Fälschlicherweise wurde ein Screenshot mit Details der Fallakte von dem Medizin-Journal veröffentlicht. Demnach lebte die 61-Jährige etwa eine Meile von einem Corona-Forschungslabor in Wuhan entfernt und wurde im Rongjun-Krankenhaus behandelt. Sie wurde jedoch keinem Nukleintest unterzogen. Die Daten der Patientin seien laut Wissenschaftler jedoch nicht bestätigt.“ (news.de)

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Zwei Tage nach der Veröffentlichung soll der Wissenschaftler die Informationen gegenüber den Journalisten für unwahr erklärt haben. Er behauptete, dass die Daten falsch eingetragen worden sind. Infolgedessen müssten alle Verdachtsfälle vor dem 8. Dezember 2019 überprüft werden.

Die Ermittlungen zum Ursprung des Coronavirus wurden daraufhin erneut intensiviert. „Es ist an der Zeit, dass China alle seine Akten öffnet, damit die Welt die Wahrheit über die Ursprünge dieser Pandemie herausfinden kann“, sagte Tom Tugendhat vom britischen Auswärtigen Amt gegenüber der „Daily Mail“.

Quelle: news.de

nf24